Berichte über Misshandlungen Zahl der Erdbeben-Toten steigt auf 35.000Die Hoffnung auf Überlebende nach dem Erdbeben in der Türkei und Syrien schwindet. Mit dem Fortschreiten der Bergungsarbeiten steigt vor allem die Opferzahl. Sie liegt inzwischen bei 35.000 Toten, es dürften noch deutlich mehr werden. Derweil warnen Menschenrechtler vor Misshandlungen im Gebiet.12.02.2023
Das Wunder von HatayBaby überlebt 140 Stunden unter TrümmernDie Hoffnung sinkt von Stunde zu Stunde. Doch den Helfern im Erdbebengebiet gelingt es immer noch, Überlebende aus den Trümmern retten - wie einen sieben Monate alten Jungen in der Provinz Hatay. Die Retter hatten sein Weinen gehört.12.02.2023
"Dorian" zerstört LebensraumHurrikan lässt seltenen Vogelbestand fast aussterbenDer Bahama-Waldsänger hat einen extrem kleinen Lebensraum. Dadurch können schon kleine Ereignisse die Art gefährden. Der Hurrikan "Dorian" war 2019 hingegen verheerend und gibt der Vogelart vielleicht den Todesstoß.12.02.2023
Haftbefehle im ErdbebengebietTürkei setzt Plünderer und Baubetrüger festIm Erdbebengebiet herrschen chaotische Zustände. Die Türkei geht dort trotzdem weiter gegen Verbrecher vor. Im Visier stehen vor allem Plünderer und Bauunternehmer. Präsident Erdogan kündigt ein hartes Vorgehen an.12.02.2023
Hoffnung auf Rettungen schwindetZahl der Erdbeben-Toten steigt auf 25.000Mit mehr als 25.000 offiziell bestätigten Toten übersteigt die Opferzahl nach den Erdbeben in der Türkei und Syrien die nächste Schwelle. Die Einsatzkräfte gehen von Tausenden weiteren Leichen aus, die noch unter den Trümmern begraben liegen. Doch auch für die Überlebenden ist die Situation dramatisch. 11.02.2023
Auch Neunjähriger befreitHelfer retten Baby nach 128 StundenUnter den Trümmern Überlebende zu finden, ist zunehmend unwahrscheinlicher. Doch auch fünf Tage nach dem verheerenden Beben können Helfer noch immer Menschen retten. Im türkischen Iskenderun etwa wird ein zwei Monate alter Säugling befreit.11.02.2023
Frau stirbt nach BergungRettung 40-Jähriger nimmt trauriges EndeEs grenzt zunächst an ein Wunder: 100 Stunden nach dem Beben in der Türkei können Rettungskräfte eine Frau aus den Trümmern befreien. Die 40-Jährige wird in ein Krankenhaus gebracht. Ihr Zustand ist zunächst stabil, doch über Nacht erliegt die Frau ihren Verletzungen.11.02.2023
"Pragmatische Lösung"Erdbeben-Betroffene sollen leichter Visa bekommenIm Erdbebengebiet an der türkisch-syrischen Grenze stehen mancherorts kaum noch Häuser. Viele der Betroffenen haben Verwandte in Deutschland und sollen dort schnell unterkommen können. Im Katastrophengebiet trifft indes immer mehr Hilfe ein.11.02.2023
Junge harrt tagelang ausSechsjähriger in Syrien unter Jubel gerettetNach den verheerenden Erdbeben schwindet die Hoffnung auf Überlebende von Stunde zu Stunde. Dennoch geht die Suche nach Verschütteten unermüdlich weiter. In Syrien können die Rettungskräfte einen Jungen lebendig bergen. 10.02.2023
Könnte noch deutlich steigenFirma sagte kurz nach Beben Schock-Opferzahl vorausNur ein paar Stunden nach dem Beben schätzt die Karlsruher Firma Risklayer bereits Opferzahlen in den Zehntausenden - zu einem Zeitpunkt, als immer noch wenig aus dem betroffenen Gebiet bekannt ist. Doch laut ihrer jüngsten Prognose könnte die Zahl noch deutlich steigen.10.02.2023Von Kai Stoppel