Anklage der BundesanwaltschaftUnternehmer soll Drohnenbauteile an Russland geliefert habenDer Deutschrusse Waldemar W. soll Bauteile im Wert von 875.000 Euro aus dem Saarland an eine russische Firma exportiert haben, die Drohnen für den Ukraine-Krieg herstellt. Darum wird er nun angeklagt. Scheinfirmen und seine Gehilfin Natalie S. sollen W.s Geschäft ermöglicht haben.05.03.2024
Weitere Organisationen betroffenMoskau erklärt SPD-nahe Stiftung für unerwünschtKurz nach Beginn des Ukraine-Krieges schließt Russland die Büros mehrerer namhafter internationaler Organisationen. Jetzt wird auch die SPD-nahe Friedrich-Ebert-Stiftung als unerwünscht eingestuft. 05.03.2024
Bizarre Journalisten-DrohungRussland spricht Rüge an deutschen Botschafter ausSie wollen Außenminister Lawrow nicht treffen und nehmen an der Beerdigung des Oppositionellen Nawalny teil: Russland passt das Verhalten westlicher Botschafter überhaupt nicht. Eine Sprecherin wirft Deutschland außerdem vor, russische Journalisten einzuschränken - und droht mit Gegenmaßnahmen. 05.03.2024
Kiew meldet Erfolg mit SeedrohneUkraine will russische "Sergei Kotow" versenkt habenDie ohnehin schon deutlich dezimierte russische Schwarzmeer-Flotte muss laut ukrainischen Angaben den nächsten Schlag hinnehmen: Der Geheimdienst des Verteidigungsministeriums meldet die Versenkung des Patrouillenboots "Sergei Kotow". 05.03.2024
Taurus-LeakKanzler Scholz erlebt das nächste DebakelDer von Russland ausgelöste Abhörskandal verstärkt das Gefühl, dass viel zu viel schiefgeht in Deutschland: durch Stümperei. Das Leck ist ein Indiz dafür, dass die Bundeswehr möglicherweise bis hinauf zur Generalität leichtfertig und naiv agiert. Und Kanzler Olaf Scholz erlebt das nächste Debakel.04.03.2024Ein Kommentar von Thomas Schmoll
Reisners Blick auf die Front"Die Gefahr eines russischen Durchbruchs ist massiv"Oberst Reisner warnt im Interview mit ntv.de vor einem baldigen Durchbruch der Russen an der Front. Im schlimmsten Fall könnten sie bis zum Fluss Dnipro durchmarschieren. Beim Taurus-Leak warnt er davor, jetzt in die Falle der Russen zu tappen.04.03.2024
In Straflager gestorbenDutzende Staaten fordern Untersuchung von Nawalnys TodRussische Behörden beharren auf ihrer Darstellung, Kreml-Kritiker Nawalny sei eines "natürlichen Todes" gestorben. 43 Länder im UN-Menschenrechtsrat bezweifeln diese Behauptung. Wie Nawalny ums Leben kam, wollen sie "unabhängig und transparent" untersuchen lassen.04.03.2024
Der Kreml hört mitDieses Kalkül steckt hinter Putins Taurus-LeakDas Taurus-Leak ist für den Bundeskanzler und die Bundeswehr unangenehm. Doch mit der Veröffentlichung bezweckt Russland mehr, als Olaf Scholz und hohe Militärs zu blamieren.04.03.2024Von Jan Gänger
Billigere Modelle gefragtRussland nennt neuen Panzer "zu teuer" für KriegseinsatzSchon vor Jahren ist er bei einer Parade auf dem Roten Platz stehen geblieben: der russische Kampfpanzer T-14 Armata. Er sollte die alten T-90-Modelle ersetzen, ist aber bisher nicht in der Ukraine zu sehen. Der Chef der russischen Rüstungsholding sieht dafür monetäre Gründe.04.03.2024
Briten reagieren auf AbhöraffäreDeutschland "von russischen Geheimdiensten durchdrungen"In russischen Medien taucht der Mitschnitt eines Gesprächs unter Bundeswehr-Offizieren auf, worin vertrauliche Informationen und eine mögliche Lieferung von Taurus-Marschflugkörpern diskutiert werden. In Großbritannien ist man wenig überrascht: Deutschland ist offenbar kein vertrauenswürdiger Partner mehr.04.03.2024