Salzlösung breitet sich ausAtomdesaster in der Asse "schreibt ein neues Kapitel"Im Atommülllager Asse liegen rund 126.000 Fässer mit radioaktiven Abfällen. Weil Wasser eindringt, soll das Lager geräumt werden. Doch nun löst ein weitere Problem Besorgnis bei den Verantwortlichen aus.17.05.2024
"Kein Platz in der Strategie"Iran: Werden keine Atomwaffen bauenLaut dem Chef der Internationalen Atomenergiebehörde, Rafael Grossi, hat Iran genug Material für mindestens eine Atombombe. Ein Regierungssprecher in Teheran behauptet nun, keine bauen zu wollen. Vor einigen Tagen noch hatte ein Kommandeur der Revolutionsgarden andere Andeutungen gemacht.22.04.2024
Schreckensszenario unbegründetHabeck: Strompreis seit AKW-Abschaltung deutlich gefallenTrotz der Energiekrise infolge des russischen Angriffskriegs auf die Ukraine hält die Ampelkoalition am Atomausstieg fest - und wird dafür kritisiert. Ein Jahr nach der Abschaltung der letzten drei AKW sieht sich Wirtschaftsminister Habeck bestätigt und verweist auf gesunkene Strompreise.14.04.2024
In Atomkraftwerk ChmelnyzkyjUkraine baut zwei neue AtommeilerRussland bombardiert zuletzt wieder massiv die ukrainische Energieinfrastruktur. Als Folge fallen immer wieder Strom und Heizungen aus. Kiew will sich breiter aufstellen und daher in einem Atomkraftwerk zwei neue Reaktorblöcke errichten. Dabei helfen sollen die USA.13.04.2024
KI belastet StromversorgungAmazon zahlt 650 Millionen Dollar an ein AKWRechenzentren sind Stromfresser. Allein die deutschen verbrauchen mehr als die Stadt Berlin. Tendenz? Steigend. Speziell das Training von KI-Modellen beginnt gerade erst. Das belastet die Stromversorgung. Amazon klopft deswegen bei einem Kernkraftwerk an.12.04.2024Von Christian Herrmann
Mit Uran beladenRostocker Zoll setzt russischen Frachter festAnfang März fährt ein 200 Meter langes Frachtschiff zur Reparatur in den Rostocker Hafen ein. Eigentlich soll es anschließend in die USA weiterfahren. Der Zoll entdeckt allerdings angereichertes Uran auf dem Schiff und untersagt die Weiterfahrt.02.04.2024
"Bis 2030 in Westeuropa"Frankreich prüft Bau spezieller Urananreicherungs-AnlageSeit Jahren wird aus Europa reichlich benutztes radioaktives Material nach Russland gebracht, um dort teils wieder angereichert zu werden - und Kritikern zufolge auch in Sibirien entsorgt zu werden. Frankreich erwägt nun den Bau einer speziellen Anlage, um unabhängiger von Russland zu werden.29.03.2024
Frankreichs superteurer ReaktorAtomkraftwerk nimmt Betrieb mit zwölf Jahren Verspätung aufMit zwölf Jahren Verspätung soll der neue Reaktor des Atomkraftwerks Flamanville in Frankreich in diesem Sommer erstmals Strom ins Netz einspeisen. Statt der ursprünglich veranschlagten 3,3 Milliarden Euro Kosten wird inzwischen mit mehr als zwölf Milliarden Euro kalkuliert.28.03.2024
Raketenhagel erschüttert UkraineDnipro-Staudamm steht nach russischem Angriff in FlammenErneut überziehen die russischen Streitkräfte die Ukraine mit einem großflächigen Raketenangriff. In der Region Saporischschja wird der Dnipro-Staudamm getroffen. Im Fokus der Angreifer steht vor allem das Energiesystem des Landes - vom Ausfall des Stromnetzes ist auch das AKW Saporischschja betroffen. 22.03.2024
"Fünf bis sechs Jahrzehnte"Neue Atomkraftreaktoren noch lange nicht marktreifWährend in Deutschland kein Atomkraftwerk mehr am Netz ist, gehen andere Länder bei der Kernenergie in die Vollen. Neuartige, alternative Reaktorkonzepte sollen die Zukunft sein. Doch eine neue Studie bremst die Hoffnungen jetzt aus. 21.03.2024