Nach Falschmeldungen im InternetHunderte Festnahmen in der Grenzregion bei CeutaIm Internet wurde das Gerücht verbreitet, dass am Samstag die Grenze zwischen Marokko und der spanischen Exklave Ceuta geöffnet werde. Doch ein erneuter großer Ansturm auf das EU-Gebiet bleibt aus. Dennoch werden fast 300 Personen von Sicherheitskräften abgefangen. 16.08.2026
Trotz Online-AufrufenNeuer Ansturm auf Ceuta bleibt zunächst ausStacheldraht, Wasserwerfer und Patrouillenboote: Nach Aufrufen im Netz zu einem neuen Migrantenansturm wird die Grenzsicherung rund um Ceuta massiv verstärkt. Das befürchtete Chaos tritt allerdings bislang nicht ein.15.08.2026
EU führt Krisenmechanismus einTiktok und Facebook sperren Inhalte von Ceuta-SchleusernVirale Videos, teils KI-generiert, sorgen im Juli für einen Massenansturm auf die Grenze der spanischen Exklave Ceuta. Nach Druck der EU-Kommission verstärken Facebook, Instagram und Tiktok den Kampf gegen Fake News, unter anderem mit Faktencheckern.12.08.2026
Lage vor Ort "unhaltbar"Präsident fordert Internierung der Migranten in CeutaIn Ceuta verschärft sich der Streit über den Umgang mit verbliebenen Migranten. Der Präsident der spanischen Exklave dringt auf eine Unterbringung in Abschiebzentren bis zur Ausweisung. Auch die Versorgung der Menschen sorgt für Konflikte.10.08.2026
EU kritisiert FalschinformationMeta und TikTok sollen Mitschuld an Überrennen von Ceuta habenZehntausende glauben, durch eine Erstürmung der spanischen Exklave Ceuta einen Weg nach Europa zu finden. Dieser Glaube wird durch Informationen genährt, die in sozialen Medien kursieren, sagen viele der Menschen. Die EU nimmt Meta und Co daher in die Pflicht. 08.08.2026
Ceuta-Streit eskaliert weiterSpanien führt nun seinerseits Grenzkontrollen für Italien einNach der Migrationskrise in der spanischen Exklave Ceuta liegen sich Madrid und Rom in den Haaren. Beide Seiten beharren auf ihren Standpunkten und belegen sich nacheinander gegenseitig mit Kontrollen von Grenzgängern per Flugzeug und Schiff. 07.08.2026
Nach Grenzdurchbruch Menschenrechtler: Mehr als 140 Tote bei Ceuta-AnsturmDie Lage in der spanischen Exklave Ceuta hat sich weitestgehend beruhigt. Doch die Ruhe nach dem Sturm zeichnet ein erschütterndes Bild. Menschenrechtsorganisationen melden mehr als hundert Tote, die während dem Grenzdurchbruch gestorben sein sollen.07.08.2026
Madrid stellt UltimatumSpanien fordert Italien zur Grenzöffnung aufSpanien und Italien stecken in einer diplomatischen Krise. Italiens Ministerpräsidentin Meloni hat den Schengenraum für Spanier geschlossen, nun stellt Madrid ein Ultimatum. Sollte Italien die Grenzen nicht wieder öffnen, sehe sich Spanien gezwungen, "verhältnismäßige Maßnahmen" zu treffen.07.08.2026
70.000 sind nach Marokko zurückNach Ceuta: EU-Innenminister wollen Frühwarnsysteme entwickelnWenige Tage nach dem Ansturm auf die spanische Exklave Ceuta wollen die EU-Innenminister Lehren aus der Krise ziehen. Die Verantwortlichen werfen dabei besonders einen Blick auf die sozialen Netzwerke.04.08.2026
"Urteil sorgt für Probleme"Marokko weist Verantwortung für Andrang auf Ceuta zurückWenige Tage nach dem Massenandrang von Migranten auf die spanische Exklave Ceuta weist ein marokkanischer Regierungsvertreter eine Verantwortung seines Landes daran zurück. Viel eher habe ein spanisches Gerichtsurteil zu dem Ansturm beigetragen.04.08.2026