Listen mit rund 40.000 KämpfernKreml soll syrische Söldner für Ukraine-Krieg anwerbenAus der ganzen Welt schließen sich Freiwillige der Fremdenlegion in der Ukraine an, um Kiew im Kampf gegen die russische Invasion zu helfen. Der Kreml wirbt offenbar auch Kämpfer an: Mehr als 40.000 Syrer sollen sich bereits registriert haben, warnt die Syrischen Beobachtungsstelle für Menschenrechte.15.03.2022
Mögliche KriegsverbrechenDas steht zwischen Putin und dem KnastAnschläge auf Zivilisten und der Einsatz verbotener Waffen: Die Vorwürfe gegen Russland wegen Kriegsverbrechen in der Ukraine mehren sich. Die britische Regierung geht sogar noch einen Schritt weiter - sie bezichtigt den russischen Präsidenten persönlich der Gräueltaten des Kriegs.15.03.2022Von Sarah Platz
Johnson-Freund Evgeny LebedevWie ein Oligarchen-Sohn britischer Baron wurdeBoris Johnson ist unter Druck, weil er den Medienmogul und Sohn eines Ex-KGB-Offiziers Evgeny Lebedev zum Baron ernannte und ihn so einen Sitz im britischen Oberhaus verschaffte. Die Geschichte, wie es so weit kam, ist faszinierend und sagt viel aus über den Einfluss russischer Oligarchen in London.15.03.2022Von Klaus Wedekind
Nach Invasion in der UkraineEZB rät Banken zu Vorsicht bei russischen KundenDamit westliche Sanktionen nicht umgangen werden, rät die Europäische Zentralbank Geldhäusern im Euroraum offenbar, die Transaktionen von russischen und belarussischen Kunden mit besonderer Vorsicht zu prüfen. Davon betroffen sollen auch Personen sein, die nicht auf Sanktionslisten stehen.15.03.2022
"Russland mit etwas anderem Ton"Ukrainische Verhandler "verhalten optimistisch"Bei ersten Verhandlungen wollte die russische Seite Kiew zufolge die ukrainischen Positionen nicht einmal anhören. Der ukrainische Präsidentenberater Showkwa sieht mittlerweile "konstruktive" Fortschritte. Für einen Durchbruch brauche es aber das Aufeinandertreffen zweier Männer.15.03.2022
TV-Journalistin wird zur HeldinIhr Name ist Marina Owssjannikowa!Es ist zweifellos die bislang spektakulärste Protestaktion in Russland, seit Präsident Putin den Überfall auf die Ukraine angeordnet hat. Und die mutigste. Vor laufender TV-Kamera fordert die Journalistin Marina Owssjannikowa: "Kein Krieg." Im Schnellverfahren wird sie abgeurteilt.15.03.2022Von Volker Probst
Pläne für Invasion von TaiwanRusslands Überfall dient China als LehrstückDie Sanktionen gegen Russland liefern der Volksrepublik China wertvolle Erkenntnisse für eine mögliche Invasion Taiwans. Sie geben Peking konkreten Hinweise, wie es sich politisch und ökonomisch gegen westliche Strafmaßnahmen rüsten muss. Sorgen bereitet, dass Präsident Xi zunehmend Putin ähnelt.15.03.2022Von Marcel Grzanna
Hätte "einen hohen Preis"NATO warnt Russland scharf vor Einsatz von ChemiewaffenAm morgigen Mittwoch kommen die NATO-Verteidigungsminister zu einer Sondersitzung zusammen. Schon jetzt aber schickt Generalsekretär Stoltenberg eine klare Botschaft nach Russland. Sollten im Ukraine-Krieg Chemiewaffen zum Einsatz kommen, ziehe das eine scharfe Reaktion nach sich.15.03.2022
Westliche Strafmaßnahmen wirkenGerade kleine Unternehmen spüren SanktionenKleine und mittlere Firmen in Russland, die sich noch nicht von der Pandemie erholt haben, leiden besonders unter den verhängten Sanktionen. Viele klagen über den fallenden Rubel und massive Lieferkettenprobleme. Eine große Mehrheit ist deswegen auf die Hilfe des Staates angewiesen.15.03.2022
Streitkräfte und RaketenabwehrNATO visiert langfristige Stärkung der Ostflanke anDer Angriff Russlands auf die Ukraine hat die NATO wachgerüttelt. Generalsekretär Stoltenberg erwartet eine Diskussion über die langfristige Stärkung der Ostflanke mit mehr Streitkräften, Luft- und Raketenabwehr sowie einer höheren Taktung an Militäreinsätzen.15.03.2022