"Umgruppierung" in ChersonRussische Agenturen ziehen Bericht über Rückzug zurückRussische Staatsmedien melden erst eine "Umgruppierung" am Fluss Dnipro, ziehen diese Berichte dann jedoch zurück. Der Kreml will sich zu dem Vorfall nicht äußern und verweist auf das Militär. Das Verteidigungsministerium in Moskau spricht von einer "Provokation".13.11.2023
Müsste im Gefängnis seinPutins Gehilfe aus Moldau wieder im Exil in Israel aufgetauchtEin pro-russischer Geschäftsmann aus Moldau flieht nach einem Gerichtsurteil nach Israel und startet dort Proteste gegen den Kurs der aktuellen Präsidentin, die den Ex-Sowjetstaat in die EU führen will. Dann verschwindet er, was Interpol auf den Plan ruft. Doch jetzt ist er plötzlich wieder da.12.11.2023
Änderung im Haushalt für 2024Bund verdoppelt Militärhilfe für UkraineSeit mehr als 600 Tagen wehrt sich die Ukraine gegen die Invasion Russlands. Im kommenden Jahr soll das Land mehr Militärhilfe erhalten als bisher geplant. Die Ampel verdoppelt den Betrag und nimmt dafür eine Änderung am Etat für 2024 vor.12.11.2023
"Würde Russland abschrecken"Ex-NATO-Chef für Teilbeitritt der UkraineWegen des Krieges mit Russland ist ein NATO-Beitritt Kiews eigentlich ausgeschlossen. Der frühere Generalsekretär der Allianz schlägt vor, dass die besetzten Gebiete außen vor bleiben könnten, wenn die Ukraine aufgenommen wird. Der Vorteil wäre eine Abschreckung gegen weitere Kreml-Aggressionen. 12.11.2023
Internationale RechercheHat ukrainischer Ex-Agent Nord-Stream-Anschlag "koordiniert"?Nach mehr als einem Jahr bleibt die Urheberschaft der Attacke auf die Gaspipelines in der Ostsee ungeklärt. Waren Moskau oder Kiew involviert, ist dabei die größte Frage. Eine neue Recherche legt nahe: Ein ukrainischer Kommandeur hatte eine maßgebliche Rolle. Auf freiem Fuß ist er nicht.11.11.2023
Explosionen im StadtzentrumRussland feuert nach Monaten wieder auf KiewEnde September fing die ukrainische Luftabwehr zuletzt Raketen über Kiew ab. Seitdem scheint Russland die Hauptstadt der Ukraine nicht mehr ins Visier zu nehmen. Bis jetzt. Vor allem die Energieinfrastruktur könnte wieder zum Ziel werden.11.11.2023
Hilfe für Ukraine gesichertEU-Haushalt für 2024 steht nach zähen VerhandlungenDie EU kann im kommenden Jahr knapp 190 Milliarden Euro ausgeben. Darauf einigen sich das Parlament und die Mitgliedsstaaten. Im Fokus stehen Forschung und Entwicklung, das europäische Austauschprogramm Erasmus und die Ukraine. Bei weiteren Hilfen für Kiew schert nur ein Land aus.11.11.2023
Angriff nahe der KrimUkrainische Seedrohnen sollen russische Schiffe versenkt habenDie Ukraine hat Russland zu Wasser militärisch nur wenig entgegenzusetzen, da sie über keine Flotte mehr verfügt. Mit Seedrohnen kann Kiew aber immer wieder Nadelstiche setzen, so auch jetzt. Bei einem Angriff nahe der Halbinsel Krim sollen zwei russische Landungsschiffe getroffen worden sein. 11.11.2023
Erwartet "kein faires Verfahren"Frankreich liefert Milliardär Zhevago nicht an Ukraine ausDie Ukraine will Konstyantin Zhevago wegen des Verdachts auf Veruntreuung vor Gericht stellen. Der Milliardär wird vor knapp einem Jahr in den französischen Alpen festgenommen - ausliefern wollen ihn die Franzosen aus einem triftigen Grund aber nicht.10.11.2023
"Wir schaffen es nicht mehr"Wagenknecht beklagt angeblichen Bürgergeld-Missbrauch durch UkrainerDie geplante Gründung der Partei Bündnis Sahra Wagenknecht wird aufmerksam verfolgt, auch weil programmatische Eckpunkte noch vage sind. In Fragen der Asylpolitik befürwortet Wagenknecht bei RTL und ntv eine deutliche Verschärfung. Zudem fordert sie, Gas-Importe aus Russland wieder aufzunehmen.10.11.2023