Was die Woche gebracht hatDie Hoffnung auf Frieden wächst - aber auch zu Recht? Frieden in der Ukraine, das wäre wohl derzeit das Beste, was der Ukraine, Russland und weiteren Teilen der Welt passieren könnte. Diese Woche gab es hochrangige Gespräche. Immerhin etwas. Oder?23.10.2026Von Volker Petersen
Russland lehnt es abSelenskyj wäre mit Status quo an Frontlinie einverstandenDie Ukraine will eine Waffenruhe und würde es akzeptieren, den aktuellen Frontverlauf einzufrieren. Wolodymyr Selenskyj sieht darin einen "echten Weg, diesen Krieg zu beenden". Doch Kreml-Chef Wladimir Putin hat andere Vorstellungen.21.10.2026
Könnte "sehr schlimm ausgehen"Trump drängt Selenskyj zu Abkommen mit PutinTrump macht wieder einmal Druck auf den ukrainischen Präsidenten Selenskyj. Tatsächlich trifft sich dieser mit dem US-Sondergesandten Witkoff - was selbst zu Lob von US-Seite führt. Wie lange das trägt, bleibt spannend. Schließlich trifft Witkoff heute Putin.21.10.2026
"Putin braucht Trump"Selenskyj setzt auf US-Druck für Verhandlungsfenster im HerbstRussland fühlt sich im Angriffskrieg gegen die Ukraine im Vorteil, Moskau will das Nachbarland im Winter weiter zermürben. Doch nach der diplomatischen Initiative der USA vom Wochenende eröffnet sich in den Augen von Präsident Selenskyj eine Chance für Verhandlungen noch vor der großen Kälte.08.09.2026
Reisners Blick auf die Front"Putin setzt eindeutig auf Eskalation"Die Front stagniert und die US-Sondergesandten trafen Putin in Moskau. Doch entscheidender für einen Durchbruch ist die Situation am Himmel über der Ukraine, erklärt Oberst Reisner ntv.de. 07.09.2026Interview: Frauke Niemeyer
Endlich mal Ruhe in KiewDer Besuch von Witkoff und Kushner brachte wenigstens einen konkreten ErfolgAuf diplomatischer Ebene dürfte der Besuch der US-Unterhändler Witkoff und Kushner in Kiew komplett folgenlos bleiben. Ein Erfolg ist jedoch messbar: Die Kiewer haben einen ganzen Tag ohne Luftalarm.07.09.2026Von Denis Trubetskoy, Kiew
Nach Zusammenkunft mit Putin Witkoff und Kushner treffen zu erstem Besuch in Kiew einNach Moskau sind Witkoff und Kushner bereits mehrfach gereist. Jetzt besuchen die US-Unterhändler die ukrainische Hauptstadt Kiew - zum ersten Mal seit Kriegsbeginn. US-Präsident Trump zeigt sich optimistisch, dass sie dort etwas erreichen.06.09.2026
US-Gesandte treffen PutinWeißes Haus nennt Gespräch "produktiv", Kreml nennt sie "äußerst ehrlich" Die USA unternehmen einen neuen Vermittlungsversuch im Ukraine-Krieg. Die Gesandten Kushner und Witkoff präsentieren ihre Pläne in Moskau, nur scheinen sie Putin nicht sonderlich zu interessieren. Der russische Präsident gibt sich zumindest weiterhin siegessicher. 06.09.2026
Witkoff und Kushner in MoskauPutin spricht mit US-Gesandten über "eigentliche Ursachen des Konflikts" Drei Stunden sprechen die US-Gesandten Kushner und Witkoff mit Putin. Was wurde gesagt? Die US-Seite äußert sich bislang nicht. Der Kremlchef hat aber wohl deutlich gemacht, dass er nicht vorhat, von seinen Kriegszielen abzurücken. 06.09.2026
"Situation ist nicht einfach"Putin empfängt Trumps Gesandte im KremlSteve Witkoff und Jared Kushner reisen offenbar mit neuen Vorschlägen für ein Ende des russischen Angriffskriegs nach Moskau. Dort empfängt sie Machthaber Putin im Kreml. Dieser erwartet aber keine einfachen Gespräche. 05.09.2026
Unterhändler landen in MoskauUS-Gesandte Witkoff und Kushner fahren im Konvoi zu Putin Nächster Stopp: Wladimir Putin. Die US-Unterhändler für die russisch-ukrainischen Friedensverhandlungen sind in Moskau gelandet. In wenigen Stunden dürfte Klarheit herrschen, ob Jared Kushner und Steve Witkoff neuen Schwung in die festgefahrenen Verhandlungen bringen konnten. 05.09.2026