In Donezk droht die TodesstrafeProzess gegen ausländische Kämpfer beginntFür Russland und die verbündeten Separatisten sind sie nur Söldner und werden nicht als Kriegsgefangene behandelt. Zwei Briten und ein Marokkaner könnten deshalb bei einem Prozess in der Donezker Volksrepublik "im besten Fall" zu einer langen Gefängnisstrafe verurteilt werden.08.06.2022
Ihnen droht StrafverfolgungMehr als 1000 Asowstal-Kämpfer nach Russland gebrachtIm Mariupoler Werk Asowstal haben sich Ende Mai nach wochenlangem Kampf mehr als 2400 ukrainische Kämpfer ergeben. Ein Teil von ihnen wird nach Russland verlegt, meldet die Staatsagentur Tass. Unter den Gefangenen könnten sich demnach auch ausländische "Söldner" befinden.08.06.2022
Die Kriegsnacht im ÜberblickSelenskyj: Kein russischer Erfolg im Osten - neues Geld für KiewSeit mehr als 100 Tagen herrscht Krieg in der Ukraine. Im Donbass gibt es weiterhin Straßenkämpfe, im Süden will Russland offenbar seine Position zementieren. Ein Überblick zum Geschehen in der Nacht und ein Ausblick auf den Tag. 08.06.2022
Mit so einem Hund fertigwerdenAngela Merkel: "Ich werde mich nicht entschuldigen"Fast ein halbes Jahr nimmt sich Angela Merkel für die Entwöhnung vom Kanzleramt Zeit. Bei ihrem ersten öffentlichen Auftritt seitdem präsentiert sich die Bundeskanzlerin a.D. in bester Plauderlaune - hat aber zum Thema Russland und Ukraine so einiges klarzustellen.07.06.2022Von Sebastian Huld
Der Kriegstag im ÜberblickErbitterte Straßenkämpfe in Sjewjerodonezk - Hunderte Zivilisten harren in Chemiefabrik ausDie heftigsten Kämpfe im Ukraine-Krieg finden derzeit im Gebiet um die Stadt Sjewjerodonezk statt. Moskau und Kiew widersprechen sich, wer die Kontrolle über die Schlüsselregion hat. Derweil verspricht Kanzler Scholz Litauen eine Verstärkung für die Verteidigung der NATO-Ostflanke.07.06.2022
Wichtig für Kampf im DonbassPolen schließt großen Waffen-Deal mit UkraineBeim Besuch eines Rüstungsunternehmens im Südosten Polens preist Regierungschef Morawiecki die Waffen aus heimischer Produktion. Zudem kündigt er die Unterzeichnung eines Vertrags für Waffenexporte in das kriegsgebeutelte Nachbarland an.07.06.2022
"Sieg auf dem Schlachtfeld"Selenskyj schließt Gebietsabtretungen weiter aus"Wir haben bereits zu viele Menschen verloren, um einfach so unser Territorium abzugeben", sagt der ukrainische Präsident Selenskyj. Deshalb werde Kiew weder Gebiete an den russischen Invasor abtreten noch den Kampf gegen ihn aufgeben. Derweil halten die Gefechte in Sjewjerodonezk an.07.06.2022
Umfrage zum Ukraine-KriegDeutsche zweifeln an Effekt von ÖlsanktionenDer Ukraine-Krieg werde nicht militärisch gewonnen, glauben die meisten Bundesbürger. Sie halten es trotzdem für richtig, dass Deutschland schwere Waffen im Kampf gegen Russland liefern will. Bei der Aufrüstung der Bundeswehr hakt es für viele weiterhin am Geld.07.06.2022
Panzer für die UkraineHabeck hält Spaniens "Leopard"-Lieferung für möglichWegen der üblichen Endverbleibsklausel darf Spanien "Leopard 2"-Panzer erst an die Ukraine liefern, wenn Deutschland zustimmt. Auf Auslandsreisen äußern sich sowohl Bundeskanzler Scholz als auch Wirtschaftsminister Habeck dazu - letzterer deutet seine Zustimmung an.07.06.2022
Nach Kritik aus dem BaltikumScholz erklärt Grund für Telefonate mit PutinEstland und Litauen blicken skeptisch auf die Telefonate, die der Bundeskanzler mit dem russischen Präsidenten führt. Bei einem Treffen mit den Regierungschefs der baltischen Staaten geht Scholz in die Offensive: Die Gespräche seien nötig, um Putin etwas zu verdeutlichen.07.06.2022