"Habe meinen Job gemacht"Wegner entschuldigt sich bei Berlinern für seine KommunikationAnfang des Jahres erlebt der Südwesten Berlins den längsten Stromausfall seit Kriegsende. Der Regierende Bürgermeister Wegner steht wegen seiner Reaktion auf die Lage in der Kritik. Nun richtet er das Wort an die Berliner.24.03.2026
Zweiter Ausfall in einer WocheGanz Kuba ist wieder ohne Strom Kuba durchlebt die schlimmste Wirtschaftskrise der letzten Jahrzehnte. Lebensmittel und Medikamente sind knapp, der Müll häuft sich auf den Straßen. Das Ölembargo der USA verschärft die Situation. Jetzt ist die Insel erneut ohne Strom. 22.03.2026
Energieeffizienz überprüfen Strom sparen: Geräte ganz einfach auf den Prüfstand stellenWelches Gerät im Haushalt am meisten verbraucht, lässt sich mit wenig Aufwand berechnen. Wie das genau funktioniert und was man beim Austausch von Stromfressern bedenken sollte.20.03.2026
Kai Wegner unter massivem DruckHat Berlins Regierungschef ein zweites Mal gelogen? Nach dem Anschlag auf das Berliner Stromnetz im Januar ging Bürgermeister Kai Wegner offensiv gegen Kritik an ihm vor. Er stellte sich als fürsorglicher Landesvater dar. Dann musste er einräumen, Tennis gespielt zu haben, während andere die Krise bewältigten. Nun muss er sich gegen neue Vorwürfe verteidigen.19.03.2026Von Thomas Schmoll
Regierender weist Vorwurf zurückHat Wegner sein Krisenmanagement doch mehr geschönt?Schon einmal geriet Kai Wegner unter Druck: Als im Januar in Teilen Berlins der Strom ausfiel, war der Regierende Bürgermeister offiziell den "ganzen Tag am Telefon" - dabei spielte er auch Tennis. Nun gibt es einen neuen Vorwurf, den die Senatskanzlei jedoch zurückweist.17.03.2026
Vor Treffen in BrüsselSo könnten EU-Lösungen für hohe Energiepreise aussehenDer Iran-Krieg treibt die Kosten für Gas und Öl in der EU stark nach oben. In Brüssel suchen die Energieminister nach Lösungen. Welche Optionen liegen auf dem Tisch? Dazu Fragen und Antworten.16.03.2026
Wucher bei BestandstarifenStudie: Loyale Stromkunden zahlen 11 Milliarden Euro zu viel Einmal im Jahr wird der Stromanbieter gewechselt? Das handhaben viele Haushalte so, aber nicht alle. Nur ein Viertel profitiert von Neukundentarifen. Der Rest subventioniert die Angebote einer Studie zufolge in Bestandstarifen - eine milliardenschwere "Treuestrafe".12.03.2026
Anteil geht leicht zurückFast 60 Prozent des Stroms kommen aus erneuerbaren EnergienSeit dem Atomausstieg erzeugt Deutschland mehr als die Hälfte seines Strombedarfs aus erneuerbaren Quellen. 2025 dominieren Solar- und Windkraft. Der steigende Bedarf geht allerdings auch zugunsten der fossilen Quellen: Rekordzahlen gibt es auf beiden Seiten. 06.03.2026
Besser als dynamische Tarife? Flexible-Strom-Tarife: Energiekosten senken mit geringerem RisikoSeit 2025 müssen Stromanbieter dynamische Tarife anbieten. Während E-Auto-Besitzer und Eigenheimbesitzer mit Speicher mehrere Hundert Euro sparen können, birgt das Tarifmodell für Haushalte auch Preisrisiken. Neue flexible Tarife versprechen einen Mittelweg.05.03.2026
Vereinbarung mit TrumpTech-Riesen müssen KI-Strombedarf selber zahlenVor den Zwischenwahlen will die US-Regierung den Bürgern steigende Energiepreise ersparen. US-Präsident Trump verpflichtet die großen Tech-Konzerne, ihren wachsenden Strombedarf für die Künstliche Intelligenz selbst zu decken. Auch in Stromnetze sollen sie investieren müssen. 05.03.2026