UN-Resolution gegen SiedlungsbauUSA lassen nach Jahren wieder Israel-Kritik im Sicherheitsrat zuReligiöse Fundamentalisten und Nationalisten regieren Israel. Ihr Ziel: Die Ausweitung des israelischen Territoriums im besetzten Westjordanland. Die Vereinten Nationen verurteilen das Vorgehen aufs Schärfste. Ministerpräsident Netanjahu lenkt zumindest teilweise ein.20.02.2023
Auf 84 Prozent angereichertUran mit hohem Reinheitsgrad im Iran entdecktFür den Bau einer Atombombe ist Uran mit einem Reinheitsgrad von rund 90 Prozent notwendig - im Iran entdecken Inspekteure der Internationalen Atomenergiebehörde nun Material, das bereits bei 84 Prozent liegt. Es könnte sich laut der Organisation aber um ein Versehen handeln.20.02.2023
Suche noch in wenigen HäusernTürkei beendet Rettungseinsätze weitgehendFast 300 Stunden nach dem Erdbeben finden Retter noch Überlebende in den Trümmern. Doch solche Meldungen kommen immer seltener. In der Türkei werden die Rettungseinsätze in den meisten betroffenen Provinzen nun beendet. In Syrien haben die Betroffenen unterdessen großteils noch gar keine Hilfe erhalten. 19.02.2023
Gefährliche ZoonosenTierische Keime, die Menschen krank machenTollwut ist nur ein Beispiel für eine lebensbedrohliche Erkrankung, die von Tieren auf Menschen übertragen wird. Zoonosen dieser Art könnten sich in Afrika häufen. Um das zu stoppen, setzen Forschende auf einen Ansatz, der die Gesundheit von Tieren und Menschen zusammendenkt.18.02.2023
Mehr als 44.000 Erdbeben-OpferZwei Männer nach 261 Stunden aus Trümmern befreitDie guten Nachrichten aus dem Erdbebengebiet werden seltener, aber es gibt sie noch: Zwei Männer können wohl rund 261 Stunden nach der Katastrophe gerettet werden. Die Opferzahl in der Türkei und in Syrien übersteigt derweil 44.000. Nach Experten-Angaben ist das noch lange nicht das Ende. 17.02.2023
Bislang kaum Hilfe für SyrienUNO fordert 400 Millionen Dollar für ErdbebenopferNach dem verheerenden Erdbeben müssen Millionen von Menschen versorgt werden - ein schwieriges und teures Unterfangen, vor allem in Syrien. Die UNO fordert rund 400 Millionen Euro, um in Syrien dringend benötigte Hilfe zu leisten.14.02.2023
Beben in Syrien und TürkeiWHO: "Schlimmste Naturkatastrophe seit 100 Jahren"Zehntausende Menschen sterben, eine ganze Region liegt in Trümmern. Eine Woche nach dem tragischen Erdbeben in der Türkei und Syrien zieht die Weltgesundheitsorganisation eine erste Bilanz. Es sei die schlimmste Umweltkatastrophe, die die Region seit einem Jahrhundert trifft. 14.02.2023
Sterblichkeit bis zu 88 ProzentHochgefährliches Virus schreckt Äquatorialguinea aufZum ersten Mal bricht in Äquatorialguinea das Marburg-Virus aus. Es gibt bislang keine direkten Behandlungsmöglichkeiten für die schwere Krankheit. Die Behörden ergreifen schnell Maßnahmen, Tausende Menschen werden unter Quarantäne gestellt.13.02.2023
Hilfstransporte nach SyrienAssad will offenbar Grenzübergänge öffnenHilfe für die Erdbebenopfer auf syrischer Seite kommt bislang nur schleppend an. Denn die Regierung lässt die Transporte komplett durch die von ihr kontrollierten Gebiete rollen. Nun scheint der internationale Druck Wirkung zu zeigen. 13.02.2023
Messi fordert Spenden für TürkeiSiebenjähriger nach 163 Stunden aus Trümmern befreitDie Zahl der Todesopfer nach der Erdbeben-Katastrophe in der Türkei und Syrien liegt inzwischen bei mehr als 35.000, die UN befürchten sogar 50.000 Tote. Immerhin werden eine Woche danach noch immer Verschüttete gerettet. Ein zehnjähriger Junge wünscht sich als Erstes Fruchtgummis.13.02.2023