Zocken im Rage-ModusComputerspieler schreit, Nachbarn rufen Polizei Zwei laute Schreie in einer schleswig-holsteinischen Gemeinde. Eine männliche, eine weibliche Stimme. Nachbarn machen sich Sorgen und klingeln, doch niemand öffnet die Tür. Sie rufen die Polizei und die findet einen jungen Mann, der seine Emotionen beim Zocken nicht im Griff hat.21.11.2023
Zwölf Jahre BauzeitBahn plant Deutschlands längsten EisenbahntunnelDie schnellste Verbindung zwischen Dresden und Prag beträgt rund zweieinhalb Stunden. Mit dem Bau einer neuen Trasse soll es wesentlich schneller gehen und das Elbtal entlastet werden. Zudem soll nach den Plänen die Strecke Dresden - Heidenau ausgebaut werden. Der Baustart ist für 2032 angepeilt.20.11.2023
Familie schnell wieder vereintMutter vergisst ihren zehnjährigen Sohn im ZugMit fünf Kindern zu reisen, kann stressig sein - spontan mit fünf Kindern umsteigen zu müssen, umso mehr. So ergeht es auch einer Mutter, als sie auf dem Weg von Dänemark nach Hamburg feststellt, dass sie den Zug wechseln muss. Die Familie beeilt sich, schnell auszusteigen - doch eines der Kinder verliert den Anschluss. 04.11.2023
Lok kollidiert mit Personenzug16 Verletzte bei Zugunfall in ItzehoeOffenbar zu schnell fährt in Itzehoe bei einem Rangiermanöver eine Lok auf einen stehenden Zug auf. Mehrere Menschen werden verletzt. Die genauen Hintergründe sind noch unklar.03.11.2023
Um Schulden abzubauenVonovia verkauft Immobilien für MilliardenerlösVor Kurzem verkauft der Immobilienkonzern Vonovia Wohnungen im Wert von 444,8 Millionen Euro in Dresden und in der Hauptstadt. Nun soll eine Milliarde Euro durch den Verkauf von weiteren Immobilien im Norden eingefahren werden.03.11.2023
Forscher rätseln über UrsacheZahl der Seehunde im Wattenmeer geht weiter zurückSeehunde sind wohl die bekanntesten Bewohner des Wattenmeers. Doch seit Jahren geht die Zahl der Tiere auf den Sandbänken von Dänemark bis zu den Niederlanden zurück. Warum der Bestand abnimmt, ist unklar. 01.11.2023
Nach Kollision von FrachternFür vermisste Seeleute gibt es keine Hoffnung mehrÜber Stunden suchen Einsatzkräfte nach der Kollision zweier Frachtschiffe nach vier vermissten Seeleuten. Nun hat das Havariekommando die Hoffnung auf eine Rettung aufgegeben. Mehrere Menschen sind damit bei dem Schiffsunglück in der Nordsee ums Leben gekommen.25.10.2023
Suche ist eingestelltVier Menschen bleiben nach Frachter-Kollision verschollenNach dem Zusammenstoß von zwei Frachtern auf der Nordsee ist nach mehr als 20 Stunden die Suche nach Überlebenden eingestellt worden. Zwei Seeleute werden aus den Fluten lebend gezogen, ein Mann stirbt. Vier Besatzungsmitglieder der gesunkenen "Verity" bleiben vermisst. 25.10.2023
Vier Seeleute vermisstTaucher suchen Wrack der "Verity" bei Helgoland abWarum zwei Frachter in der Nordsee bei Helgoland zusammengestoßen sind, ist noch unklar. Taucher suchen zur Zeit nach vier vermissten Seeleuten. Die gesunkene "Verity" hatte Stahl geladen und mehr als eine Million Liter Diesel an Bord. 24.10.2023
Eins der Schiffe wohl gesunkenFrachter stoßen nahe Helgoland zusammen - ein Seemann stirbtIn den frühen Morgenstunden krachen zwei Frachtschiffe südwestlich der Insel Helgoland ineinander. Durch den Aufprall soll eins der Schiffe gesunken sein. Ein Mann kann nur tot geborgen, zwei weitere Personen können aus dem Wasser gerettet werden. Die Suche nach Vermissten geht derzeit noch weiter.24.10.2023