Hamburger TerrorprozessDrei IS-Schläfer müssen lange in HaftIm November 2015 reisen drei IS-Mitglieder von Syrien nach Deutschland. Ihr Auftrag: Sich für Anschläge bereithalten. Das Hanseatische Oberlandesgericht verurteilt sie dafür zu langen Haftstrafen.12.03.2018
BKA warnt vor AnschlägenFifa spielt WM-Terrorgefahr herunterFriedliches Fußballfest oder dauerhaft angespannte Lage? Die Einschätzungen zur Fußball-WM in Russland gehen weit auseinander. Während das Bundeskriminalamt in einem Geheimpapier warnen soll, verbreitet der Fußball-Weltverband gute Laune.06.03.2018
Kein "deutsches Guantánamo"AfD scheitert mit Dauerhaft für GefährderIn Deutschland können sogenannte "Gefährder" vorsorglich in Haft kommen - jedoch nur für wenige Tage. Der AfD reicht das nicht: Sie will die zeitliche Begrenzung aufheben. Andere Parteien warnen hingegen vor einem "deutschen Guantánamo".01.03.2018
"IS-Mädchen" aus PulsnitzLinda W. zu sechs Jahren Haft verurteiltIm Alter von 16 Jahren greifen irakische Truppen die Sächsin Linda W. in Mossul auf. Sie hat sich dem IS angeschlossen und muss sich vor einem irakischen Jugendgericht verantworten. Nun fällt das Urteil.18.02.2018
Erinnerungen an Fall Anis AmriPolizei lässt Ausreisepflichtigen laufenIm Dezember nimmt die Berliner Polizei wegen Drogenhandels Fathi Ben M. fest. Der Tunesier besitzt 18 falsche Identitäten, gilt als Gefährder und ist ausreisepflichtig. Doch abgeschoben wird er nicht, die Behörden lassen ihn wieder gehen.07.02.2018
Von Drohnenabwehr und IrisscansWas tun gegen Terror bei Massen-Events?Terroranschläge auf Fußballspiele und Konzerte mit Tausenden Zuschauern sind ein Schreckensszenario für Sicherheitsbehörden. In Berlin zeigen Experten auf, was sie technisch für möglich und taktisch für nötig halten, um der Gefahr zu begegnen.07.02.2018Von Issio Ehrich
Ruf nach VorratsdatenspeicherungBKA scheitert bei 8400 Kinderporno-Fällen Tausende Hinweise auf mutmaßliche Fälle von Kinderpornografie erhält die Polizei jedes Jahr. Oft hätten die Beamten keine Chance, so BKA-Chef Münch. Ohne gespeicherte Kommunikationsdaten könnten sie verdächtige Computer nicht zuordnen. 06.02.2018
"Es gilt die Unschuldsvermutung"AfD beschäftigt TerrorverdächtigenIm Sommer 2017 nehmen die Sicherheitsbehörden mehrere "Prepper" hoch. Einer der Hauptverdächtigen soll eine "schwere staatsgefährdende Gewalttat" vorbereitet haben. Inzwischen arbeitet er für die AfD in Mecklenburg-Vorpommern an Sicherheitskonzepten.31.01.2018
Plante er einen Anschlag?Doktorand wegen Terrorverdachts angeklagtEr war als Doktorand an der TU Darmstadt eingeschrieben, bald steht er wegen Terrorverdachts vor Gericht. Selbst im Gefängnis soll der Syrer weiter für die Terrormiliz Islamischer Staat geworben haben, glaubt die Frankfurter Generalstaatsanwaltschaft.09.01.2018
G20, Terrorgefahr, SilvesterPolizei-Überstunden bleiben auf RekordhochDer G20-Gipfel in Hamburg ist nur ein Grund. Auch Terrorgefahr und Objektschutz sorgen für reichlich Überstunden bei der Polizei, die das Ausmaß von 2016 erreichen.05.01.2018