Hilfe erreicht Dörfer nichtIn Marokkos Bergen suchen die Menschen allein in den TrümmernAm Tag nach dem stärksten Erdbeben seit mehr als 100 Jahren in Marokko sind viele der betroffenen Menschen ganz auf sich gestellt. Wie viele Opfer noch unter den Trümmern der besonders betroffenen Bergregion liegen, weiß niemand.09.09.2023
Hunderte in LebensgefahrZahl der Erdbebentoten in Marokko steigt auf mehr als 1000Nach dem verheerenden Erdbeben in Marokko steigt die Zahl der geborgenen Todesopfer weiter. Hunderte Verletzte schweben zudem in Lebensgefahr. Während das endgültige Ausmaß der Katastrophe noch nicht absehbar ist, bereiten sich Rettungskräfte auch in Deutschland auf einen Einsatz in Marokko vor.09.09.2023
THW bereit für HilfseinsatzMindestens 820 Tote nach schwerem Erdbeben in MarokkoIn Marokko bebt die Erde, Einwohner rennen in Panik aus ihren Häusern in Sicherheit. Doch für viele ist es zu spät, mindestens 820 Menschen sterben laut Angaben des Innenministeriums. Zudem soll es Hunderte Verletzte geben. Die Anteilnahme ist groß, viele Staaten wollen Helfer schicken. 09.09.2023
Zahl der Todesopfer steigtWassermassen sorgen für Chaos in SüdosteuropaEs hört nicht auf zu regnen. Massive Niederschläge fordern in Griechenland, Bulgarien und der Türkei mehrere Todesopfer. Flüsse treten über ihre Ufer, Brücken werden beschädigt, Stromnetze brechen zusammen. Lediglich in einem der betroffenen Länder dürfte sich die Lage bald entspannen.06.09.2023
Trotz drastischer MaßnahmenUnwetter in Spanien kostet vier Menschen das LebenKein Zug, kein Flug, für Teile der Bevölkerung herrscht sogar ein Ausgehverbot: Mit harten Maßnahmen versuchen die Behörden in Spanien die Menschen vor den gewaltigen Überschwemmungen zu schützen. Das geht aber nicht immer gut. 04.09.2023
Ausgehverbot wegen Unwetters10.000 Spanier dürfen Häuser nicht verlassenInnerhalb eines Tages kommt im spanischen Alcanar eine Regenmenge von 215 Litern pro Quadratmeter vom Himmel. Die Behörden ergreifen drastische Maßnahmen, um die Bevölkerung vor Überschwemmungen zu schützen. Auch an anderen Orten Spaniens sorgen heftige Niederschläge für Einschränkungen.03.09.2023
"Tun hier, was wir können"Oprah Winfrey und Dwayne Johnson spenden Millionen für MauiSie haben beide einen engen Bezug zu Maui: Oprah Winfrey und Dwayne "The Rock" Johnson. Die verheerenden Brände dort schmerzen sie daher besonders, und sie legen einen Hilfsfonds für die Opfer auf. Sie selbst gehen mit gutem Beispiel voran.31.08.2023
Nasser und heftigerGefahr durch Hurrikane nimmt weltweit zuMit mehr als 30 Grad Celsius gleichen einige Teile des Meeres bereits den Temperaturen eines Whirlpools. Experten zufolge wächst mit zunehmender Wärme auch die Gefahr von Hurrikanen: Sie werden feuchter, stärker und insgesamt intensiver. Welchen Einfluss der Klimawandel außerdem hat - ein Überblick.30.08.2023
"Bringen Sie sich in Sicherheit""Idalia" erreicht Nordwestküste FloridasAngekündigt als "extrem gefährlicher Hurrikan" trifft "Idalia" an der Nordwestküste Floridas mit 200 Kilometern pro Stunde auf Land. Behörden warnen vor katastrophale Sturmfluten mit bis zu 4,9 Meter hohen Wellen. "Sie müssen alles stehen und liegenlassen", lautet der Appell an die Bevölkerung.30.08.2023
21 Millionen Menschen betroffenFlorida wappnet sich gegen Hurrikan "Idalia"Noch als Wirbelsturm zieht er über Mexiko hinweg - nun erreicht "Idalia" als schwerer Hurrikan schon bald die Westküste Floridas. 22 Landkreise sollen evakuiert werden, Tausende Soldaten stehen bereit. Besonders die Furcht vor Sturmfluten treibt die Behörden um. Wasser sei die "Todesursache Nummer 1".29.08.2023