Betreuung im KrisenfallKonzept für jugendliche Gefährder entwickeltDer Fall ist einmalig: Vor zwei Jahren versucht ein radikalisierter 12-Jähriger eine Nagelbombe auf einem Weihnachtsmarkt in Ludwigshafen zu zünden. Ein Unglück bleibt aus. Rheinland-Pfalz will potenziell gefährliche Kinder künftig besser betreuen.26.11.2018
Teheran dementiertIraner planten wohl Anschlag in DänemarkEnde September werden große Teile Dänemarks durch eine Polizeiaktion stundenlang lahmgelegt. Der Grund: Offenbar plante der iranische Geheimdienst ein Attentat. Nun will sich Kopenhagen für neue EU-Sanktionen gegen Teheran einsetzen.30.10.2018
Anschlagsversuch in BayernUnbekannte wollten ICE entgleisen lassenAnfang Oktober entgehen Reisende an Bord eines ICE nur mit Glück einer größeren Katastrophe. Während der Fahrt durchbricht ihr Schnellzug eine heimtückisch angelegte Sperre. Die Behörden prüfen Hinweise auf einen möglichen Terrorhintergrund.29.10.2018
Gemeinsame Übung in Den HaagAnti-Terror-Einheiten proben den ErnstfallUm besser auf Terror-Angriffe reagieren zu können, trainieren in den Niederlanden Experten aus 30 Ländern gemeinsam verschiedene Bedrohungsszenarien. Deutschland ist mit mehreren Spezialeinheiten vertreten.10.10.2018
Sieben FestnahmenAnschlag in den Niederlanden vereiteltDie Behörden sprechen von "sehr weit fortgeschrittenen" Planungen. Mit Sturmgewehren und Sprengstoffgürteln hatten Angreifer offenbar einen Anschlag auf eine Großveranstaltung in den Niederlanden geplant. Doch die Behörden greifen rechtzeitig ein.27.09.2018
Facebook & Co müssen löschenEU plant Gesetz gegen TerrorpropagandaEine freiwillige Vereinbarung zur Löschung von terroristischen Inhalten im Netz gibt es bereits - doch nicht alle Internetplattformen ziehen mit. Die EU-Kommission will deshalb härtere Maßnahmen ergreifen und die Anbieter zum Handeln zwingen.09.08.2018
Dokumente von RechtsextremenBKA soll gelistete "Feinde" informierenRechtsextreme listen mehr als 25.000 Personen mit Namen, Telefonnummern und Adresse als "Feinde" auf. Doch nicht einmal eine Handvoll der Betroffenen wird anschließend darüber informiert. Der Deutsche Journalistenverband fordert von den Behörden Aufklärung.31.07.2018
Rizin-Fund in KölnTunesier hatte 11.000 Kontakte auf HandyIn der Wohnung eines Tunesiers in Köln wird das hochgiftige Rizin entdeckt. Offenbar plant der 29-Jährige den Bau einer Biobombe. Bei den Ermittlungen stoßen die Behörden nun auf Tausende Dateien und Kontakte des Mannes.07.07.2018
Festnahmen in drei LändernAnschlag auf Iraner in Frankreich vereiteltTausende Exil-Iraner versammeln sich alljährlich in Frankreich, um dort gegen die Regierung in Teheran zu demonstrieren. In diesem Jahr planen mehrere Verdächtige offenbar einen Anschlag auf die Versammlung. Belgische Behörden können dies aber verhindern.02.07.2018
Giftfund in KölnRizin-Bombenbauer hatte keine KomplizenMitte Juni werden in der Wohnung von Sief Allah H. hochgiftiges Rizin und Utensilien für einen Sprengsatz gefunden. Auf eigene Faust hätte der Mann einen fatalen Anschlag verüben können. In einer Moschee oder der salafistischen Szene war er zuvor allerdings nicht auffällig.29.06.2018