Globaler GesundheitsnotstandWie man sich vor Affenpocken schütztDie Fälle von Affenpocken weltweit nehmen zu. Daraufhin ruft die WHO einen internationalen Gesundheitsnotstand aus. Zum Schutz vor der Virus-Infektion wurde bereits ein Arzneimittel in der EU zugelassen. Doch auch eine Pockenimpfung ist sehr wirksam. 24.07.2022
Keine praktischen FolgenWHO ruft wegen Affenpocken weltweiten Gesundheitsnotstand ausDass die Affenpocken sich plötzlich dort ausbreiten, wo sie nie vorkamen, besorgt die WHO. Auch, wenn sich die Krankheit nicht so leicht verbreitet wie das Coronavirus, zündet die WHO die höchste Alarmstufe. Die Einstufung soll die Aufmerksamkeit der Mitgliedsländer erhöhen.23.07.2022
Typisches Muster durchbrochenUSA bestätigen Affenpocken-Fälle bei KindernDas Affenpocken-Virus breitet sich weiter aus. Nun werden in den USA zwei Infektionen bei Kindern bestätigt. Insgesamt vermeldet das Land mittlerweile 2800 Affenpocken-Fälle. Ob ein internationaler Notstand ausgerufen wird, gibt die WHO noch bekannt.23.07.2022
Humanitärer Korridor entstehtAbkommen zur Getreide-Lieferung aus Ukraine unterzeichnetWeltweit spüren Menschen die Folgen des russischen Angriffs auf die Ukraine, weil die Getreidepreise massiv ansteigen. Ein Abkommen, das nun in Istanbul unterzeichnet wird, soll die russische Blockade beenden und ukrainischen Exporte wieder ermöglichen.22.07.2022
Abkommen vor UnterzeichnungKiew und Moskau machen Weg für Getreideexporte freiWährend in vielen Teilen der Welt eine Hungersnot droht, werden Millionen Tonnen Getreide in ukrainischen Häfen blockiert. Nun scheint eine Lösung gefunden. Kiew und Moskau sollen dabei unter der Aufsicht der UN direkt zusammenarbeiten. Bis es so weit ist, werden allerdings noch Wochen vergehen.22.07.2022
Experten beraten in GenfSchlägt die WHO wegen Affenpocken Alarm?Die Häufung von Affenpocken-Nachweisen alarmiert die Gesundheitsbehörden mehrerer Länder. Droht neben Corona nun eine weitere "Notlage von internationaler Tragweite"? Die Experten der WHO schließen das nicht aus.21.07.2022
Gefahr nach russischer BesatzungGreenpeace vermutet höhere Strahlung in TschernobylEnde Februar beziehen russische Einheiten zeitweilig Stellung in der Sperrzone um die Atomruine Tschernobyl. Dabei hätten sie unter anderem radioaktiv verstrahlte Erde freigelegt, warnt Greenpeace. Die damit verbundenen Gefahren habe die Internationale Atomenergiebehörde bisher verharmlost.20.07.2022
Die Kriegsnacht im ÜberblickKämpfe um Kleinstadt im Osten - Ukraine wünscht sich Raketen mit größerer ReichweiteDie Verhandlungen machen Hoffnung: Sowohl bei der Export-Blockade von ukrainischem Getreide als auch beim Transitstreit um Kaliningrad gibt es Fortschritte. Das Kriegsgeschehen in der Ukraine geht indessen ungeachtet weiter. Kiew erhofft sich mehr Durchschlagskraft dank amerikanischer Waffen.14.07.2022
Verhandlungen in der "Endphase"Ukraine sieht Getreidekrise kurz vor LösungÜber 20 Millionen Tonnen Getreide stecken in ukrainischen Häfen fest, in mehreren Ländern drohen deswegen Hungersnöte. Nach Aussagen des ukrainischen Außenministers Kuleba nähert sich Kiew aber einer Einigung mit Moskau. "Jetzt hängt alles von Russland ab", sagt er.13.07.2022
In Begleitung von MeghanPrinz Harry spricht vor Vereinten NationenAm kommenden Montag steht für Prinz Harry ein ganz besonderer Auftritt an. Dann wird er eine Rede vor den Vereinten Nationen in New York halten. Natürlich wird ihn seine Ehefrau begleiten, wenn er über den Hunger in der Welt und den Klimawandel spricht.12.07.2022