Rettungseinsatz in TaiwanEingeschlossene Menschen nach Beben befreitAnfang April bebt die Erde in Taiwan mit einer Stärke von 7,2. Seitdem sitzen Touristen und Einheimische im schwer von der Zerstörung getroffenen Taroko-Nationalpark fest - darunter auch mehrere Deutsche. Jetzt können sie endlich befreit werden. Doch die bangen Stunden sind noch nicht für alle vorüber.07.04.2024
1145 Verletzte in TaiwanWeiteres Todesopfer nach Erdbeben entdecktDas schwerste Beben seit fast 25 Jahren hat in vielen Teilen Taiwans Verwüstung angerichtet. Hunderte Menschen werden verletzt, mindestens 13 sterben. Noch immer suchen Rettungskräfte unermüdlich nach Vermissten. Jetzt wird Hilfe aus dem Ausland erwartet.06.04.2024
Wird Deutschland unversicherbar?"Es stehen 336.000 Gebäude in Überschwemmungsgebieten"Naturkatastrophen brechen wegen des Klimawandels immer häufiger über die Welt herein, werden intensiver und somit teurer. Auch in Deutschland, sagt die stellvertretende GDV-Chefin im "Klima-Labor" von ntv. Das große Problem? Viele Häuser werden dort gebaut, wo sie zerstört wurden.04.04.2024
Zwei Kinder vermisstDrei Tote nach Überschwemmungen in FrankreichMit Hubschraubern und Drohnen suchen Rettungskräfte im Süden Frankreichs nach mindestens vier Vermissten, darunter zwei Kinder. Drei Menschen kosteten die schweren Regenfälle durch den Sturm "Monica" bereits das Leben.10.03.2024
Modellsimulation weckt ZweifelKönnen Supervulkane die Welt wirklich dramatisch abkühlen?Eine Studie US-amerikanischer Klimaphysiker kommt überraschend zu dem Schluss, dass die oft gefürchteten Eruptionen sogenannter Supervulkane wahrscheinlich nicht ganz so dramatische Folgen haben wie bisher vermutet. Winzig kleine Aerosol-Partikel sind die Ursache.10.03.2024Von Laura Kranich
Rauchwolke steigt in den HimmelIn Island spuckt erneut ein Vulkan LavaAuf der isländischen Halbinsel Reykjanes bricht zum dritten Mal innerhalb weniger Monate ein Vulkan aus. Es muss wieder evakuiert und eine der größten Touristenattraktionen Islands geschlossen werden. Es soll aber keine Gefahr für einen Nachbarort bestehen. 08.02.2024
Jahrestag des schweren ErdbebensTürken buhen in zerstörter Stadt Erdogan ausBeim Gedenken an das verheerende Erdbeben vor einem Jahr beschimpfen Hinterbliebene die türkische Regierung als "Mörder". Hilfe kam in ihren Augen zu spät. Auch beim Wiederaufbau fühlen sie sich im Stich gelassen.06.02.2024
Klima-Forscher im Interview"Ab einem gewissen Punkt ist der Eisverlust unaufhaltsam"Schon eine kleine Veränderung im Klimasystem kann reichen, um einen Dominoeffekt auszulösen, der sich nicht mehr eindämmen lässt. Wenn nun die Polarkappen schmelzen und der Meeresspiegel drastisch ansteigt, könne das zur globalen Katastrophe führen, warnt Klima-Forscher Stefan Rahmstorf im Interview mit ntv.23.01.2024
Lava zerstört erste HäuserMinisterpräsidentin: "Ein schwarzer Tag für ganz Island"Die Erde im Südwesten von Island kommt weiterhin nicht zur Ruhe. Nach dem zweiten Vulkanausbruch erreicht die Lava erstmals den evakuierten Ort Grindavík und richtet dort schwere Schäden an. Die Spitzen von Staat und Regierung machen den Ernst der Lage klar.15.01.2024
"Lava fließt nun Richtung Stadt"Vulkan auf Island bricht wieder ausBereits seit Wochen brodelt es auf Island. Nun öffnet sich abermals die Erde, wieder bildet sich ein glutrotes Lavameer. Ein Ort in unmittelbarer Nähe wird rechtzeitig evakuiert, Tausende Menschen müssen in Sicherheit gebracht werden.14.01.2024