"Arbeit wird nicht ausgehen"Heil: Ab 2035 keine Jobs mehr ohne KI-BeteiligungWas macht Künstliche Intelligenz (KI) mit dem Arbeitsmarkt? Minister Heil fordert, dass Deutschland vorsorglich zur Weiterbildungsrepublik wird. Denn in der Arbeitswelt führt laut seinen Experten bald kein Weg mehr an der KI vorbei.29.04.2023
US-Finanzministerin optimistischYellen: Sanfte Landung ist möglichSeit einem Jahr kämpft die US-Notenbank mit deutlichen Zinsanhebungen gegen die hohen Verbraucherpreise an. Der Lehre nach wächst mit einer straffen Geldpolitik aber das Risiko, dass die Zentralbank die Konjunktur abwürgt. US-Finanzministerin Yellen ist trotzdem optimistisch.16.04.2023
Forscher: Junge nicht illoyal"Der Job eines Vaters muss heute zum Familienleben passen"Die unter 30-Jährigen wollen gar nicht weniger arbeiten als frühere junge Generationen, stellt Arbeitsmarktforscher Enzo Weber klar. Die "Generation Z" möchte nur anders arbeiten - und hat gute Gründe dafür. Mit einer neuen Illoyalität gegenüber den Arbeitgebern hat das wenig zu tun.16.04.2023
630.000 offene StellenFachkräftemangel klettert 2022 auf RekordniveauDer Fachkräftemangel in Deutschland ist so hoch wie nie. Einer Studie zufolge waren 2022 mehrere Hunderttausend Stellen unbesetzt. In einigen Branchen konnten 90 Prozent der offenen Stellen nicht besetzt werden. 16.04.2023
Diese Berufe gefährdet ChatGPTKI könnte 300 Millionen Jobs vernichtenKünstliche Intelligenz wird die Arbeitswelt auf den Kopf stellen wie die Erfindungen des Computers oder des Smartphones. ChatGPT ist dabei der "iPhone-Moment". Diese Revolution gefährdet viele Berufe. Nur die, die keiner mehr machen will, sind noch sicher.13.04.2023Von Hannes Vogel
Flexibilität im Job wichtigerGeneration Z sind "die illoyalsten Jobber aller Zeiten"Zur Generation Z zählen junge Menschen, die zwischen Mitte der 1990er und 2010 zur Welt gekommen sind. Auf dem Arbeitsmarkt werden sie immer präsenter. Allerdings haben sie eine andere Vorstellung davon, was einen guten Arbeitgeber ausmacht, als die vorherige Generation, wie Studien rausfanden.13.04.2023
Erhöhtes KrankheitsrisikoStudie: Jeder zehnte Beschäftigte arbeitet "suchthaft"Laut einer Studie sind zehn Prozent der Erwerbstätigen in Deutschland arbeitssüchtig. Betroffene sollen häufiger unter gesundheitlichen Probleme leiden, jedoch seltener zum Arzt gehen. Besonders eine Gruppe sei gefährdet.11.04.2023
Nobelpreisträger ist sich sicherChatGPT macht die Vier-Tage-Woche möglichEtliche Studien legen nahe: KI wird den Arbeitsalltag vieler Menschen verändern - und einige Jobs überflüssig machen. Nobelpreisträger und Arbeitsökonom Chris Pissarides hingegen sieht in der Verbreitung von ChatGPT eine Chance: "Wir könnten problemlos zu einer Vier-Tage-Woche übergehen."05.04.2023
Unerwünschte NebenwirkungenÖkonom hält Vier-Tage-Woche nicht für ratsamDie IG Metall will in der nächsten Tarifrunde eine Vier-Tage-Woche für die Beschäftigten in der Stahlindustrie fordern. Wirtschaftswissenschaftler stehen dem Vorschlag skeptisch gegenüber. Trotzdem müssten sich die Arbeitgeber mehr anstrengen, um für die Beschäftigten attraktiv zu bleiben. 05.04.2023
Bei vollem LohnausgleichIG Metall fordert ViertagewocheEs könnte helfen, die Stahlindustrie für den dringend benötigten Nachwuchs attraktiver zu machen: Die IG Metall fordert für ihre Beschäftigten eine Viertagewoche. Die Wochenarbeitszeit könnte künftig 32 statt bisher 35 Stunden betragen - bei vollem Lohnausgleich.05.04.2023