Gletscherschutt blockiert FlussFrisch gebildeter See dürfte binnen Stunden überlaufenIm Schweizer Lötschental droht nach dem Gletscherabgang erneut Gefahr: Durch das herabgestürzte Eis und Gestein staut sich das Wasser eines Flusses zu einem See auf. Der Schuttkegel dürfte die Wassermassen nicht mehr lange halten können. Wie schlimm die Folgen sein werden, ist noch nicht abzusehen.29.05.2025
Gletscherabbruch in der SchweizIm Lötschental war "in ein paar Sekunden die ganze Heimat kaputt"Bewohner des Schweizer Lötschentals schauen fassungslos auf eine meterhohe Fels- und Eiswüste. "Es sah so aus wie auf dem Mond", sagt einer. Vorüber ist die Gefahr nicht: Jeden Moment könnte sie das nächste Unheil ereilen. Auch der Ausblick eines Forschers ist düster.29.05.2025
Fels-Eis-Damm könnte kollabierenNach Gletscherabsturz droht in der Schweiz eine FlutwelleMeterhohe Fels- und Eismassen bewegen sich bei einem Gletscherabsturz in der Schweiz in Richtung Tal. Ein Dorf im Wallis wird fast vollständig verschüttet. Jetzt droht der Region eine Kettenreaktion.29.05.2025
Schweizer Dorf verwüstetNach erwartetem Gletschersturz wird eine Person vermisstBereits in der vorigen Woche wird das Schweizer Dorf Blatten evakuiert. Die Behörden rechnen mit einem massiven Gletscherabbruch, der heute schließlich eintritt. Trotz der rechtzeitig ergriffenen Maßnahmen wird eine Person vermisst. Bundespräsidentin Keller-Sutter drückt ihr Mitgefühl aus.28.05.2025
Wieder Erdstöße in GriechenlandErdbeben trifft Urlaubsinsel Kreta mit Stärke 6,1Am Morgen lässt ein Erdbeben mehrere griechische Urlaubsinseln erzittern. Institute messen eine Stärke von 6,1. In der kretischen Hauptstadt Heraklion dauert die Schadensinspektion an. Ein Athener Forschungsleiter gibt aber Entwarnung. 22.05.2025
Stärke 4,7 gemessenErdbeben erschüttern griechisches UrlaubsparadiesSeit Sonntag bebt die griechische Insel Euböa Dutzende Male. Mehr als 50 Häuser nehmen dabei Schaden. Immerhin: Verletzte gibt es nicht zu beklagen. Doch es ist mit weiteren Erdbeben zu rechnen.19.05.2025
Rekordzahl in den USASo viele Menschen im eigenen Land vertrieben wie nie zuvorKrieg, Gewalt, Armut, aber auch Naturkatastrophen: Im vergangenen Jahr zählt eine NGO so viele Binnenvertriebene wie nie zuvor. Das Phänomen ist auch in den USA groß, wenngleich hier die Menschen nach Naturkatastrophen größtenteils wieder zurückkehren konnten.13.05.2025
Angst vor GroßbebenIst "der Zeitpunkt gekommen, Istanbul zu verlassen"?Nach einem Erdbeben der Stärke 6,2 in Istanbul und über 300 Nachbeben wächst die Sorge vor einer größeren Katastrophe. Viele Menschen verlassen die Stadt oder verbringen die Nacht im Freien.24.04.2025
151 Verletzte in BehandlungMehr als 120 Nachbeben erschrecken Istanbuls EinwohnerAm Mittag sorgt ein starkes Erdbeben in der Türkei für Erschütterungen. Darauf folgen 127 weitere Beben. Am Ende müssen über 150 Menschen in Krankenhäusern versorgt werden. Der Schaden ist überschaubar: Lediglich ein Gebäude stürzte ein.23.04.2025
Menschen fliehen aus HäusernErdbeben der Stärke 6,2 erschüttert Istanbul In Istanbul bebt die Erde. Menschen verlassen Häuser und Wohnungen in der türkischen 16-Millionen-Einwohner-Metropole. Es folgen mehrere Nachbeben - und auch ein weiteres schweres Erdbeben ist laut Experten nicht ausgeschlossen.23.04.2025