"Kommen an technische Grenzen"Forscher dringen auf natürlichen HochwasserschutzImmer wieder treten in Deutschland Flüsse über die Ufer. Experten sehen darin nicht zuletzt ein technisches Versagen - unter anderem engten Deichanlagen die Flüsse zu sehr ein. Stattdessen lautet der Rat, mehr auf naturbasierte Lösungen zu setzen. Diese hätten gleich noch einen weiteren Vorteil.09.01.2024
74.000 Tote, MilliardenkostenHistorische Gewitterschäden in Europa und Nordamerika2023 richten Erdbeben und Unwetter immense Verwüstungen an. Dies berichtet die Münchner Re. Auffällig sind nie da gewesene Gewitterschäden in Nordamerika und Europa. Es gibt so viele Tote wie lange nicht. Die weltweiten Schäden durch Naturkatastrophen steigen im langfristigen Trend. 09.01.2024
Wegen durchweichter DeicheBundeswehr beginnt Hochwasser-Einsatz vorzeitigRund 200 Soldaten der Bundeswehr beginnen einen Hilfseinsatz in Sachsen-Anhalt. Im Landkreis Mansfeld-Südharz sind mehrere Orte von den Wassermassen bedroht. Auch die Pegelstände der Elbe in Sachsen steigen wieder in bedrohliche Höhen. 05.01.2024
Neuer Regen erschwert RettungZahl der Erdbebenopfer in Japan steigt auf mehr als 60Mindestens 62 Menschen sterben infolge des Erdbebens in Japan, Hunderte werden vermisst, Zehntausende Haushalte sind ohne Strom und Wasser. Die Lage ist verheerend und die Rettungsmaßnahmen werden durch Regenfälle erschwert. Zudem kündigen die Behörden weitere Niederschläge an. 03.01.2024
21 Erdbeben erschüttern Japan Kleine Tsunamis erreichen SüdkoreaAm Neujahrstag erschüttern 21 Erbeben binnen anderthalb Stunden die japanische Westküste. Die japanische Meteorologiebehörde warnt anschließend vor bis zu fünf Meter hohen Tsunami-Wellen. Diese bleiben bislang aus, doch die Gefahr ist nicht vorüber - weder in Japan noch in Südkorea. 01.01.2024
Hochwasserlage bleibt angespanntOrt in NRW wird zur Insel - Altenheim bei Gifhorn evakuiertIn mehreren Teilen Deutschlands hält das Hochwasser die Rettungskräfte weiter auf Trab. In Niedersachsen müssen Menschen mit einem Traktor gerettet werden. Ein Ort in Nordrhein-Westfalen ist nur noch über ein Fährboot erreichbar. Meteorologen rechnen derweil mit weiteren Regenfällen. 30.12.2023
"Keine Entspannung in Sicht"Fast ganz Niedersachsen steht unter WasserDer Kampf gegen die Fluten geht in Niedersachsen weiter. Die Innenministerin des Bundeslands spricht von einer weiterhin "sehr, sehr angespannten Lage". Mancherorts wird das Zünden von Silvesterfeuerwerk verboten, um die Einsatzkräfte zu entlasten.29.12.2023
Lava sprudelt aus langem SpaltNach Erdbebenserie: Vulkanausbruch auf IslandWas man auf Island längere Zeit befürchtet hat, ist jetzt eingetreten: Nach vielen Erdbeben in den letzten Wochen, die zur Räumung des kleinen Ortes Grindavík geführt haben, gibt es einen Vulkanausbruch. Das Fischerdorf scheint jedoch noch nicht in Gefahr zu sein.19.12.2023
Hunderte Tote und VerletzteSchweres Beben erschüttert ChinaWieder einmal kommt es im Nordwesten Chinas zu einem Erdbeben. Zahlreiche Menschen rennen daraufhin mitten in der Nacht in Panik aus ihren Wohnungen und harren nun in eisiger Kälte im Freien aus. Für mehr als 100 Menschen kommt jede Hilfe zu spät. Und die Zahl der Opfer dürfte noch steigen.19.12.2023
Gefahr durch SturmflutenOstseeküste könnte zum Katastrophen-Hotspot werdenEin steigender Meeresspiegel und immer stärker werdende Stürme: Der Klimawandel bedroht auch die deutsche Ostseeküste. Ohne baldige Schutzmaßnahmen könnten in Zukunft Zehntausende Menschen in der Region von Überschwemmungen betroffen sein, sagen Forschende.05.12.2023