Nächtliches Meeting in DschiddaF1-Piloten womöglich zum Rennstart gedrängtDie Formel 1 will trotz einer Explosion nahe der Rennstrecke im saudi-arabischen Dschidda fahren. Doch der Entscheidung geht eine stundenlange Diskussion voraus. Einem Bericht zufolge werden den Fahrer darin auch mögliche Konsequenzen aufgezeigt, falls sie nicht antreten sollten.26.03.2022
F1-Wochenende trotz AnschlagLeclerc Schnellster nach Raketenangriff in Saudi-ArabienWährend des ersten Formel-1-Trainings beim GP in Saudi-Arabien kommt es zum einem Angriff auf eine Ölraffinerie unweit der Rennstrecke. Trotzdem findet das zweite Training statt, das Ferraris Charles Leclerc für sich entscheidet. Auch die kommenden Renntage sollen trotz des Anschlags wie geplant stattfinden.25.03.2022
Huthi-Anschlag in Saudi-ArabienRaketenangriff auf Ölraffinerie nahe Formel-1-StreckeIm saudi-arabischen Dschidda findet das zweite Rennwochenende der Formel-1-Saison statt. Doch während des Trainings wächst die Sorge um die Sicherheit: Nahe der Rennstrecke kommt es zu einem Anschlag jemenitischer Rebellen. Das zweite Training wird nach hinten verschoben, findet aber trotzdem statt.25.03.2022
Klimaschützerin Neubauer rügt"Formel 1 ist inkonsequent bei Menschenrechten"Vor dem Grand Prix in Saudi-Arabien beklagt Luisa Neubauer, dass die Formel 1 über Menschenrechte hinwegsehe. Laut der Fridays for Future-Aktivistin schützt die Rennserie sogar Unrechtsregime. Sebastian Vettel will derweil bei seinem Kampf fürs Klima niemanden "bekehren".25.03.2022
Schwierige Show in Saudi-ArabienZwei Frauen schreiben Formel-1-GeschichteDie Menschenrechtslage in Saudi-Arabien ist schlecht, trotzdem reist die Formel 1 gerne dorthin. Vor dem Grand Prix dürfen zwei Frauen im Boliden durch die Hauptstadt Riad fahren. Es ist das Ergebnis einer Kooperation, die sich den Vorwurf des Sportswashing gefallen lassen muss.25.03.2022
WM-Ticket in letzter MinuteSaudi-Arabien feiert, weil Japan spät jubeltSieg in der letzten Minute: Japan qualifiziert sich durch einen späten Erfolg in Australien für die WM 2022 - Genki Haraguchi von Union Berlin steht dabei im Mittelpunkt. Mitfeiern darf Saudi-Arabien, denn durch Japans Triumph sind auch die Saudis in Katar dabei. Die Socceroos hoffen noch.24.03.2022
Die Doppelmoral der Rennserie Formel 1 gastiert im Land der 81 HinrichtungenDer Grand Prix der Formel 1 in Russland wurde wegen des Angriffs auf die Ukraine abgesagt, auch der Ruf von Saudi-Arabien ist ramponiert - dennoch darf sich der Staat mit viel Geld dank der Rennserie in einem strahlenden Licht präsentieren.23.03.2022
Saudische "Motherfuckers"Golf-Star verzichtet nach Pöbelei auf MastersPhil Mickelson ist einer der großen Stars der Golf-Szene. Erstmals seit 1994 wird der 51-Jährige nun allerdings das legendäre Masters in Augusta verpassen. Nach seinem verbalen Rundumschlag gegen Saudi-Arabien und die PGA-Tour hat er sich eine Auszeit verordnet. 22.03.2022
"Von Diktator zu Diktator"Johnson sucht am Golf nach ErsatzölDie britische Regierung will auf Öl aus Russland verzichten. Um Ersatzkanäle aufzutun, reist Premier Johnson in die Vereinigten Arabischen Emirate und nach Saudi-Arabien. Labour-Chef Starmer äußert erhebliche Zweifel an dem Trip in die Golfregion: "Von Diktator zu Diktator zu gehen, ist keine Energiestrategie."16.03.2022
Neuer Ärger um Abramowitsch-KlubDieses Fußballspiel steht im Zeichen des TodesDie englische Premier League ist die beste Fußball-Liga der Welt. Doch der russische Angriff auf die Ukraine hat den Blick auf die Liga geändert. Auch, weil es am Wochenende zu einem Fußball-Spiel im Zeichen des Todes kam. Mit einem neuen Vorschlag zieht Chelsea weiteren Unmut auf sich.15.03.2022Von Stephan Uersfeld