Verlorene Generation? Wie stark KI Berufseinsteiger unter Druck setzt Besonders für junge Arbeitnehmer kann generative KI zur Konkurrenz werden. Warum sich Berufsanfänger trotzdem nicht verrückt machen sollten, wie sie mithalten können und wie ältere Beschäftigte profitieren, erklärt Arbeitsmarkt-Forscher Oliver Schlenker im Interview mit ntv.de.10.09.2026Interview: Christina Lohner
Ökonomen lösen Widerspruch aufWarum die AfD da am stärksten ist, wo sich der Arbeitsmarkt am besten entwickeltDie Statistik zeigt eindeutig: Der Aufstieg der AfD fällt nicht etwa mit wirtschaftlichem Niedergang, sondern mit einem Rückgang der Arbeitslosigkeit zusammen. Wo sich der Arbeitsmarkt am besten entwickelt, sind die Rechten besonders stark. Das heißt allerdings nicht, dass die Wirtschaft keinen wichtigen Einfluss auf das Wahlverhalten hat.08.09.2026
Alarmierende Prognose des IWZahl der fehlenden Fachkräfte könnte sich bis 2029 verdoppelnOb im Verkauf, in der Kinderbetreuung oder in der Pflege: In zahlreichen Berufsgruppen fehlt es hierzulande an Fachkräften. Nun zeigen Berechnungen des Instituts der deutschen Wirtschaft, dass die Lücke innerhalb der nächsten drei Jahre noch deutlich wachsen dürfte. 07.09.2026
Aufschwung in Sachsen-Anhalt?Was die AfD-Politik für die Wirtschaft bedeuten würdeSachsen-Anhalts Wirtschaft geht es schlecht. Die AfD verspricht Aufschwung. Ökonomen erwarten jedoch das Gegenteil, falls die Partei die Landesregierung stellt. Die Bürger müssten gar um die eigene Versorgung bangen.04.09.2026Von Christina Lohner
Viele arbeiten in EngpassberufenStudie beziffert Bedarf an Ausländern für Arbeitsmarkt im OstenKönnen sich Bundesländer wie Sachsen-Anhalt oder Mecklenburg-Vorpommern die von der AfD geforderte restriktive Ausländerpolitik überhaupt leisten? Eine Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft rechnet vor, dass mit dem Abgang der Boomer internationale Arbeitskräfte immer wichtiger werden. 04.09.2026
Rückgang bei VollzeitNoch nie gab es so viele Teilzeitbeschäftigte in DeutschlandWährend Bundeskanzler Friedrich Merz die Menschen zu mehr Arbeit bewegen will, wird Teilzeitbeschäftigung hierzulande immer beliebter. Das liegt vor allem an zwei Branchen. 01.09.2026
Agenda für die KabinettsklausurMerz kommt es jetzt auf Wachstum und Beschäftigung anNach seiner Rückkehr aus dem Sommerurlaub zeigt Friedrich Merz plötzlich sportlich anmutenden Ehrgeiz: Der Kanzler fordert Tempo, die "Augen auf dem Ball" - und wolle das "Team" auf die anstehenden Aufgaben einschwören. Ins Visier nimmt er dabei wirtschaftliche Themen.23.08.2026
"Leicht zunehmendes Tempo"Zahl der Erwerbstätigen sinkt um 212.000 PersonenIn Deutschland sind immer weniger Menschen berufstätig. Der strukturelle und demografische Wandel sowie geopolitische Unsicherheiten dürften dafür sorgen, dass es in nächster Zeit zu keiner Trendwende kommt. Erstmals seit Jahren schwächelt der Dienstleistungssektor.18.08.2026
Gefälle zwischen Stadt und LandJeder zehnte junge Mensch hat weder Ausbildung noch Job Die Zahl junger Menschen ohne Ausbildung oder Job steigt seit Jahren. Eine neue Erhebung zeigt: In Deutschland ist das etwa jeder Zehnte. Eine Expertin sieht die Entwicklung als besorgniserregend und fordert Gegenmaßnahmen. 17.08.2026
Wahlkampfauftakt in BrasilienLula und Bolsonaros Sohn werben um weibliche WählerschaftIn wenigen Monaten wählt Brasilien ein neues Staatsoberhaupt. Präsident Lula und der Sohn von Ex-Präsident Bolsonaro starten als aussichtsreiche Kandidaten in den Wahlkampf. Beide wollen wichtige Wählergruppen für sich gewinnen.17.08.2026
"Lücken an den Arbeitsmärkten"Studie: Ostdeutschland drohen ohne Zuwanderung WohlstandsverlusteDer Osten Deutschlands ist massiv auf weitere Zuwanderung angewiesen. Denn in kommenden Jahren drohen heftige Arbeitskraftverluste aufgrund von Renteneintritten und abwandernden Personen, heißt es in einer Studie. Dadurch könne es eine "sehr negative" Entwicklung für den Wohlstand geben.14.08.2026