Heusgen im "ntv Frühstart""Ich hoffe sehr, dass das Regime im Iran wankt"Christoph Heusgen sieht bei den Protesten im Iran dieses Mal eine "ganz besondere Wut". Deutschland müsse nun moralisch die Bevölkerung unterstützen, sagt der Leiter der Münchner Sicherheitskonferenz. Und den Iran außenpolitisch weiterhin isolieren.23.09.2022
"Verletzung von Menschenrechten"Baerbock verurteilt Angriffe auf Frauen im IranAußenministerin Baerbock will die Rechte von Frauen weltweit stärken. Das soll Kernelement ihrer Arbeit sein. Es gäbe da in vielen Ländern erheblichen Nachholbedarf, so die Ministerin. Beispielhaft zeige das die Situation im Iran, wo kürzlich eine junge Frau ums Leben gekommen ist.22.09.2022
Der Schatten des Missbrauchs39 Tote pro Tor sind die harsche WM-RealitätIn zwei Monaten beginnt die Fußball-WM in Katar und noch immer herrschen Ausbeutung, Ängste der LGBTIQ+-Community und das Fehlen von Kompensationen für Gastarbeiter vor. Auf einem DFB-Kongress zum Thema Menschenrechte kommt es zu erstaunlichen Szenen - aber ist der Verband bereit für ein echtes Zeichen?21.09.2022Von David Bedürftig
Sportswashing und MenschenrechteHaaland eiert bei kritischer City-Frage herumDer Wechsel von Erling Haaland zu Manchester City wird in seiner norwegischen Heimat äußerst kritisch beäugt. Die aufgeflammte Sportswashing-Debatte erreicht nun den Superstürmer auf einer Pressekonferenz des Nationalteams - und Haaland gerät mächtig ins Schlingern.21.09.2022
"Nur die Spitze des Eisbergs"Dutzende Häftlinge in Myanmar zu Tode gefoltert Die Generäle, die sich vor eineinhalb Jahren in Myanmar an die Macht geputscht haben, führen ein Angstregime. Gegner lassen sie regelmäßig festnehmen. Was diese in der Haft erleiden müssen, ist laut neuesten Untersuchungen entsetzlich.13.09.2022
Ukrainer in "Filtrationslagern"USA werfen Moskau Massendeportationen vorDen USA zufolge haben russische Truppen bislang mehr als eine Million Ukrainer verschleppt, um eine Annexion besetzter Gebiete vorzubereiten. Demnach werden sie in speziellen Lagern einem "Filtrationsverfahren" unterzogen. Moskau streitet die Vorwürfe ab.08.09.2022
Anklage wegen HochverratsRussischer Ex-Journalist zu 22 Jahren Straflager verurteiltWegen Hochverrats steht der ehemalige russische Journalist Iwan Safronow vor Gericht. Der 32-Jährige verweigert ein Schuldbekenntnis, um eine mildere Strafe zu erhalten. Schließlich wird er zu 22 Jahren Haft in einem Straflager verurteilt. Die Entscheidung sorgt für Entsetzen. 05.09.2022
Leitung von VW und PorscheOliver Blume ist gekommen, um zu bleibenSeit Donnerstag ist er der neue Mann an der Spitze des Volkswagen-Konzerns: Oliver Blume, seines Zeichens auch Chef von Porsche. Diese Doppelfunktion soll nach seinen Worten bestehen bleiben. "Die beiden Rollen ergänzen sich ideal", sagt er und macht gleich mal eine klare Ansage.04.09.2022
UN-Bericht dokumentiert FolterUSA besorgt wegen Verbrechen Chinas an UigurenWashington wolle China "zur Rechenschaft ziehen". Mit scharfen Worten reagiert US-Außenminister Blinken auf den neuesten UN-Bericht über den Umgang Chinas mit der Minderheit der Uiguren. Er fordert ein Ende der Misshandlungen und freien Zugang zur Region Xinjiang. 02.09.2022
Nach Vorwürfen aus UN-BerichtBerlin drängt China zur Freilassung von UigurenSeit Jahren wird China der systematischen Unterdrückung von Uiguren in Xinjiang bezichtigt. Nachdem ein UN-Bericht dem Land nun konkret "schwere Menschenrechtsverletzungen" und mögliche Folter vorwirft, fordert auch die Bundesregierung die sofortige Freilassung der muslimischen Minderheit.01.09.2022