"Hier nicht" ist ein IrrtumExperte: Deutsche unterschätzen ExtremwetterDen Menschen in Deutschland fehlt nicht nur die Erfahrung im Umgang mit Katastrophenwarnungen - sondern auch das Bewusstsein, dass extreme Wetter auch hierzulande für Verwüstungen sorgen. Dabei liegt die Ahrtal-Flut nur wenige Monate zurück. Experten haben aber Ideen, das zu ändern.28.03.2022
Nationaler Notstand ausgerufenAustralien kämpft gegen FlutkatastropheSeit Februar kämpft der Osten Australiens mit verheerenden Überschwemmungen. Nun steigt der Flusspegel weiter: 60.000 Menschen müssen ihre Häuser verlassen. Die Metropole Sydney stellt mittlerweile einen besorgniserregenden Rekord auf.09.03.2022
Vor allem frostige NächteFrühling kommt noch nicht in SchwungObwohl meteorologisch bereits seit 1. März Frühling ist, zeigen die Temperaturen vor allem nachts etwas anderes. ntv-Wetterexperte Björn Alexander spricht sogar von Spätwinter und Fröstelgefühl bei den Aussichten auf die Woche. 03.03.2022
"Fokus liegt auf Sydney"Australien drohen weitere ÜberschwemmungenEine Sturmfront sorgt für enorme Überschwemmungen in Australien. Während der Pegel in einigen Regionen an der Ostküste sinkt, muss Sydney sich wappnen. Nach Jahren der Dürre und Hitzerekorde kämpfen die Menschen in dieser Sommerzeit mit Wassermassen - schuld ist auch ein Wetterphänomen.02.03.2022
Wetterextreme nehmen zuAustralier erleben "katastrophale Fluten""Beispiellos, lebensbedrohlich, katastrophal": Schwere Überflutungen halten die Menschen im Osten Australiens in Atem. Rettungskräfte müssen verzweifelte Anwohner von den Dächern ihrer unter Wasser stehenden Häuser retten. Eine Entspannung der Lage ist nicht Sicht.28.02.2022
Alarmierende Deutschland-DatenIn drei Jahren fünf Prozent Waldfläche zerstörtMan hat es angesichts der Hitze- und Dürreperioden sowie der Stürme in den letzten Jahren ahnen können: Der Wald hat sehr darunter gelitten. Wie sehr, zeigen Satellitendaten des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt: Von Januar 2018 bis April 2021 wurden fast fünf Prozent des Waldes zerstört.21.02.2022
"Antonia" stürmt durch die NachtBahn warnt Pendler vor AusfällenDie Verschnaufpause währt nur kurz, mit "Antonia" macht sich das nächste Sturmtief auf den Weg von Nordwest nach Südost. Auf Bahnreisende kommen weitere Einschränkungen zu, in NRW rollt seit Sonntagabend kaum noch etwas. Die Wetteraussichten machen aber Hoffnung. 20.02.2022
Gefahr durch starke Windspitzen"Antonia" bringt schwere Böen ab dem AbendDie Ruhe nach Orkan "Zeynep" währt nicht lang. Nach kurzer Wetterbesserung ist schon das nächste Tief da. "Antonia" bringt erst reichlich Regen und läutet im Anschluss eine Sturmnacht ein - der Westen muss sich zum Wochenwechsel auf Einschränkungen einstellen. ntv.de hat den Wetterfahrplan.20.02.2022
Heftigster Sturm seit 2007"Zeynep" kostet Versicherer eine Milliarde EuroSturm "Zeynep" sorgt in vielen Ländern Europas für Spitzengeschwindigkeiten und hohe Schäden für die Versicherungen. Nach Sturmfluten, umgestürzten Bäumen und abgedeckten Hausdächern dürften allein die deutschen Versicherer am Ende für rund 1,2 Milliarden Euro aufkommen müssen.19.02.2022
Orkanböen durch "Antonia" drohenDas nächste Sturmtief kündigt sich anOrkan "Zeynep" ist noch nicht ganz abgeflaut, da steht bereits das nächste Sturmtief in den Startlöchern: "Antonia" trifft am Sonntag auf Deutschland. In der Nacht zum Montag besteht Gefahr durch schwere Sturmböen, warnt der Deutsche Wetterdienst. Beruhigung gibt es demnach erst ab Dienstag.19.02.2022