Fragen zu Sturmgewehr des SohnesEl Paso: Mutter des Täters rief bei Polizei anHätte die Bluttat von El Paso durch strengere Waffengesetze verhindert werden können? Diese Frage treibt derzeit die Vereinigten Staaten um. Ein Medienbericht könnte die Debatte nun weiter anheizen: Denn der Mutter des Tatverdächtigen war dessen Waffe nicht geheuer. Sie meldete sich bei der Polizei.08.08.2019
Trump besucht Orte des TerrorsWaffengegner machen DruckMehrere Tage nach den verheerenden Bluttaten in Dayton und El Paso besucht US-Präsident Trump die trauernden Städte. Er will Trost spenden, sorgt aber für Kontroversen. Und er wird mit zunehmend lauten Rufen nach echten Konsequenzen konfrontiert.08.08.2019
Nach US-Abzug aus SyrienPentagon warnt vor Wiedererstarken des ISVor einem Jahr verkündet US-Präsident Donald Trump den Sieg über die Dschihadistenmiliz IS in Syrien. Zu früh? Kritik aus dem Verteidigungsministerium wird ignoriert. Jetzt warnt das Pentagon vor der stärker werdenden Miliz und sieht auch Trumps Politik als Grund dafür.07.08.2019
Wegen "Terrorpropaganda"Erneut Deutscher in Türkei festgenommenBei der Einreise in die Türkei wird Medienberichten zufolge ein Deutscher festgesetzt. Der Vorwurf: "Terrorpropaganda". Ihm drohen bis zu sieben Jahre Gefängnis. Wegen Fluchtgefahr kommt er in Untersuchungshaft.06.08.2019
Nach Anschlag in El PasoLatinos sehen sich als ZielscheibeDer Angreifer von El Paso hat es offenbar gezielt auf Latinos abgesehen. Unter den Bürgern mit lateinamerikanischer Herkunft macht sich nun zunehmend die Angst vor rechtsextremer Gewalt breit. Viele sehen bei dem Anschlag auch eine Verbindung zu US-Präsident Trump.06.08.2019
Nach Terror von ChristchurchNeuseeländer geben über 9000 Waffen zurückDer rassistisch motivierte Terroranschlag in Christchurch im März erschütterte Neuseeland und die ganze Welt. Premierministerin Ardern will daraufhin mit einer Rückgabe-Aktion Waffen von dem Inselstaat verbannen. Die Idee kommt an, manche Waffenbesitzer entgehen sogar einer Strafe.06.08.2019
Hatte Trump-Kritiker im VisierBriefbomben-Attentäter muss 20 Jahre in HaftIm vergangenen Oktober hält eine Serie von insgesamt 16 Briefbomben-Sendungen die USA in Atem. Die Post geht an Kritiker von US-Präsident Trump, auch Hollywood-Star De Niro gehört zu den Adressaten. Der Absender ist nun verurteilt.06.08.2019
Schusswaffen und EinwanderungTrump schlägt Demokraten Deal vorUS-Präsident Trump will sich noch ausführlich zu den beiden Bluttaten in den USA äußern. Vorerst aber schlägt er auf Twitter vor, dass Republikaner und Demokraten zusammen schärfere Hintergrundchecks bei Waffenkäufen beschließen. Doch er hat dafür auch einen Gegenwunsch.05.08.2019
"Kranke, schlimme" Menschen Trump: Antifa als Terror-Gruppe einstufenEin konservativer Journalist wird Ende Juni am Rande einer Demonstration mutmaßlich von Antifa-Aktivisten verprügelt. Dieser und andere Vorfälle rufen in den USA zusehends die Politik auf den Plan. Präsident Trump heizt die Diskussion nun mit einem drastischen Vorschlag an.28.07.2019
Debatte um rechte FeindeslistenSchiedsperson soll Betroffene informierenTodes- und Feindeslisten aus dem rechten Spektrum werden in Deutschland auf Länderebene unterschiedlich bewertet. Dadurch entsteht das Risiko, dass potenziell gefährdeten Personen nicht genug Aufmerksamkeit geschenkt wird. Die FDP schlägt daher eine Art Informationsvermittler vor.26.07.2019