"Agentennetz des Kremls"Kiew verbietet kremltreue orthodoxe KircheOffiziell sagt sich die ukrainisch-orthodoxe Kirche nach Beginn des Großangriffs 2022 von Moskau los. Allerdings bleibt sie dem russischen Patriarchen weiter ergeben - der wiederum ein Kumpel von Kremlchef Putin ist und den Krieg preist. Jetzt zieht das ukrainische Parlament Konsequenzen.20.08.2024
Kreml-Chef in SchwierigkeitenPutin verhält sich wie ein feiger Hochstapler Der Angriff der Ukraine in der Region Kursk zeigt die große Verwundbarkeit des russischen Staatsapparats. Das Mantra des Kremls - "Wir werden siegen" - stellen Russlands Eliten zunehmend infrage. Der Westen muss Putins Schwäche erkennen - und daraus endlich Konsequenzen ziehen. 20.08.2024Ein Gastbeitrag von Boris Bondarew
Nach Evakuierung von DörfernRussen plündern wohl eigene Landsleute in Kursk ausRussen verlassen die Grenzregion Kursk in Scharen, nachdem die ukrainischen Truppen dort vorstoßen. Aufgrund der panischen Flucht lassen sie nicht nur ihre Häuser, sondern auch einen Großteil ihres Besitzes zurück. Das nutzen offenbar einige Soldaten aus. Videos plündernder Russen sorgen für Wut.19.08.2024Von Alexander Schultze
"Setzen Unterstützung fort"Scholz verteidigt wackelige Ukraine-HilfenNur vier Milliarden Euro sieht der Bundeshaushalt 2025 bisher für die Ukraine vor. Statt bilateraler Hilfe aus Berlin soll Kiew multilaterale Unterstützung von den G7-Staaten bekommen - in Form eines 50-Milliarden-Euro-Kredits. Ob das gelingt, ist offen. Kanzler Scholz gibt sich optimistisch.19.08.2024
Hilfe bei Antrag auf AufenthaltPutin wirbt um Ausländer, die Gegner ihrer Regierung sindHunderttausende Russen sind seit Beginn der Invasion in die Ukraine aus ihrer Heimat geflohen. Oppositionelle werden mit Härte verfolgt. Jetzt will Präsident Putin Gleichgesinnte aus dem Ausland nach Russland locken. Einzige Bedingung: Sie müssen "neoliberale Standpunkte" hassen.19.08.2024
Reisners Blick auf die Front"Die Kursk-Offensive ist ein Hochrisikospiel der Ukraine"Die Ukraine wolle die eroberten Gebiete im russischen Kursk weiter ausdehnen, müsse sich zugleich aber auf einen Gegenangriff vorbereiten, sagt Oberst Reisner bei ntv.de. Indes gehe der russische Vormarsch im Donbass unvermindert weiter. Reisner sieht die Ukraine an einem gefährlichen Scheidepunkt angekommen.19.08.2024
Das große Versagen in KurskUkrainische Invasion sorgt für Entsetzen in RusslandNach der beispiellosen Bodenoffensive der Ukrainer löst sich die Schockstarre in Moskau nur langsam. Viele Russen zeigen sich offen verwundert über die erste Invasion ausländischer Truppen seit 1941. Und die Kritik an der Führung wächst. "Bei uns liebt keiner die Wahrheit", so ein Duma-Abgeordneter.19.08.2024
Berlin dementiert BerichtBundesregierung: Ukraine erhält weiter MilitärhilfeEinem Bericht zufolge will Berlin die Militärhilfe für die Ukraine einschränken. Dies ist eine Falschmeldung, betont jetzt Regierungssprecher Büchner. Ab 2025 soll die Finanzierung aber internationaler ausgerichtet werden. Eine andere Unterstellung nennt Büchner "infam".19.08.2024
Militärblogger feiern ErfolgeUkrainische Truppen rücken in Kursk offenbar weiter vorNoch immer scheinen die russischen Truppen überrumpelt: Laut einem ukrainischen Militärblog erobern Kiews Truppen weitere Ortschaften in der Region Kursk. Im eigenen Land stehen die ukrainischen Verteidiger allerdings schwer unter Druck.19.08.2024
"Krieg kennt keine Ferien"Selenskyj nennt Ziel von Kursk-OffensiveDie ukrainische Offensive in Kursk geht weiter voran. Präsident Selenskyj definiert nun erstmals konkret, was sein Land mit dem Vorgehen in der russischen Region erreichen will: eine Pufferzone auf gegnerischem Gebiet. Dabei müssen die Streitkräfte jedoch wohl erhebliche Verluste verkraften. 19.08.2024