Wo es zwei Tiefs krachen lassen"Gefährlichste Gewitterlage des Jahres" steht anDie nächsten Stunden und Tage haben es in sich: Starkregen, mögliche Okanböen, Tornado-Risiko, Suprazellen. Höhepunkt ist der Freitag. Danach beruhigt sich das Wetter wieder, zumindest vorübergehend, wie ntv-Metorologe Björn Alexander weiß. Der kommende Feiertag könnte dann schon wieder sonnig und trocken werden.19.05.2022
Starkregen, Orkanböen, TornadosExtreme Unwetterfront rollt auf Deutschland zuHohe Temperaturen, starker Wind, Regen und Hagel: Das Wetter wird in den nächsten Tagen ungemütlich. In weiten Teilen Deutschlands müssen sich die Menschen auf schwere Gewitter mit Starkregen, Orkanböen und möglicherweise sogar Tornados einstellen.19.05.2022
Weltwetterorganisation besorgtVier Indikatoren für Klimawandel auf Rekordhoch"Unser Klima verändert sich vor unseren Augen", warnt der Chef der Weltwetterorganisation, Petteri Taalas. Gleich vier wichtige Indikatoren für den Klimawandel erreichen 2021 Höchstwerte. Auch die 1,5-Grad-Grenze rückt immer näher.18.05.2022
30 Grad, Hagel, StarkregenHitzewelle kommt - Unwetter folgenIn den kommenden Tagen klettern die Temperaturen mancherorts über die 30-Grad-Marke. Die Hitze hat aber teils schwere Unwetter im Gepäck. Betroffen sind vor allem der Westen und Süden, wie ntv-Meteorologe Björn Alexander weiß. Anschließend wird es etwas kühler und wechselhafter.17.05.2022
Irak und Syrien betroffenSandstürme sorgen für Tote und AtemnotObwohl Sandstürme im Irak keine Seltenheit sind, sorgt deren Heftigkeit für größeren Schrecken in Bagdad: Tausende werden gegen Atemnot in Krankenhäusern behandelt, in Syrien gibt es sogar Tote. Experten sehen auch eine verfehlte Umweltpolitik als Ursache. 16.05.2022
"Fruchtbarer Boden wird Staub"UN-Bericht: Dürren werden mehr und dauern längerDürren gab es schon immer - von ihnen weiß bereits die Bibel zu berichten. Doch der Klimawandel verschärft die Situation. Welche Auswirkungen das für Millionen Menschen hat, beschreibt der neue UN-Dürrebericht.11.05.2022
Erst Kältedelle, dann 30 Grad?Gewitter und Sturmböen platzen in den PrachtfrühlingAlles einen Schritt zurück: Zur Wochenmitte schiebt sich mit den Eisheiligen eine kleine Kältewelle übers Land. Die Temperaturen sinken spürbar. Nachts ist vereinzelt wieder Bodenfrost möglich, wie ntv-Meteorologe Björn Alexander weiß. Nächste Woche aber könnte es bereits sommerlich werden.09.05.2022
Grundwasserspiegel sinkt überall"Deutschland braucht zwei, drei nasse Winter"Extrem trocken und sonnig wie nie zuvor war es im März. Der April brachte nur für einige Regionen genug Regen mit. Die Trockenheit sorgt dafür, dass die Grundwasserpegel sinken und die Wälder austrocknen. Erste Orte in Deutschland sorgen schon für den Ernstfall vor.06.05.2022Von Caroline Amme
Verlust von zehn bis 18 ProzentKlimawandel bedroht Wirtschaft ärmerer StaatenHitzerekorde und Naturkatastrophen nehmen in den letzten Jahren immer stärker zu. Laut einer Studie könnten die Auswirkungen des Klimawandels Millionen Menschen in wirtschaftlich schwächeren Ländern in Armut stürzen. Das wird auch international zum Problem.28.04.2022
Swiss Re beziffert SchädenHochwasser 2021 bislang teuerste Katastrophe183 Menschen sterben, ganze Landstriche sind verwüstet: Im Sommer des vergangenen Jahres richten Überschwemmungen infolge starker Regenfälle schwere Schäden in Deutschland an. Auch andere Länder sind betroffen. Der Rückversicherer Swiss Re zieht eine Schadensbilanz.30.03.2022