Im April klang das noch andersRussland will ukrainische Regierung nun wieder stürzenNoch im April versichert der russische Außenminister Lawrow, Russland wolle das Regime in der Ukraine nicht austauschen. Das ukrainische Volk solle selbst entscheiden, unter welcher Führung es leben wolle. Inzwischen widerspricht Lawrow seinen eigenen Aussagen.24.07.2022
Der Kriegstag im ÜberblickUkraine plant Befreiung Chersons bis September - Kreml räumt Raketenbeschuss auf Odessa einIn Cherson keimt Hoffnung auf: Die Ukraine kann russische Truppen nach eigenen Aussagen so weit zurückschlagen, dass diese in die Defensive gehen. Und der Kreml behauptet, ein Kriegsschiff in Odessa attackiert zu haben, nachdem er die Verantwortung für den Angriff auf die Hafenstadt zunächst abgestritten hat.24.07.2022
Hafen-Infrastruktur beschädigtMoskau: Bei Angriff auf Odessa Harpoon-Raketen zerstörtDie ukrainischen Häfen lassen sich von der russischen Attacke auf Odessa nicht aufhalten. Sie bereiten den Export von Getreide vor. Der Kreml nennt derweil weitere Details: Bei dem Beschuss sei neben einem Schiffsreparaturwerk auch ein Lager mit US-Waffen getroffen worden.24.07.2022
Auf Dementi folgt RechtfertigungRussland bestätigt Raketenangriff auf OdessaZunächst bestreitet Russland, für den Luftangriff auf die ukrainische Hafenstadt verantwortlich zu sein. Nur wenige Stunden später folgt die Kehrtwende. Das russische Militär will mit Präzisionsraketen ein ukrainisches Kriegsschiff zerstört haben, wie eine Moskauer Sprecherin mitteilt. 24.07.2022
Kommen jetzt Referenden?Britische Geheimdienste widersprechen LawrowDiese Woche kündigt Moskaus Außenminister Lawrow an, Russland ziele auf weitere geografische Eroberungen in der Ukraine ab. Laut britischen Geheimdiensten existierten die Ziele in dieser Form aber ohnehin bereits - und Lawrow wollte etwas ganz anderes bewirken.24.07.2022
"Zweifel an Glaubwürdigkeit"USA verurteilen russischen Beschuss auf OdessaSelenskyj nennt den Angriff auf die ukrainische Hafenstadt einen "Akt russischer Barbarei". Auch Washington sieht Russland in der Verantwortung. US-Außenminister Blinken stellt daher infrage, wie ernst es der Kreml mit der Unterzeichnung des Getreideabkommens gemeint hat. 24.07.2022
Kriegstag im ÜberblickRaketen auf Odessa nach Getreideabkommen - Selenskyj wirft Russland Vertragsbruch vorEigentlich hat das Getreideabkommen zwischen Russland und der Ukraine Anlass zur Hoffnung gegeben. Doch nach dem Angriff auf den Hafen von Odessa sieht Kiew die Vereinbarung wieder in Gefahr. Während auch andere Teile der Ukraine russische Angriffe melden, sterben zwei US-Soldaten im Donbass.23.07.2022
Ankara zeigt sich beunruhigtTürkei: Russland bestreitet Angriff auf OdessaLaut einer Vereinbarung zwischen der Ukraine und Russland dürfen die ukrainischen Häfen, die Getreide am Schwarzen Meer exportieren, nicht attackiert werden. Kiew wirft Moskau jedoch vor, Odessa mit Raketen beschossen zu haben. Der Kreml weise das zurück, heißt es nun aus Ankara.23.07.2022
Ukraine: Odessa beschossenSelenskyj stellt Getreideabkommen infrageDie Einigung über die Ausfuhr von Getreide aus ukrainischen Häfen ist erst einen Tag alt, als sie auf die Probe gestellt wird. Russland soll den Hafen von Odessa mit Raketen beschossen haben. Der ukrainische Präsident Selenskyj äußert nun Zweifel an dem Deal. 23.07.2022
Putin "spuckt UNO ins Gesicht"Kiew meldet Raketenangriff auf Hafen von OdessaAm Freitag einigen sich Russland und die Ukraine auf ein Abkommen, das lebenswichtige Getreidelieferungen ermöglichen soll. Der Hafen von Odessa gehört zu den wichtigsten Umschlagplätzen. Nach Angaben der Kiewer Regierung schlagen dort plötzlich russische Raketen ein.23.07.2022