Scholz schlichtet Ampel-StreitBundeswehr bleibt bis 2024 in MaliWährend Frankreich und Großbritannien ihre Militäreinsätze in Mali beendet haben, harren 1400 deutsche Soldaten in dem afrikanischen Land aus. Der Kanzler schlichtet einen Dissens zwischen Baerbock und Lambrecht: Die Bundeswehr bleibt und beginnt zugleich mit dem Abzug.22.11.2022
IAEA besorgt über AngriffeSelenskyj fordert NATO-Schutz von AKW"Ein Spiel mit dem Feuer" nennt die UN-Atomaufsicht den erneuten Beschuss des AKW Saporischschja. Der ukrainische Präsident Selenskyj bittet die NATO um Hilfe beim Schutz der Anlage und warnt vor einem Abebben der Unterstützung für sein Land.21.11.2022
Weltweites ProblemFast jeder zweite Mensch hat Krankheit in MundhöhleLaut einer Studie leiden weltweit fast vier Milliarden Menschen unter Erkrankungen in der Mundhöhle. Die Weltgesundheitsorganisation verlangt daher mehr Aufklärung und die Förderung einer gesunden Lebensweise. Mundgesundheit sei allerdings auch oft vom sozialen Status abhängig.18.11.2022
Konflikte mit MilitärjuntaEndet Bundeswehr-Einsatz in Mali 2023?Die Zusammenarbeit der russischen Söldnergruppe Wagner mit Malis Militärjunta sorgt im Westen für Kritik. Als Konsequenz ziehen Frankreich und Großbritannien ihre Soldaten aus dem westafrikanischen Land ab. Dem Beispiel folgt Insidern zufolge auch Berlin.16.11.2022
Vorwürfe gegen Moskau und KiewUN berichten über Folter von KriegsgefangenenNach der Rückeroberung besetzter Orte findet die Ukraine immer wieder Hinweise auf Folter von Kriegsgefangenen. Doch auch Russen berichten von Misshandlungen in ukrainischem Gewahrsam, heißt es in einem UN-Report. Über 300 Gefangene von beiden Seiten wurden dazu befragt.15.11.2022
Spezies mit ungewisser ZukunftWie viele Menschen können auf der Erde leben?Die Erdbevölkerung wächst unaufhörlich weiter. Doch die Ressourcen gehen zur Neige. Der moderne Lebenswandel überfordert die Natur. Wie viele Menschen können überhaupt auf der Erde leben?15.11.2022Von Kai Stoppel
Präsident besucht ChersonSelenskyj sieht Befreiung als FriedensvorbotenWährend ein erster Konvoi mit Hilfsgütern Cherson erreicht, besucht der ukrainische Präsident die geschundene Stadt. Die Freudenkorsos der Bewohner sprächen für sich, sagt Selenskyj. Zugleich dokumentieren Ukrainer Kriegsverbrechen und nehmen Kollaborateure fest. 14.11.2022
Stockende DüngemittelexporteRussland stellt Forderung für GetreideabkommenKommende Woche läuft das Abkommen aus, das trotz des Kriegs die Ausfuhr von Millionen von Tonnen Getreide aus der Ukraine über das Schwarze Meer ermöglichte. Der im Gegenzug vereinbarte Export russischen Mineraldüngers stockt jedoch. Das müsse sich ändern, fordern Moskau und auch die UN. 12.11.2022
Getreideabkommen vor dem Aus?UN setzen sich für russische Forderungen einNächste Woche läuft das Getreideabkommen zwischen Russland und der Ukraine aus. Die Verlängerung steht auf der Kippe - Moskau fordert Erleichterungen für seine Exporte von Düngemitteln. Die Vereinten Nationen unterstützen Russlands Forderungen. 12.11.2022
"Ungewissheit wird größer"IAEA besorgt über iranisches Atomprogramm Seit Anfang 2021 kann die IAEA nicht mehr auf Überwachungsdaten im Iran zurückgreifen. Jetzt veröffentlichen die Inspekteure neue Zahlen zum Atomprogramm und drängen darauf, den Zugang zu den Anlagen wiederherzustellen. Das gestaltet sich aufgrund westlicher Sanktionen infolge der Massenproteste in der Islamischen Republik aber als schwierig.10.11.2022