Spanien bittet um SoforthilfeEU stellt Hilfspaket für Ceuta in Millionenhöhe bereitZahlreiche Migranten harren weiterhin in Ceuta aus. Nun hat die EU einem Hilfspaket zugestimmt, um unter anderem den Grenzschutz zu stärken. Zudem soll eine menschenwürdige Unterbringung für unbegleitete Minderjährige gewährleistet werden. 09.09.2026
Beschuldigung wegen Ceuta-KriseSánchez zieht Vorwürfe gegen Russland und Israel vorerst zurückAnfang der Woche macht Spaniens Regierungschef Sánchez Russland und Israel für den Migrantenansturm auf Ceuta mitverantwortlich. Nun rudert er zurück. Auch Marokko nimmt er in Schutz. Rabats Botschafterin bestellt er dennoch ein - aus einem anderen Grund.03.09.2026
Migrantinnen besonders gefährdetFast jeden Tag sexuelle Übergriffe in spanischer Exklave CeutaDie meisten Migranten sind wieder zurück in Marokko, doch die Lage auf Ceuta bleibt angespannt. Randalierer legten jüngst Feuer in einem Migrantenlager. Für Frauen ist die Lage besonders prekär, es kommt zu sexuellen Übergriffen - auch gegen Minderjährige.01.09.2026
Unbegründete Symbolpolitik?Italien kontrolliert Grenzen zu Spanien noch längerNach dem großen Andrang von Migranten auf Ceuta gibt es keine Hinweise, dass Menschen weiter nach Italien ziehen. Meloni führt trotzdem wieder Grenzkontrollen ein. Diese sollen nun sogar länger gelten.31.08.2026
Gezielte Desinformation?Spanien sieht hinter Ceuta-Krise Netzwerke mit Russland-BezugIn der spanischen Exklave Ceuta herrscht eine angespannte Stimmung, gewaltsame Zusammenstöße zwischen Einwohnern und verbliebenen Migranten häufen sich. Spaniens Regierungschef erläutert jetzt mögliche Hintergründe der Krise. Dabei erwähnt er unter anderem Russland und Israel. 31.08.2026
Gewalt in Exklave nimmt zuMarokkaner bewerfen Soldaten in Ceuta mit SteinenVon den ursprünglich über 72.000 Migranten halten sich noch mehrere Tausend in Ceuta auf. Nun werden zum zweiten Mal binnen weniger Tage Soldaten von Verbliebenen mit Steinen beworfen. Auch von Einwohnern Ceutas ging in dieser Woche Gewalt aus. 29.08.2026
Noch 5000 Migranten in ExklaveFrontex soll Spanien in Ceuta helfenImmer aggressiver wehren sich die Bewohner in der spanischen Exklave Ceuta gegen die 5000 verbliebenen Migranten aus Marokko. Weil die spanischen Behörden die Menschen nicht einfach abschieben dürfen, soll jetzt die EU-Grenzschutzbehörde Frontex helfen. 29.08.2026
Mittels KoordinierungsstelleSpanien organisiert schnellere Rückführungen aus CeutaDie Lage in Ceuta setzt Spaniens Regierung unter Druck: Tausende Migranten halten sich nach der Ankunft aus Marokko weiterhin in der spanischen Exklave auf. Madrid will ihre Rückführung nun beschleunigen und bittet zugleich die EU um Hilfe.25.08.2026
8000 Euro für "Überfahrt"Spanische Polizei nimmt fünf Schlepper festDie spanische Polizei nimmt fünf Schlepper fest, die Migranten aus Ceuta auf kleinen Booten an die Küste Andalusiens geschleust haben sollen. Dafür nahmen sie von den Beförderten mehrere tausend Euro.21.08.2026
EU pocht auf RückführungenSpanien nimmt 500 Mädchen aus Ceuta aufMadrid und Brüssel arbeiten gemeinsam an der Abschiebung Tausender Migranten aus Ceuta. Hunderte weibliche Minderjährige möchte die spanische Regierung aber vorerst nicht nach Marokko zurückschicken. Sie bereitet die Unterbringung auf dem eigenen Festland vor.19.08.2026
Nach Falschmeldungen im InternetHunderte Festnahmen in der Grenzregion bei CeutaIm Internet wurde das Gerücht verbreitet, dass am Samstag die Grenze zwischen Marokko und der spanischen Exklave Ceuta geöffnet werde. Doch ein erneuter großer Ansturm auf das EU-Gebiet bleibt aus. Dennoch werden fast 300 Personen von Sicherheitskräften abgefangen. 16.08.2026