"Nächsten Wochen entscheidend"Russland will westlichen Nachschub blockierenLaut eines Militärexperten weitet Russland die Offensive auf den Westen der Ukraine aus, um die Nachschubwege zu blockieren, "die von NATO-Staaten in Richtung Ukraine laufen". Die vermehrten Angriffe in der Nähe Polens würden "Gefahrenmomente" bergen und die nächsten zwei Wochen äußerst wichtig.13.03.2022
Stellt Moskau keine "Ultimaten"?Russland und Ukraine setzen Gespräche am Montag fortDie Verhandlungen zwischen Moskau und Kiew sollen am Montag per Videoschalte fortgesetzt werden. Dabei gehe es um "ein Resümee der vorläufigen Ergebnisse" der bisherigen Gespräche, heißt es von ukrainischer Seite. Ein Mitglied der russischen Verhandlungsdelegation erklärt, die Gespräche kämen voran.13.03.2022
Systeme vom Netz genommenHacker attackieren Rosneft DeutschlandEin Cyber-Angriff trifft die deutsche Tochter des russischen Energiekonzerns Rosneft. Die Attacke steht offenbar im Zusammenhang mit dem Ukraine-Krieg. Dahinter soll die Hackergruppe Anonymous stecken, die vor Kurzem auch russische Medien ins Visier genommen hat.13.03.2022
Der Kriegstag im ÜberblickMariupol meldet mehr als 2100 tote Zivilisten - Fortschritte bei Verhandlungen in SichtBelagerung, Bombenhagel und kein rettender Ausweg: Die Hilferufe aus der ukrainischen Hafenstadt Mariupol werden dramatischer. Laut Bürgermeisteramt sind bereits mehr als 2100 Zivilisten getötet worden. Im Ringen um eine Verhandlungslösung äußern sich beide Seiten derweil vorsichtig optimistisch.13.03.2022
Milliarden-Darlehen der KfWEnBW-Tochter VNG beantragt StaatshilfeDie EnBW-Tochter Verbundnetz Gas wappnet sich für einen Ausfall russischer Gaslieferungen: Laut einem Medienbericht bekommt das Unternehmen von der staatlichen Förderbank KfW ein Darlehen in Höhe von 5,5 Milliarden Euro - und damit einen der höchsten Kredite, die je vergeben wurde.13.03.2022
Wo sind Russlands Tote? Leichenhallen in Belarus sind wohl überfülltWie hoch sind Russlands Verluste im Ukraine-Krieg? Darüber will man im Kreml nicht sprechen. Doch die hohe Zahl der Toten lässt sich nur schwer verstecken. Laut Medienberichten sind einige Krankenhäuser und Leichenhallen in Belarus überfüllt mit russischen Soldaten. Augenzeugen sprechen von "unglaublich vielen Toten".13.03.2022Von Uladzimir Zhyhachou
Atom-Abkommen ohne Moskau?USA stellen Russland Ultimatum in Iran-GesprächenRussland stellt auf der Zielgeraden neue Bedingungen in den Verhandlungen um ein Atomabkommen mit dem Iran. Es fordert in den Beziehungen zu Teheran Ausnahmen von den Sanktionen. Washington lehnt das Ansinnen strikt ab.13.03.2022
Evakuierung erneut gescheitertUkrainische Behörden: 2187 Zivilisten in Mariupol getötet Seit anderthalb Wochen ist die südostukrainische Hafenstadt Mariupol von der russischen Armee eingekesselt. Russische Truppen greifen laut Stadtverwaltung Wohngebäude und dicht bevölkerte Gebiete an. Dabei sollen schon mehr als 2000 Menschen getötet worden sein.13.03.2022
Kollege überlebt verletztUS-Journalist bei Angriff in Irpin getötetIn der Ortschaft Irpin nahe der ukrainischen Hauptstadt Kiew kommt ein US-Journalist bei einem Beschuss ums Leben. Sein Kollege wird mit Verletzungen in ein Krankenhaus gebracht. Ihm zufolge wurden die beiden beschossen, als sie einen Kontrollpunkt passierten.13.03.2022
Bald vierte VerhandlungsrundeMoskau und Kiew rechnen mit AnnäherungDie ersten drei Gesprächsrunden zwischen Russland und der Ukraine gehen ergebnislos zu Ende. Beide Parteien äußern sich nun optimistischer. Sie rechnen mit Fortschritten bei den Verhandlungen. Die könnten bereits in den kommenden Tagen stattfinden.13.03.2022