Sicherheit wohl nicht gefährdetIAEA-Experten finden Minen bei AKW SaporischschjaImmer wieder werfen sich Kiew und Moskau vor, das Atomkraftwerk Saporischschja anzugreifen. Nach einer drohenden Eskalation Anfang des Monats scheint sich die Lage wieder etwas beruhigt zu haben. Doch bei der Inspektion einer Pufferzone entdecken Mitarbeiter der IAEA Sprengsätze.25.07.2023
Kritik an Geschäften mit RosatomSiemens Energy bleibt Russlands Atomkonzern treuTrotz des Ukraine-Kriegs pflegt Siemens Energy weiterhin Geschäftsbeziehungen zum russischen Staatskonzern Rosatom. Insbesondere die Beteiligung an einem AKW-Projekt in Ungarn sorgt für Kritik. Siemens Energy verteidigt sich.22.07.2023Von Marc Dimpfel
"Müsste ein völliger Idiot sein"Russland dementiert geplante AKW-SabotageSeit Monaten werfen sich die Ukraine und Russland gegenseitig vor, das Kernkraftwerk Saporischschja gezielt anzugreifen. Erst Anfang Juli machen wieder Gerüchte die Runde, Moskau plane eine Sabotage der Anlage. Der Leiter der russischen Atombehörde weist die Vorwürfe zurück.13.07.2023
Wegen Plänen für AKW-AbwasserChina will Lebensmittelimporte aus Japan verbietenJapan darf radioaktiv belastetes Kühlwasser aus dem havarierten Atomkraftwerk Fukushima ins Meer leiten. Aus Sicherheitsgründen will China daher jetzt Lebensmittelimporte aus Teilen des Landes verbieten. Deutlich gelassener sieht die Sache Südkorea.07.07.2023
Radioaktives Fukushima-AbwasserVerseucht Japan jetzt das Meer?Die Tanks sind voll, das radioaktive Wasser muss weg: Japan will das Abwasser aus dem havarierten AKW Fukushima ins Meer leiten - gereinigt und verdünnt. Ganz strahlungsfrei ist es aber trotzdem nicht. Das verunsichert vor allem Nachbarländer. Wie gefährlich wird der Entsorgungsplan für die Umwelt?05.07.2023Von Hedviga Nyarsik
"Politik der verbrannten Erde"Experte hält russische Sabotage in AKW für möglichWie gefährlich ist die Lage im AKW Saporischschja? Sicherheitsexperte Masala ist besorgt, weil Moskau bereits jetzt Kiew bezichtigt, dort Anschläge zu planen. Solche Beschuldigungen seien meist "die Vorbereitung für eigene Aktionen". Ein mögliches Motiv sieht Masala auch.05.07.2023
Anschlag auf AKW Saporischschja?Kiew wirft IAEA-Chef Grossi "Clownerie" vorDie Ukraine und Russland werfen sich gegenseitig vor, einen Anschlag auf das AKW Saporischschja zu planen. Kiew bezeichnet IAEA-Chef Grossi nun als "unwirksam" beim Risikomanagement. Druck auf den Atomkonzern Rosatom hätte längst zum russischen Abzug führen können, heißt es.05.07.2023
Gegenseitige VorwürfeMoskau und Kiew warnen vor Anschlag auf Saporischschja Russland behauptet, die Ukraine wolle das Atomkraftwerk Saporischschja angreifen - und das noch heute Nacht. Der Generalstab in Kiew hingegen warnt, die russischen Besatzer hätten Sprengköpfe auf den Dächern angebracht, um einen Anschlag unter falscher Flagge vorzutäuschen.04.07.2023
IAEA sieht keine UmweltgefahrJapan darf AKW-Abwasser im Meer entsorgenAnhaltender Proteste örtlicher Fischer und Umweltschützer zum Trotz soll Japan das Kühlwasser des AKW Fukushima im Meer entsorgen dürfen. Die Auswirkungen auf die Umwelt seien "vernachlässigbar", befindet IAEA-Chef Rafael Grossi. China und Südkorea protestieren.04.07.2023
Russland spürt WiderständeSelenskyj: Krieg kehrt in "seinen Heimathafen zurück"Russland bekommt die negativen Auswirkungen seines Angriffskriegs gegen die Ukraine zu spüren. Während der Kreml schweigt, ordnet der ukrainische Präsident Selenskyj die Entwicklung des Krieges ein. Mit Sorge blickt er auf das AKW in Saporischschja.26.06.2023