Behörden greifen hart durchViele Festnahmen bei Protesten in RusslandTrotz Verbots gehen in Russland weiterhin Menschen gegen den Ukraine-Krieg auf die Straße. Die Behörden greifen dabei wie gewohnt zu rabiaten Methoden. Bürgerrechtler berichten von Festnahmen in 21 Städten des Landes.13.03.2022
"So gut wie unsichtbar"Zivile Drohnen sollen Ukrainern helfenLuftbilder verdeutlichen seit Kriegsbeginn das Ausmaß der Zerstörung in ukrainischen Städten. Zivile Drohnen sollen der ukrainischen Bevölkerung helfen, das Kriegsgeschehen und mögliche Verbrechen zu dokumentieren. Dafür startet ein polnischer Hersteller eine Spendenaktion für die Hightech-Geräte.13.03.2022
"Werden in einen Topf geworfen"BKA zählt Hunderte Straftaten wegen Ukraine-KriegSeit dem Angriff auf die Ukraine nimmt die Diskriminierung von Menschen mit russischen Wurzeln in Deutschland zu. Das bestätigen nun auch Zahlen der Ermittlungsbehörden. Indes sind viele deutsch-russische Vereine durch den Krieg in eine Krise geraten.13.03.2022
Millionen Kubikmeter Gas am TagGazprom: Halten Vertragsverpflichtung einRatingagenturen halten einen Zahlungsausfall von russischen Rohstoffkonzernen aufgrund der Sanktionen des Westens für wahrscheinlich. Gazprom bekräftigt jedoch erneut, weiter Gas zu liefern. Auch heute würden wieder Millionen Kubikmeter Europa erreichen.13.03.2022
China spricht von DesinformationUS-Medien: Moskau bittet Peking um militärische HilfeRussland hat übereinstimmenden Medienberichten zufolge seit seiner Invasion in der Ukraine China um militärische Ausrüstung gebeten. Unklar sei jedoch, wie oder ob Peking auf die Anfragen reagiert habe. China weist die Berichte zurück und beschuldigt die USA, Falschinformationen zu verbreiten.13.03.2022
Fotos der Zerstörung in MariupolWohnblocks dem Erdboden gleichgemachtSatellitenbilder zeigen die Wucht der Zerstörung im ukrainischen Mariupol. Ein Einkaufszentrum ist massiv beschädigt, Wohnhäuser sind schlicht nicht mehr da, wo sie vorher standen. Ein neuerlicher Versuch, Menschen aus der Stadt zu bringen, ist gescheitert. 13.03.2022Von Frauke Niemeyer
"Komitee der Volksdeputierten"Russland setzt Statthalterin in Melitopol ein Erst wird der Bürgermeister von Melitopol nach ukrainischen Angaben entführt. Nun setzt Russland eine eigene Statthalterin ein, die die Bevölkerung unter Kontrolle bringen soll. Selenskyj verurteilt die Entscheidung scharf und droht ihr sogar mit dem Tod.13.03.2022
Warnung vor KriegsverbrechenNATO erwartet "noch größere Not" in der UkraineDer Krieg in der Ukraine tobt unaufhörlich weiter. In den nächsten Tagen werde sich die humanitäre Situation weiter verschlechtern, sagt NATO-Chef Jens Stoltenberg voraus. Auch einen russischen Einsatz von Biowaffen hält er für möglich.13.03.2022
Folgt den Besatzern in den TodSelenskyj droht Unterstützern RusslandsAppelle, Bitten und Durchhalteparolen - der ukrainische Präsident richtet sich in seinen Reden eigentlich an das eigene Volk und die westlichen Unterstützer. Nun droht er den Unterstützern Russlands in der Ukraine.13.03.2022
Ukraine am besten vorbereitet Experte: Deutschland nicht für Cyberangriffe gerüstetFür ein Hochtechnologieland wie Deutschland, in dem sogar die Lebensmittelversorgung vernetzt ist, sind Cyberangriffe besonders gefährlich. Doch anders als die Ukraine, die seit Jahren mit echten Cyberattacken aus Russland zu kämpfen hat, ist Deutschland für einen Krieg im Netz nicht gerüstet.13.03.2022