Lawinenunglück in ItalienDie angekündigte TragödieDas Lawinenunglück in Farindola beschäftigt Italiens Staatsanwälte. Schließlich gibt es einige Fragen: Wieso nahmen Behörden die Notrufe nicht ernst? Warum wurde das Hotel an einem Ort errichtet, an dem die Lawinengefahr extrem groß ist?25.01.2017Von Andrea Affaticati, Mailand
Überlebenschance unter einer Lawine"Ein Verschütteter braucht eine Atemhöhle"Nach dem Lawinenunglück in Italien suchen die Rettungskräfte immer noch nach Opfern unter den Schneemassen. Im Interview mit n-tv.de erklärt der Lawinen-Experte Georg Kronthaler, welche Lawinenarten es gibt und was man bei der Bergung Verschütteter beachten muss.24.01.2017
Gerettete aus dem Hotel RigopianoZwischen Leid und unfassbarem GlückAuch vier Tage nach dem Lawinenunglück in Italien graben die Retter weiter. Unterdessen werden die persönlichen Schicksale der Verschütteten bekannt. Ein Überlebender berichtet, wie er die Hand seiner Frau gehalten hat, bis sie immer kälter wurde. 23.01.2017
Heftige Unwetter in den USAZahl der Toten nach Tornados steigtBei schweren Stürmen und heftigen Regenfällen sterben in den USA mindestens 20 Menschen. Einige Bundesstaaten rufen den Ausnahmezustand aus. US-Präsident Donald Trump bezeichnete die Unwetter als "teuflisch und gewaltig und stark".23.01.2017
Verschüttetes Berghotel "Rigopiano"Retter kämpfen unermüdlich um 24 VermissteNeun Gerettete, fünf Tote und zwei Dutzend Vermisste: Vier Tage nach der Erdbebenserie in Mittelitalien kämpfen Einsatzkräfte weiter um die im Hotel "Rigopiano" verschütteten Menschen. Derweil berichten Überlebende von ihren dramatischen Erlebnissen.22.01.2017
"Müssen tun, was wir können"Flüchtlinge helfen LawinenretternSie kommen aus dem Senegal und Guinea, um in Europa Schutz zu suchen - und wollen nun etwas von der Unterstützung zurückgeben, die ihnen in Italien zuteil wurde: Eine Gruppe junger Flüchtlinge hilft bei der Suche nach Überlebenden der Hotellawine.22.01.2017
Lawinenunglück in MittelitalienHelfer retten weitere Menschen aus Hotel Sie haben die Lawine überlebt: Vier weitere Menschen werden aus dem verschütteten Hotel in Mittelitalien befreit. Die Retter arbeiten pausenlos weiter. Denn es werden noch Personen vermisst. Auch besteht Gefahr für ein weiteres Erdbeben.21.01.2017
"Es gibt keinerlei Lebenszeichen"Das Hotel "Rigopiano" wird zur TodesfalleEine Schneelawine begräbt ein vierstöckiges Hotel unter sich. Rettungskräfte suchen unter den Schneemassen nach Opfern. Sie rechnen mit dem Schlimmsten: "Es gibt Tonnen von Schnee, Baumstämme und Trümmer überall."19.01.2017
"Hilfe, wir sterben vor Kälte"Schnee erschwert Erdbeben-Hilfe in ItalienErneut bebt nördlich von Rom die Erde - nicht so schwer wie im Herbst, dafür kommen Schneemassen hinzu. Die Rettungsarbeiten kommen nur schwer voran. Die Leiche eines ersten Opfers ist geborgen. Eine Lawine schließt ein ganzes Hotel ein - die Eingeschlossenen rufen per SMS um Hilfe.19.01.2017
Erdstöße bis Rom zu spürenErneute Beben erschüttern Mittelitalien Mittelitalien kommt nicht zur Ruhe. Wieder bebt in der Region Amatrice mehrmals die Erde. Auch in Rom sind die Erdstöße deutlich zu spüren. Einige U-Bahn-Stationen in der Hauptstadt müssen sogar evakuiert werden.18.01.2017