Reptil aus Peru nach ihm benanntHarrison Ford irritiert über Schlangen-EhrungWissenschaftler geben bekannt, eine eben erst entdeckte Schlangeart aus Peru nach Harrison Ford benennen zu wollen. Nun äußert sich der "Indiana Jones"-Darsteller zu dieser ungewöhnlichen Ehrung. Er ist erfreut, aber auch irritiert, dass es mal wieder ein angsteinflößendes Tier ist.16.08.2023
Teils droht BußgeldDarf man Insekten töten? Manchmal eine Last für den Menschen, aber wichtig für das Ökosystem: Darf man Insekten wie Bienen, Wespen oder Mücken töten? Einige stehen unter Artenschutz, ein Bußgeld könnte drohen. Aber auch moralisch sollten sich Tierliebhaber Gedanken machen. 16.08.2023
Schutzprojekt der Länder endetIst der Feldhamster noch zu retten?Einst gehasst und gejagt, nun vom Aussterben bedroht: Feldhamster kommen in Deutschland nur noch sehr selten vor. Ein länderübergreifendes Schutzprojekt soll helfen, die Art zu erhalten. Doch das läuft jetzt aus.15.08.2023
Tierische "Indiana Jones"-EhreSchlange trägt bald Harrison Fords NamenNormalerweise werden Hollywood-Stars mit Auszeichnungen wie dem Oscar oder dem Golden Globe bedacht. Harrison Ford wird nun aber eine ganz andere Ehre zuteil. Wissenschaftler wollen eine Schlange aus Peru nach dem Schauspieler benennen.15.08.2023
Aus der Tiefsee der AntarktisMeereswesen mit 20 "Armen" erinnert an ErdbeereForschende trauen ihren Augen nicht, als sie bei einer Expedition in der Antarktis ein Lebewesen mit 20 verschieden langen Armen aus dem Wasser ziehen. Die schaurig-schöne Tiefsee-Kreatur bekommt später einen passenden Namen.14.08.2023
"Das sind keine Schmusetiere"Reptilienhaltung wird zum gefährlichen Haustier-TrendBesondere Farben, ungewöhnliche Muster: Schlangen und Echsen haben besonders in den sozialen Medien immer mehr Fans. Doch mitunter werden die Exoten zu leichtfertig gekauft. Mit fatalen Folgen für Mensch und Tier.13.08.2023
Überbleibsel von HinterbeinenMini-Wal-Fossil liefert Beweis für LebensraumIm "Tal der Wale", in Ägypten, werden die fossilen Überreste eines eher kleinen Wales freigelegt. Das zweieinhalb Meter lange Tier, das vor rund 41 Millionen lebte, hatte sowohl Schwanzflosse als auch kleine Hinterbeine. Die besondere Physiognomie lässt viele Rückschlüsse auf die weitere Entwicklung der Meeresriesen und ihre damalige Umgebung zu.13.08.2023
"Baumeister für Artenvielfalt"Wird der Biber zum Problemtier?Einst waren die Biber in Europa fast vollständig ausgerottet. Aber vor etwa 30 Jahren wurde die Art EU-weit unter strengen Schutz gestellt - der wirkte. Experten schätzen, dass es hierzulande aktuell rund 40.000 Tiere gibt. "Zu viele", sagen die einen, "gut so" die anderen.12.08.2023
Doppelt so viele wie gedachtMehr als die Hälfte aller Arten lebt im BodenDer Regenwald ist das artenreichste Ökosystem der Welt? Könnte man annehmen, ist er aber nicht, sondern: der Boden. Die Analyse eines Forschungsteams zeigt: Etwa 60 Prozent aller Arten leben dort. Das werde allerdings beim Naturschutz nicht entsprechend berücksichtigt.08.08.2023
Traum seit KindheitstagenMarco Sozzi fühlt sich zum Schäfer berufenMarco Sozzi hat seine Leidenschaft schon als Kind entdeckt. Bereits als Achtjähriger fragte er den Schäfer in seiner Heimat aus. Er passte also bestens in ein Ausbildungsprojekt für diesen heute eher unüblichen Beruf. Die Konkurrenz war trotzdem überraschend groß.06.08.2023Von Andrea Affaticati, Rocca San Casciano