Haseloff und Scholz am TatortZahl der Toten bei Anschlag von Magdeburg steigt auf fünfNach dem Anschlag von Magdeburg sind laut Sachsen-Anhalts Ministerpräsident Haseloff mittlerweile fünf Tote zu beklagen. Wie Kanzler Scholz mitteilt, sind unter den über 200 Verletzten noch viele, um die man sich große Sorgen machen müsse. 21.12.2024
WM-Vergabe "unverständlich"DFB-Boss Rettig kritisiert DFB-Entscheidung für Saudi-ArabienDer DFB hat bei der Vergabe der WM 2034 seine Zustimmung für Saudi-Arabien signalisiert. Sport-Geschäftsführer Rettig ist damit nicht ganz so einverstanden. Der ehemalige Bundesliga-Funktionär zeigt kein Verständnis für die Entscheidung zur nächsten Wüsten-WM.21.12.2024
Wirre Vorwürfe gegen BehördenSaudi, Arzt, Anti-Islamist - So tickt der Täter von MagdeburgWer war der Todesfahrer von Magdeburg? Wie schon kurz nach der Tat herauskommt, handelt es sich bei ihm um einen Arzt aus Saudi-Arabien. Allerdings äußert er sich dezidiert antimuslimisch und migrationskritisch, auch zeigt er Sympathien für die AfD. Selbst ein Terror-Experte ist überrascht.21.12.2024
Erster Drogentest positivZahl der Toten und Verletzten in Magdeburg steigtDie Zahl der Todesopfer des Anschlags von Magdeburg erhöht sich auf vier. Mehr als 200 Menschen sollen verletzt sein. Die Hintergründe der Tat sind noch unklar. "Wir ziehen alles in Betracht", so die Polizei. Derweil gibt es Hinweise, dass der Todesfahrer womöglich unter Drogen stand.21.12.2024
"Unfähiger Narr"Musk beleidigt Kanzler Scholz nach Anschlag in MagdeburgTesla-Chef Musk mischt sich mittlerweile nicht nur wortreich in die US-Politik ein, sondern kommentiert und bewertet auch international das Tun von Staats- und Regierungschefs. Sein aktuelles Ziel: Kanzler Scholz. Der sei unfähig, schreibt Musk nach dem Anschlag in Magdeburg. 21.12.2024
Riad verurteilt AnschlagInsider: Saudi-Arabien warnte deutsche BehördenDie Bestürzung über den Anschlag in Magdeburg ist auch international groß. Das Herkunftsland des Tatverdächtigen, Saudi-Arabien, spricht Deutschland seine Solidarität aus. Offenbar hatte Riad auch Deutschland vor dem Mann gewarnt.21.12.2024
Ex-Boxweltmeister kehrt zurückWladimir Klitschko bestätigt spektakuläre Comeback-PläneNach Spekulationen um ein Comeback von Wladimir Klitschko gibt es nun die Bestätigung: Der frühere Boxweltmeister, der seit 2017 nicht mehr gekämpft hat, will in den Ring zurückkehren. Der 48-Jährige sagt, er sei "bereit, Herausforderungen zu meistern. Im Ring, im Leben, auf der Frontlinie".19.12.2024
Spektakulärer Kampf gegen Fury?Wladimir Klitschko schweigt zu wilden Comeback-GerüchtenDie Spekulationen um ein Comeback von Wladimir Klitschko nehmen zu. Der frühere Box-Weltmeister hält sich dazu noch bedeckt. Möglicherweise ändert sich das am Wochenende, wenn in Saudi-Arabien die nächste Mega-Inszenierung steigt - und einer der Boxer auf Klitschko warten könnte.19.12.2024
Fury-Manager Brown im InterviewWie kann man Usyk überhaupt schlagen?Tyson Fury betritt Neuland: Im Revanchekampf gegen Schwergewichts-Champion Oleksandr Usyk steigt der Brite erstmals mit einer Niederlage im Gepäck in den Ring. Im exklusiven Interview mit RTL/ntv und sport.de verrät Fury-Manager Spencer Brown, mit welchem Schlachtplan der "Gypsy King" in den zweiten Teil ziehen soll.19.12.2024
Saudi-WM: Bin Salman am ZielDer Schurke, der die Welt kaufteDie WM 2034 ist der schillerndste Mosaikstein in den grandiosen Plänen von Mohammed bin Salman. Dass die FIFA Applaus klatscht, während Menschen zerstückelt und gefoltert werden, ist das finale Armutszeugnis des Fußballs. Doch der Machthaber Saudi-Arabiens will noch mehr.11.12.2024Ein Kommentar von David Bedürftig