Sanktionen gegen OligarchenEU will Abramowitsch-Vermögen einfrierenGroßbritannien belegt Roman Abramowitsch mit Strafmaßnahmen, nun zieht die Europäische Union nach. Dem FC-Chelsea-Eigner soll unter anderem die Einreise in die EU verweigert werden. Die Sanktionen richten sich gegen weitere Oligarchen, doch Abramowitsch ist ein Sonderfall: Er hat einen EU-Pass.14.03.2022
UNHCR nennt deutlich wenigerMoskau: 250.000 Ukrainer nach Russland geflohenDer Ukrainekrieg erzeugt in Europa den größten Strom an Geflüchteten seit 1945. Der Großteil flieht gen Westen, vor allem nach Polen. Moskau teilt nun mit, dass auch eine Viertelmillion Ukrainer nach Russland geflohen seien. Das UNHCR spricht von deutlich weniger Menschen. 14.03.2022
Von ganz links bis rechts außenItalien ist das Land der vielen Putin-VersteherNicht nur die deutsche Politik hat sich lange politisch und wirtschaftlich an Putins Russland gebunden. In Italien erstrecken sich die Putin-Versteher beinahe über das gesamte politische Spektrum. Selbst der stolze Partisanen-Verband empfiehlt den Ukrainern die Unterwerfung unter den Kreml.14.03.2022Von Udo Gümpel, Rom
Abschied von InstagramRussische Influencerinnen sind verzweifeltDie Social-Media-Plattform Instagram ist in Russland nicht mehr ohne Weiteres erreichbar - sehr zum Ärger von russischen Influencerinnen wie Olga Buzova und Liza Lukasheva. In tränenreichen Videos verabschieden sie sich nun von ihren Followern.14.03.2022
Politik sieht verschiedene WegeWas tun gegen hohe Spritpreise?Seit Russlands Invasion in der Ukraine sind die Spritpreise an deutschen Tankstellen auf Rekordhöhe geschnellt. Vertreter aller politischer Richtungen rufen nach Entlastung für die Verbraucher - und präsentieren unterschiedliche Konzepte. Ein Überblick.14.03.2022Von Sebastian Schneider
Fortsetzung morgenKiew und Moskau legen Verhandlungspause einDie vierte Gesprächsrunde zwischen Russland und der Ukraine ist für eine "technische Pause" unterbrochen. Am morgigen Dienstag soll sie fortgesetzt werden. Die Zeit soll laut ukrainischem Präsidentenberater zur weiteren Arbeit und Klärung genutzt werden.14.03.2022
Reaktion auf Ukraine-VorwurfBosch: Teile für russische Militärfahrzeuge nicht direkt geliefertDer Automobilzulieferer Bosch distanziert sich von dem Vorwurf des ukrainischen Außenministers, das Unternehmen habe Komponenten für russische Militärfahrzeuge geliefert. Zwar handele es sich um Teile aus der eigenen Produktion, sie seien jedoch nur für zivile Anwendungen bestimmt.14.03.2022
Arbeit ausgesetztUkraine: Explosion nahe AKW SaporischschjaRussische Truppen halten das ukrainische Atomkraftwerk Saporischschja besetzt. Noch immer ist nicht klar, wer dort für Betrieb und Sicherheit verantwortlich ist. Die ukrainische Seite berichtet von einer Explosion unweit des Werks. Unklar ist, ob dies Auswirkungen auf die Strahlenbelastung hat.14.03.2022
Drohende EnteignungenRussland riskiert wirtschaftlichen RuinAls Gegenmaßnahme zu den westlichen Sanktionen will die russische Führung Konzerne verstaatlichen. Experten halten das für "enorm schädigend für das Investitionsklima". Damit wäre jedes Vertrauen zerstört, der Schaden wäre auf Jahre hinaus kaum zu reparieren.14.03.2022Von Thomas Schmoll
Interview mit Ex-General VadPutin will Kiew "austrocknen"Nach dem russischen Angriff auf einen ukrainischen Militärstützpunkt nahe der Grenze zu Polen wächst die Sorge vor einer Eskalation. Ex-General Vad schätzt im Gespräch mit ntv die Situation in der Ukraine ein und erklärt, warum er Russlands Drohungen mit Nuklearwaffen nicht für eine reale Bedrohung hält.14.03.2022