Der Kriegstag im ÜberblickKreml-Truppen rücken auf Lyssytschansk vor - G7-Staaten boykottieren russisches GoldNach der Eroberung von Sjewjerodonezk sollen die russischen Truppen direkt versuchen in Lyssytschansk einzudringen. In Kiew und anderen Regionen gibt es Tote und Verletzte durch den Beschuss mit Raketen. Erste G7-Staaten glauben an eine Wende im Krieg und boykottieren russisches Gold. 26.06.2022
Löscharbeiten in Kiew dauern anRussische Truppen sollen nach Lyssytschansk vordringenKurz nach der Eroberung von Sjewjerodonezk, sollen russische Truppen bereits den Fluss Siwerskyj Donez überqueren und auf die Nachbarstadt Lyssytschansk vorrücken. Derweil gehen die Luftangriffe auf andere Landesteile weiter. In Kiew löscht die Feuerwehr noch immer die Flammen des morgendlichen Luftschlags.26.06.2022
Sicherheitslücken in Rathäusern?Österreich verschärft Regeln nach Klitschko-FakeViele Bürgermeister europäischer Hauptstädte fallen auf einen künstlich erzeugten Vitali Klitschko rein und plaudern digital mit ihm. Der sogenannte "Deep Fake" fällt zwar auf, die Verunsicherung ist dennoch groß. Die Ermittlungen laufen, Berlins Bürgermeisterin Giffey sieht Angriffe auf die Demokratie.26.06.2022
Die Kriegsnacht im ÜberblickSelenskyj: Werden alle Städte zurückerobern - Zivilisten angeblich aus Chemiewerk evakuiertDer ukrainische Präsident Selenskyj räumt in einer Videoansprache an seine Landsleute ein, dass mehr als vier Monate nach Kriegsbeginn sich sein Land in einer emotional schwierigen Phase befinde. Dennoch gibt er sich siegessicher. Zuvor hatte Moskau die Einnahme von Sjewjerodonezk gemeldet.26.06.2022
Feuer in WohnkomplexExplosionen erschüttern Stadtzentrum von KiewKiew war in den vergangenen Wochen nur selten Ziel russischer Angriffe. Nun wird das historische Viertel im Zentrum der ukrainischen Hauptstadt von einer Rakete getroffen. Laut Bürgermeister Klitschko wird ein Wohnkomplex evakuiert.26.06.2022
Der Kriegstag im ÜberblickAtomanlage unter Beschuss - Russland will Belarus Iskander-Raketen liefernRussland will "in den kommenden Monaten" atomwaffenfähige Raketensysteme nach Belarus liefern. In der ostukrainischen Stadt Charkiw ist nach ukrainischen Angaben erneut eine nukleare Forschungseinrichtung beschossen worden. Der 121. Kriegstag im Überblick.25.06.2022
Kämpfe aus Nachbarstadt gemeldetSjewjerodonezk ist "vollständig besetzt"Die Niederlage der ukrainischen Armee in Sjewjerodonezk zeichnet sich schon länger ab: Der Bürgermeister meldet nun, die Großstadt werde komplett von russischen Truppen kontrolliert. Die haben auf der anderen Flussseite ein neues Ziel und möglicherweise auch bereits Erfolg.25.06.2022
Angriffe in der OstukraineMoskau: "Bis zu 80" polnische Kämpfer in der Ukraine getötetMit "Hochpräzisionswaffen" will Russland zahlreiche Polen getötet haben, die auf der Seite der Ukraine gekämpft haben. Auch in der Südukraine sollen hunderte "ukrainische Soldaten und ausländische Söldner" getroffen worden sein.25.06.2022
Vor Putin-Lukaschenko-TreffenUkraine meldet Raketenbeschuss aus BelarusVor einem Treffen der Staatschefs Lukaschenko und Putin in St. Petersburg berichtet die Ukraine von zahlreichen Raketenangriffen, teilweise auch aus Belarus. Moskau versuche, seinen engen Verbündeten in den Krieg hineinzuziehen, kritisiert Kiew. 25.06.2022
Zwischen drei StühlenKasachstan reitet auf der RasierklingeBei einem Treffen mit Putin weigert sich Kasachstans Präsident Tokajew, die sogenannten Volksrepubliken in der Ostukraine anzuerkennen. Doch das zentralasiatische Land plant nicht, sich von Russland zu lösen. Seine Allianzen sind komplexer.25.06.2022Von Svetlana Alexeeva