Erstmals Rassisten als BedrohungUSA setzen russische Neonazis auf TerrorlisteAuf der Liste ausländischer Terrororganisationen der USA stehen fast nur islamistische Gruppen. Nun führt das Außenministerium erstmals auch eine rassistische Organisation als Bedrohung. Die "Russische Reichsbewegung" soll auch Neonazis aus westlichen Staaten für Anschläge trainiert haben.06.04.2020
AfD-Chef in Rheinland-Pfalz"Flügel"-Kritiker Junge kündigt Rückzug anEr war einer der stärksten Kritiker des rechtsextremen "Flügels" innerhalb der AfD: Uwe Junge. Nun kündigt der rheinland-pfälzische Landesvorsitzende seinen Rückzug an.05.04.2020
Waffen stehen schon bereitBund befürchtet mehr rechte GewaltMotiviert die Corona-Krise extrem rechte Gruppierungen zu gewalttätigen Aktionen gegen politische Gegner und die öffentliche Ordnung? Die Bundesregierung fürchtet: Ja. Es liefen auch schon Vorbereitungen. Die Innenexpertin der Linken malt ein düsteres Bild.03.04.2020
Flügel soll eigene Partei werdenMeuthen schlägt Spaltung der AfD vorBisher hält die AfD-Parteiführung den Rechtsextremen des Flügel die Treue. Doch seitdem dieser vom Verfassungsschutz beobachtet wird, rumort es hörbar. Nun bricht Parteichef Meuthen ein Tabu und schlägt vor, die Partei zu spalten.01.04.2020
Hetze und UntergangsszenarienRechtsextreme nutzen Corona-Krise ausDie Corona-Krise und ihre Folgen verunsichern viele Deutsche. Für die rechtsextreme Szene sei sie ein willkommener Anlass, um Verschwörungstheorien zu verbreiten, warnt nun der Verfassungsschutz. Die FDP fordert Konsequenzen.01.04.2020
Behördenchef widerspricht MedienBKA hält Hanau-Täter weiter für RassistenAm Wochenende berichten Medien, das Bundeskriminalamt würde den Anschlag von Hanau nicht mehr als rechtsextrem bewerten. Nun äußert sich BKA-Chef Münch und widerspricht. Der Anschlag sei eindeutig die Tat eines Rassisten, erklärt er.31.03.2020
Mordfall Walter LübckeKomplize arbeitete für RüstungskonzernKurz vor dem Mord am Kasseler Regierungspräsidenten Lübcke stand der mutmaßliche Komplize von Stephan E. im Fokus der Polizei, weil er für eine Rüstungsfirma arbeitete. Dass der Mann rechtsextrem ist, will die Firma nicht gewusst haben. Auch die hessische Polizei hielt ihn für harmlos.31.03.2020
"Unzufriedene weiße Männer"Halle-Attentäter gesteht und nennt MotivNach dem Anschlag in Halle mit zwei Toten gesteht der mutmaßliche Rechtsterrorist die Tat und nennt Judenhass als sein Motiv. Der 28-Jährige "bedauert" den Angriff - allerdings nur, weil er nicht genügend und die falschen Menschen getötet habe.30.03.2020
"Flügel"-Auflösung in der AfDVerfassungsschutz: "Das ist eine Nebelkerze"Mit der Auflösung des "Flügels" verschwindet die rechtsextreme Gruppierung innerhalb der AfD zumindest auf dem Papier. Aber ist das Problem damit gelöst? Thüringens Verfassungsschutzchef Kramer winkt ab und spricht von einer "Nebelkerze".25.03.2020
"Revolution Chemnitz" verurteiltNeonazi-Truppe muss mehrere Jahre in HaftHochtrabende Pläne hatten die Neonazis von der Terrorgruppe "Revolution Chemnitz" - angefangen von Gewalt, gegen die der NSU wie eine Kindergartengruppe wirken sollte, bis hin zu einem Umsturz gegen die Bundesrepublik. 24.03.2020