Reaktion auf GewaltUSA sanktionieren neun Schiffe der iranischen SchattenflotteWegen der gewalttätigen Niederschlagung der Proteste im Iran droht die US-Regierung zunächst mit einem militärischen Eingreifen. Davon lässt sie jedoch ab und setzt zunächst auf wirtschaftlichen Druck. Der trifft die Schattenflotte des Landes sowie Ölfirmen.23.01.2026
Macron: Wir wahren VölkerrechtFrankreichs Marine entert sanktionierten russischen TankerMit seiner Schattenflotte sichert sich Russland Einnahmen für den Staatshaushalt. Einen der Tanker stoppt nun die französische Marine im Mittelmeer. Präsident Macron betont, Sanktionen durchsetzen zu wollen. Der ukrainische Präsident Selenskyj hat einen Vorschlag darüber hinaus.22.01.2026
Um 3,5 Dollar pro BarrelEU senkt Preisgrenze für russisches Öl im Februar weiter Öl ist eine der größten Einnahmequellen Russlands für den Angriffskrieg gegen die Ukraine. Ein vor mehr als über drei Jahren beschlossener Preisdeckel soll die Gewinne schmälern. Im kommenden Monat justiert die EU-Kommission nach. 15.01.2026
Zur Finanzierung der UkraineBericht: London will Putins Schattenflotte-Schiffe stürmen - und das Öl selbst verkaufenDen Krieg in der Ukraine finanziert Moskau unter anderem mit den Öltankern seiner Schattenflotte. Nachdem die USA in der Karibik und im Atlantik bereits Schiffe festgesetzt hatten, erwägt nun auch Großbritannien laut einem Bericht militärische Schläge. Dies soll einem bestimmten Zweck dienen. 14.01.2026
Revolutionsgarden sanktionieren"Kallas muss öffentlich machen, welche Länder die Terror-Listung ablehnen"Deutschland wirbt in Brüssel für härtere Sanktionen gegen die Mullahs in Teheran. Zu den Forderungen gehört die Listung der Revolutionsgarden als Terrororganisation. Bislang sperren sich andere EU-Länder dagegen. Die Vorsitzende der Iran-Delegation des EU-Parlaments fordert Konsequenzen.13.01.2026
EU plant Sanktionen wegen GewaltTeheran bestellt europäische Botschafter einMit blutiger Gewalt versucht das Mullah-Regime, einen landesweiten Aufstand im Iran niederzuschlagen. Worte der Solidarität aus Europas Hauptstädten sorgen für diplomatische Hochspannung. Teheran bestellt vier Botschafter ein, in Brüssel arbeitet man an neuen Sanktionen. 12.01.2026
Nouripour für mehr Hilfe der EUTrump will Starlink für Protestbewegung im IranDie iranische Staatsführung blockiert das Internet, Berichte über die Massenproteste sollen unterdrückt werden. Omid Nouripour fordert von den USA, das Satelliteninternet Starlink zu liefern. Donald Trump will zu diesem Thema mit Elon Musk telefonieren.11.01.2026
Protest gegen Führung im IranLaschet fordert schärfere Sanktionen gegen TeheranDie regierungskritischen Proteste im Iran breiten sich immer weiter aus. Dabei kommt es zu Gewalt und Todesfällen. Armin Laschet will härtere Konsequenzen gegen die Regime-Elite. Europa stehe "klar und eindeutig an der Seite der Freiheitsbewegung".11.01.2026
Venezuelas Exporte im VisierUS-Streitkräfte entern weiteren Öltanker in der KaribikIn den vergangenen Wochen bringen die USA mehrere Öltanker in der Karibik und im Atlantik auf. Die Trump-Regierung will damit eigenen Angaben zufolge gegen die russische Schattenflotte vorgehen und Verstöße gegen Venezuelas Sanktionen unterbinden. Nun trifft es einen weiteren Frachter.09.01.2026
Neues Paket soll Druck erhöhenTrump kündigt Unterstützung für Russland-Sanktionen anTrumps Haltung gegenüber Russland verwirrt viele Europäer und zeichnet sich durch eine erstaunliche Inkonsistenz aus. Nun ist er offenbar wieder geneigt, die Daumenschrauben anzuziehen.09.01.2026