"Auf eigenen Wunsch"Putin-Vertrauter Kosak zieht sich aus dem Kreml zurückÜber drei Jahrzehnte arbeitet Dmitri Kosak an Putins Seite, lange ist er einer seiner engsten Vertrauten. Zu Beginn des Ukraine-Krieges soll er sich als Einziger gegen die Invasion aussprechen. Noch in diesem Jahr fordert er echte Friedensgespräche mit Kiew. Nun verlässt er den Kreml.18.09.2025
Ende des "Sapad"-ManöversRussland und Belarus testen Einsatz taktischer AtomwaffenFünf Tage lang präsentieren Russland und Belarus ihre Militärstärke: Hyperschallraketen, Bomber, Flotten und Truppen nehmen teil. Lukaschenko gibt zu, dass auch Atomsprengköpfe getestet werden. Er betont, niemanden bedrohen zu wollen, Experten sehen aber einen Einschüchterungsversuch.16.09.2025
Studie deckt über 100 Lager aufRussland baut Militär-Training für entführte ukrainische Kinder ausMehr als 19.000 Kinder soll Russland seit Kriegsbeginn illegal verschleppt haben. Eine Studie der Universität Yale deckt nun mehr als 210 Lager auf, in denen Kinder und Jugendliche von Russland militärisch ausgebildet und umerzogen werden. Die Dunkelziffer soll noch viel höher sein.16.09.2025
Oppositionschef vor GerichtDie Putinisierung der Türkei droht voranzuschreitenIn Ankara steht der Chef der größten türkischen Oppositionspartei vor Gericht. Der Ausgang des Verfahrens ist nach Ansicht von Experten richtungsweisend für die Zukunft des Landes, in dem Wahlen künftig keine Rolle mehr spielen könnten. 15.09.2025
Ex-Kremlchef wird 60 Jahre altWie Dmitri Medwedew zu Putins Wadenbeißer wurdeEinst war Dmitri Medwedew ein Hoffnungsträger Russlands. Mit seinem Amtsantritt als Präsident im Jahr 2008 verbinden viele Russen die Hoffnung auf Fortschritt und Reformen im Land. Inzwischen ist der frühere Kremlchef einer der größten Scharfmacher in Moskau und droht gerne mit der Atomkeule. 14.09.2025
Trump klang ganz andersUS-Botschafterin: "Verteidigen jeden Zentimeter Nato-Territorium"Russische Drohnen in Polen versetzen die Weltgemeinschaft in Alarmbereitschaft. Zahlreiche Staaten sprechen sich klar gegen Putins Vorgehen aus. Während Trump sich zunächst vorsichtiger äußert, legt seine Botschafterin Shea jetzt unmissverständlich nach. 13.09.2025
Sumy-Offensive abgewehrt? Selenskyj: "Putin kann seine Kriegsmaschinerie nicht mehr stoppen"In der nordöstlichen ukrainischen Region Sumy toben seit Monaten heftige Kämpfe. Präsident Selenskyj erklärt nun den russischen Vorstoß dort für abgewehrt. Gleichzeitig warnt er aber: Putin gebe seine Pläne zur Eroberung der gesamten Ukraine nicht auf.12.09.2025
Nach Drohnen-Vorfall in PolenTrump verliert Geduld mit Putin: "Sie neigt sich dem Ende zu"Das Eindringen vieler russischer Drohnen in den Luftraum Polens ruft scharfe Reaktionen hervor. Kanzler Merz sieht eine "ernsthafte Gefährdung des Friedens in ganz Europa". US-Präsident Trump zieht hingegen zunächst ein Versehen Russlands in Betracht. Nun sendet er eine andere Botschaft gen Moskau. 12.09.2025
Experte zu Drohnenvorfall"Der Adressat der belarussischen Erklärung ist Donald Trump"Nach dem Drohnenvorfall in Polen behauptet Russlands Bündnispartner Belarus, einige russische Drohnen abgeschossen zu haben, um Polen zu schützen. Warum Minsk damit das Weiße Haus im Blick hat und was Moskau mit der Aktion bezweckt, erklärt Osteuropa-Experte Alexander Friedman im Interview.11.09.2025
Hoffmann im ntv FrühstartCSU-Landesgruppenchef: "Wird Zeit, Putin die rote Karte zu zeigen"Auch die CSU nimmt den Drohnen-Zwischenfall an der polnischen Ostgrenze nicht auf die leichte Schulter. Im ntv Frühstart verlangt er Konsequenzen. Sonst gehe Putin immer noch einen Schritt weiter.11.09.2025