"Keine neuen Spielräume"10,9 Milliarden mehr Steuereinnahmen für 2027 - Klingbeil dämpft dennoch HoffnungenDie Hoffnungen waren groß, vor allem in der Union. Mehr Steuereinnahmen sollten Entlastungen bei der Stromsteuer finanzieren. Doch das wird nach den neuesten Zahlen schwierig.22.10.2026
Aktien, Anleihen, GoldWohin mit 25.000 Euro im Oktober?Trotz erheblicher Belastungen haben sich die internationalen Aktienmärkte 2026 bemerkenswert widerstandsfähig gezeigt. Marco Kretschmann hält bis zum Jahresende sowohl weitere Kursgewinne als auch zwischenzeitliche Korrekturen für möglich.21.10.2026Ein Gastbeitrag von Marco Kretschmann
Auch wegen Zoll-RückzahlungenUS-Neuverschuldung steigt auf Fünf-Jahres-HochAls Donald Trump zum zweiten Mal ins Weiße Haus einzieht, verkündet er, er werde die Staatsausgaben und somit auch die Neuverschuldung senken. Aktuell geht der Trend aber in die andere Richtung: Die USA rutschen in seiner Präsidentschaft immer tiefer in die Miesen. 17.10.2026
"Entfernen uns von Obergrenze"Experten sehen massiv steigende Verschuldung DeutschlandsEigentlich soll der Stabilitätsrat drohende Haushaltsnotlagen früh erkennen. Seine neue Rechnung für Deutschlands Staatsfinanzen gibt weit über die laufende Legislaturperiode hinaus Anlass zur Sorge.12.10.2026
Rating-Analyst vergibt Bestnote"Deutschlands Stärken sind noch unverändert da"Julian Zimmermann von Scope Rating hat Deutschland gerade wieder die Bestnote für seine Bonität verliehen. Im Interview mit ntv.de erklärt der Analyst, welche Entwicklungen ihm trotzdem Sorgen machen - und was eine Herabstufung bedeuten würde.11.10.2026Interview: Max Borowski
Franzosen wenden sich abMacrons Beliebtheitswert sackt in den KellerExplodierende Energiekosten und Sorgen um den Sozialstaat prägen die Stimmung in Frankreich. In der Umfrage zu seiner Beliebtheit erreicht Macron den schlechtesten Wert seit 2017. Im Frühjahr könnte das die Präsidentschaftswahl entscheiden.11.10.2026
Massive StaatsverschuldungÖkonomin warnt vor "dramatischer Gemengelage" in FrankreichFrankreich ist hoch verschuldet und muss alleine für die Zinsen fast 80 Milliarden Euro pro Jahr aufbringen. Das Land sei derzeit das "größte Problem im Euroraum", erklärt eine Ökonomin. Ein früheres Sorgenkind hat sich aus ihrer Sicht dagegen erholt. 08.10.2026
Primärüberschuss erwartetAthen erwartet solides Wachstum und bessere Schuldenquote als ItalienGriechenlands Konsolidierungskurs trägt Früchte - und fordert doch Tribut. Zwar ist der Staatshaushalt solide und Kredite werden teils vorfristig getilgt. Doch Hunderttausende im Land können ihre Verbindlichkeiten nicht bedienen und der Durchschnittslohn stagniert seit eineinhalb Jahrzehnten.01.10.2026
Mit 40 Billionen in der KreideUS-Defizit treibt Staatsverschuldung weltweit massivDie Schuldenkrise Griechenlands ist lange her. Athen geht es besser, weltweit rattern aber dennoch die Schuldenuhren. Besonderer Treiber sind die USA und Präsident Trump. Deutschland erscheint dagegen als Waisenknabe - außer in einem Punkt.21.09.2026
IW hebt Prognose deutlich anDeutsche Wirtschaft wächst kräftiger als erwartetEin überraschend starkes erstes Halbjahr und der schuldenfinanzierte Infrastrukturtopf beflügeln die deutsche Konjunktur. Die IW-Ökonomen verdreifachen ihre Wachstumsprognose auf 1,2 Prozent. Bald schon dürfte die Dynamik aber wieder spürbar nachlassen.20.09.2026
Defizit so hoch wie zuletzt 1978Frankreichs Schuldenberg wächst auf RekordniveauDie Obergrenze für die Staatsverschuldung in der Eurozone liegt bei 60 Prozent des BIP. Frankreich überschreitet diese Marke inzwischen um mehr als das Doppelte. 2027 plant die französische Regierung Einsparungen in Milliardenhöhe.20.09.2026