Epizentrum auf 4800 Metern HöheMindestens 16 Menschen sterben bei Erdbeben in TibetIn China kommt es zu einem Erdstoß, es ist das bislang stärkste Beben in diesem Jahr. Das Epizentrum liegt auf großer Höhe in der autonomen Region Tibet. Nun gibt es erste Berichte über Opfer.23.10.2026
Für Neu- und AltverträgeHubig legt Versicherung gegen Elementarschäden vorDamit für Naturkatastrophen nicht mehr die Staatskasse aufkommen muss, arbeitet Justizministerin Hubig an einer Erweiterung der Wohngebäudeversicherung. Ein Eckpunktepapier legt fest, dass Neuverträge und bestehende Policen künftig Hochwasser und Starkregen abdecken müssen.21.10.2026
Folgen der Ölkatastrophe?Immer mehr Tiere verschwinden aus dem Golf von MexikoKrill, Laternenfische und Kopffüßer - diese Meerestiere verschwinden laut einer neuen Studie in erschreckendem Tempo aus dem Golf von Mexiko. Auch die genetische Vielfalt schrumpfe dramatisch, warnen Forschende aus Florida. Was eine Ölpest damit zu tun hat.20.10.2026
Flugausfälle, Schulen schließenAuf Mallorca schrillt der Alarm: höchste Sturmwarnung Auf allen Handys auf Mallorca geht ein schriller Warnton los: Die Insel erwartet heftige Unwetter in der Nacht. Der Schulunterricht fällt aus, am Flughafen gibt es bereits Ausfälle. Auf dem Festland hat das Sturmtief "Adam" für Chaos gesorgt, es gab mindestens ein Todesopfer.18.10.2026
Zwei ToteStarkregen setzt Istanbul unter WasserHeftige Regenfälle legen den Verkehr in Istanbul lahm und lösen mehr als 1000 Notrufe aus. Tausende Einsatzkräfte kämpfen gegen Überschwemmungen und Erdrutsche. Fahrgäste retten sich auf Busdächer, für einen 14-Jährigen endet das Unwetter tödlich.15.10.2026
Trauer und WiederaufbaupläneNepal ist nach Flutwelle noch weit von Alltag entferntDie verheerende Sturzflut hat in Nepal Tausende Menschenleben verändert. Betroffene müssen nun mit Trauer, Unsicherheit und dem langwierigen Wiederaufbau umgehen.26.09.2026
Hunderte Flüge gestrichenGroßraum Tokio rüstet sich für Taifun "Dujuan"Noch ist der Wirbelsturm "Dujuan" einige Kilometer von Tokio entfernt. Doch in Japans Hauptstadt gehen die Menschen vom Schlimmsten aus. Die rund 1,6 Millionen Bewohner sind aufgefordert, Schutz zu suchen. Erste Haushalte sind schon ohne Strom. Der Flugverkehr ist stark gestört.21.09.2026
Nasa-Daten sollen Leben rettenForscher wollen mit KI Katastrophenwarnungen "revolutionieren"Erdrutsche und Gletscherabbrüche zeichnen sich oft lange vorher in Satellitendaten ab. An der ETH Zürich soll künstliche Intelligenz diese Signale künftig binnen Minuten erkennen. Der Vergleich der Schweiz mit Tibet zeigt, wie so Leben gerettet werden können.16.09.2026
Stärke bis zu 3,5In Worms und Mannheim bebt die Erde In Deutschland passiert so etwas nicht alle Tage: Ein Erdbeben erschüttert die Region zwischen den Städten Worms in Rheinland-Pfalz und Mannheim in Baden-Württemberg. Es ist zwar nicht stark, aber deutlich spürbar - "ein bisschen befremdlich", beschreibt die Polizei die Lage in Mannheim.10.09.2026
Deutschland steht nicht gut daWo man bei einer globalen Katastrophe am sichersten istEin internationales Forschungsteam untersucht, wo auf der Welt Menschen globale Katastrophen am ehesten überleben könnten. Ein Land auf der Südhalbkugel landet dabei weit oben. Doch wie sicher ist es im Ernstfall in Deutschland?09.09.2026
In Tunnel gefangenVerschüttete in Nepal nach mehr als einer Woche gerettetDen Fluten in Nepal und Tibet fallen knapp 1300 Menschen zum Opfer. Dass unter den Toten nicht auch zwei verschüttete Mitarbeiter eines Kraftwerks sind, gleicht einem Wunder. 04.09.2026