Erholungskurs trotz KrisenDeutsche Firmen suchen wieder mehr PersonalDie Zahl der Beschäftigten in Deutschland ist erstmals wieder höher als vor der Corona-Pandemie. Der Trend scheint sich fortzusetzen: Dem IFO-Institut zufolge wollen die Unternehmen vermehrt Neueinstellungen vornehmen. Für Probleme sorgen jedoch fehlende Fachkräfte.25.05.2022
600 Anträge seit KriegsbeginnBund beschleunigt Visa-Verfahren für russische FachkräfteDie Sanktionen gegen Russland drängen viele russische Angestellte deutscher Unternehmen vor Ort dazu, das Land in Richtung Deutschland zu verlassen. Die Bundesregierung reagiert darauf und erleichtert den Zugang zu Arbeitsvisa. Was viele Arbeitgeber freuen wird, besorgt den Verfassungsschutz. 23.05.2022
Fachkräftemangel weiter großMehr Menschen nehmen Pflegeberufe anDer Trend hält seit fünf Jahren an, die Zahl der Berufstätigen im Pflegebereich nimmt stetig zu. Doch die Lage ist angespannt, in der Pandemie wird die Branche an vielen Stellen überlastet. Zusätzlich geht die Zuwanderung in den Arbeitsmarkt zurück.10.05.2022
Bei Gas-Stopp aus Russland Wirtschaftsweiser sieht 500.000 Jobs gefährdetNoch liefert Russland Gas nach Deutschland. Doch sollte Putin den Hahn zudrehen, droht eine tiefe Rezession, warnt der Wirtschaftsweise Achim Truger. Rund eine halbe Million Jobs könnten in Deutschland verloren gehen - und es könnten langfristige Schäden bleiben.10.05.2022
Nur 1,3 Prozent der BeschäftigenZahl der Kurzarbeiter sinkt im April deutlichLockdown, Homeoffice und Kurzarbeit: Das Corona-Virus hat viele Menschen in unsichere Beschäftigungsverhältnisse getrieben. Mit dem Ende zahlreicher Maßnahmen zur Eindämmung der Pandemie geht auch die Zahl der Kurzarbeiter stark zurück.06.05.2022
Hürden, Gefahren und ChancenGeflüchtete Ukrainerinnen suchen nach ArbeitSeit Beginn des Krieges fliehen unzählige Ukrainerinnen nach Deutschland. Hier angekommen, möchten viele möglichst schnell arbeiten. Doch die Integration in den Arbeitsmarkt birgt Hindernisse. Zudem erhöhen der Mangel an rechtlicher Aufklärung und fehlende Sprachkenntnisse die Gefahr der Ausbeutung massiv.05.05.2022
"Wir können sie gut gebrauchen"Habeck wirbt um kremlkritische ArbeitskräfteDer russische Krieg treibt Millionen Menschen in die Flucht. Die meisten von ihnen sind Ukrainer, doch auch Russen wollen nach Europa, weil sie vor dem System Putin und einem nahenden Wirtschaftseinbruch fliehen. Ihnen will die Bundesregierung gezielt Arbeitsplätze anbieten.04.05.2022
Gebremste FrühjahrsbelebungArbeitsmarkt trotzt Folgen des Ukraine-KriegesDas Frühjahr sorgt für weitere Entspannung auf dem Arbeitsmarkt. Allerdings wäre die jahreszeitlich typische Belebung ohne den russischen Krieg gegen die Ukraine stärker ausgefallen. Dennoch stehen inzwischen wieder so viele Menschen in Lohn und Brot wie vor der Corona-Krise.03.05.2022
Volkswirte in Deutschland warnenWie lange gibt es noch Wirtschaftswachstum?Angesichts des Angriffskrieges Russlands in der Ukraine sind sich Wirtschaftsexpertinnen und -experten einige: Das Wachstum der Wirtschaft in Deutschland ist in Gefahr. Werden Energielieferungen eingestellt, sind weitere Preissteigerungen, Rückgänge der Reallöhne durch steigende Inflation und eine negative Entwicklung auf dem Arbeitsmarkt denkbar.01.05.2022
Hilfe vs. AusbeutungJobs für Ukrainer werden zum Balanceakt für FirmenViele Unternehmen wollen geflüchteten Ukrainern helfen und suchen ohnehin neue Mitarbeitende. Doch wo beginnt dabei das Ausnutzen des Leids? Während erste Konzerne Flüchtlinge einstellen, fordern andere mehr Tempo vom Staat und weniger Bürokratie.19.04.2022