Millers Macht wächst weiterTrumps harte rechte HandSchon in der Schule provoziert er mit rechten Aussagen. US-Präsident Trump ist für ihn ein "politisches Genie". Stephen Miller macht im Weißen Haus Karriere wie kaum ein Zweiter. Der Berater und Redenschreiber steht für die knallharte Einwanderungspolitik. Wer ist der junge Hardliner?14.04.2019
Auf Initiative von MnuchinVenezuela kann auf Milliarden-Fonds hoffenVenezuela liegt wirtschaftlich am Boden. Der Machtkampf zwischen Interimspräsidenten Guaidó und Staatschef Maduro lähmt das Land. Finanzielle Unterstützung der internationalen Gemeinschaft ist ohne eine anerkannte Regierung nicht möglich. Die USA treiben die Bemühungen trotzdem voran.14.04.2019
Ambitionen nach ÜbernahmeJack Wolfskin will US-Markt erobern Die Outdoor-Marke Jack Wolfskin will mit neuem Eigner wieder zurück in die Erfolgsspur. Gelingen soll dies mit dem Schritt auf den US-Markt. Zwar sei das Geschäft dort umkämpft. Doch das Unternehmen sieht sich gerüstet. Die ganz trüben Zeiten seien überwunden, glaubt die Chefin.14.04.2019
Drogenhandel mit Farc-Guerilla?Venezuelas Ex-Geheimdienstchef in U-HaftVenezuelas ehemaliger Geheimdienstchef sitzt in Spanien in Untersuchungshaft. Hugo Carvajal wird vorgeworfen, mehrere Tonnen Kokain geschmuggelt zu haben. Ihm droht eine lebenslange Haftstrafe in den USA.14.04.2019
Russland-Papier bald publikTrump will Mueller-Bericht zurückhaltenZwei Jahre arbeitet Sonderermittler Mueller an seinem Bericht über die Russland-Affäre. Als er ihn schließlich vorlegt, befürwortet US-Präsident Trump zunächst, dass die Ergebnisse veröffentlicht werden. Jetzt schlägt er plötzlich ganz andere Töne an.13.04.2019
Rechte, Migranten und VatikanBannons europäischer Agenda auf der SpurSteve Bannon, der Mann, der Trump ins Weiße Haus brachte, wollte für die Europawahl die rechten Parteien zusammenbringen und so "einen Pflock in den Vampir" treiben. Sein sichtbarer Erfolg ist mäßig.13.04.2019Von Roland Peters
"In Tijuana sind alle Migranten"Wo Trumps Drohungen auf Gelassenheit treffenTijuana, die gefährlichste Stadt der Welt, ist die letzte Station vieler Migranten auf dem Weg in die USA. Während Trump poltert, reagieren die Bewohner erstaunlich gelassen auf die Migranten.13.04.2019Von Franziska Türk, Tijuana
Kim setzt Frist für WashingtonNordkorea zu drittem Gipfeltreffen bereitSeit letztem Jahr streben Donald Trump und Kim Jong Un offiziell die Denuklearisierung Nordkoreas an - bislang eher erfolglos. Kim wartet nun wohl auf eine "mutige Entscheidung" Washingtons. Auf persönlicher Ebene verstehen sich die Machthaber wohl trotzdem blendend. 13.04.2019
Pontiac und Cowboy-StiefelAuktion von Andenken an Burt ReynoldsBurt Reynolds war ein Leinwand-Star der 70er und 80er. Im letzten Jahr starb der Schauspieler im hohen Alter. Nun kommen Erinnerungsstücke aus Filmen und Reynolds Privatbesitz unter den Hammer - darunter ist auch ein echtes Prachtstück.13.04.2019
"Dann wollen wir mal sehen!"Trump will in Demokraten-Städte abschieben"Sanctuary cities" in den USA verfolgen einen einwandererfreundlichen Kurs, der Donald Trump ein Dorn im Auge ist. Der US-Präsident will nun illegale Migranten, nachdem sie 20 Tage festgehalten wurden, in diese Städte verfrachten - und damit auch die Demokraten ärgern.13.04.2019