Behörden wussten von ChemikalieDie Beirut-Katastrophe war absehbarSechs Jahre lang sollen 2750 Tonnen Ammoniumnitrat am Hafen von Beirut gelagert worden sein - bis sie nun explodierten. Über die Jahre gab es offenbar zahlreiche Warnungen, doch blieb der gefährliche Stoff vor Ort. Jetzt läuft die Suche nach den Verantwortlichen und den Ursachen für die Katastrophe.06.08.2020
Solidarität trotz KonfliktLibanon-Flagge erleuchtet Tel Avivs RathausIsrael und Libanon befinden sich offiziell im Krieg. Nach der tödlichen Explosion in Beirut zeigt die israelische Metropole Tel Aviv jedoch Anteilnahme. Dafür wird die libanesische Flagge groß auf das Rathaus projiziert. Die Geste stößt aber auch auf Kritik.06.08.2020
Tödliche Explosion in BeirutMitarbeiterin der deutschen Botschaft unter OpfernBei der verheerenden Explosion in der libanesischen Hauptstadt Beirut wird auch eine Mitarbeiterin der deutschen Botschaft getötet. Das teilte Außenminister Heiko Maas mit. Insgesamt hat die mutmaßliche Katastrophe mehr als 130 Menschen das Leben gekostet.06.08.2020
Spezialflieger, Korvette & Co.Bundeswehr startet Hilfsaktion für BeirutZwei Tage nach der Explosions-Katastrophe ist die Lage im Beiruter Hafengebiet noch immer unübersichtlich. Internationale Rettungsteams eilen in die Hauptstadt des Libanon, um bei der Suche nach Vermissten und der Versorgung von Verletzten zu helfen. Auch Deutschland entsendet erste Spezialkräfte.06.08.2020
Erste Lieferungen auf dem WegDie Welt eilt dem Libanon zu HilfeMehr als 100 Tote, Tausende Verletzte: Die gewaltige Explosion im Hafen Beiruts hat das politisch instabile Land zusätzlich erschüttert. Inzwischen rollt eine Welle der Hilfe. Auch ein verfeindeter Nachbar stünde auf Wunsch bereit.05.08.2020
Zwei Tote auf "Orient Queen"Kreuzfahrtschiff sinkt im Hafen BeirutsBei den verheerenden Detonationen in Beirut wird das Kreuzfahrtschiff "Orient Queen" im Hafen der libanesischen Hauptstadt schwer beschädigt. Immer mehr Wasser dringt ein. Alle Rettungsbemühungen sind vergebens.05.08.2020
Rettung chilenischer Bergleute"Vor dem Unfall war ich glücklicher"Vor zehn Jahren wurden in einem chilenischen Bergwerk 33 Menschen unter Tage eingeschlossen. Ihre Rettung, die 70 Tage dauerte, wurde international gefeiert. Einer der Bergleute spricht im Interview mit ntv über den Alltag der Verschütteten, über die Erlösung und die schwere Zeit danach.05.08.2020
Verheerendes Unglück in Beirut"Türen sind durch die Wohnung geflogen"Eine große Detonation im Beiruter Hafen legt Teile der Stadt in Trümmer. Kristof Kleemann leitet das Büro der Friedrich-Naumann-Stiftung im Libanon. Ein Sprung hinter die Wand hat ihn gerettet, wie er im Interview mit ntv.de erzählt.05.08.2020
Hunderttausende werden obdachlos"Explosion ist der Sargnagel für den Libanon"Die Schäden durch die verheerenden Explosionen in Beirut betreffen offenbar fast die halbe Stadt. Bis zu 300.000 Bewohner sind obdachlos geworden. Weil der Hafen als wichtigste Lebensader nahezu komplett zerstört wurde, droht nun auch eine wirtschaftliche Katastrophe - und Hunger.05.08.2020
Stadt im "Schockzustand"Was über die Explosion in Beirut bekannt istZwei Explosionen erschüttern Beirut, zerstören den Hafen und beschädigen umliegende Wohngebiete. Mehr als 130 Menschen sterben. Ein großes Depot von Ammoniumnitrat soll dafür verantwortlich sein. Was genau die Detonation ausgelöst hat, ist aber unklar. Wir klären die wichtigsten Fragen.05.08.2020Von Markus Lippold