Strategie am Reichstagsgebäude"Polizei kennt linken Protest viel besser"Für den Polizeieinsatz am Reichstagsgebäude gibt es viel Kritik. Kein schönes Bildmaterial, sagt Rafael Behr von der Polizeiakademie im Gespräch mit ntv. Trotzdem glaubt er, dass die Berliner Polizei mehr richtig als falsch gemacht hat, denn anders als beispielsweise Hamburg setzt die Haupstadt auf Deeskalation. 31.08.2020
Genug Beamte im EinsatzPolizei schildert Situation vor ReichstagAuch zwei Tage danach wird noch über die Szenen vor dem Berliner Reichstagsgebäude diskutiert. Nach Angaben des Einsatzleiters der Polizei seien genügend Beamte vor Ort gewesen. Einige seien aber schlichtweg überrannt worden.31.08.2020
Regierung kritisiert Demo heftig"Das waren schändliche Bilder"Natürlich müsse über Corona-Maßnahmen gestritten werden dürfen, sagt Regierungssprecher Seibert - allerdings nicht mit Antidemokraten. Diese aber besetzten die Treppe des Reichstags. Für Bundespräsident Steinmeier ist das "nicht nur verabscheuungswürdig, sondern geradezu unerträglich".31.08.2020
"Darf nicht wieder passieren"Geisel erklärt Polizeimangel vor BundestagDie Bilder schockieren: Demonstranten überwinden die Absperrungen vor dem Reichstagsgebäude, betreten die Treppen und schwenken schwarz-weiß-rote Fahnen. Drei Polizisten stellen sich ihnen. Innensenator Geisel erklärt, wie es dazu kommen konnte.31.08.2020
Wie konnte es dazu kommen?Polizei erklärt Zwischenfall am ReichstagMehrere Hundert Rechtsextreme versuchen am Samstag in den Reichstag einzudringen. Nur der Einsatz weniger Polizisten verhindert Schlimmeres. Nun teilen die Beamten neue Erkenntnisse mit.30.08.2020
Rechtsextreme vor ReichstagstürEntsetzen nach "Sturm"-Versuch ist großNur drei Polizisten bewachen den Eingang zum Reichstagsgebäude, als mehrere Hundert Rechtsextremisten und sogenannte Reichsbürger eine Absperrung durchbrechen und ins Gebäude gelangen wollen. Die absolute Eskalation bleibt aus, die Bestürzung ist dennoch groß. Die Kritik zielt auch auf die Polizei ab.30.08.2020
Corona-Kundgebungen in BerlinPolizei stoppt Demonstranten vor ReichstagFast 40.000 Menschen protestieren in Berlin gegen die Corona-Maßnahmen der Bundesregierung und der Länder. Dabei liefern sich Rechtsextreme auch Auseinandersetzungen mit der Polizei. Vor dem Reichstagsgebäude gerät die Lage fast außer Kontrolle.29.08.2020
"Du bist der größte Verlierer"Christchurch-Anhörung geht emotional weiterIm neuseeländischen Christchurch tötet ein Rechtsextremist im März 2019 in zwei Moscheen 51 Menschen, bevor er überwältigt wird. Am Ende könnte die höchste jemals in dem Land verhängte Strafe stehen. Am zweiten Tag wenden sich Opfer und Angehörige direkt an den Attentäter.25.08.2020
Krank zu Hause statt EntlassungRechter KSK-Offizier bleibt in BundeswehrEin Offizier des Kommandos Spezialkräfte mit rechter Gesinnung bereitet der Bundeswehr Probleme. Eigentlich soll er längst entlassen sein. Die Null-Toleranz-Linie gegen Rechtsextremisten innerhalb der Truppe scheitert jedoch an juristischen Hürden.25.08.2020
Gedenken an Anschlags-OpferHanau: Hinterbliebene fordern AufklärungAm 19. Februar erschießt ein Mann neun Menschen mit ausländischen Wurzeln. Ein halbes Jahr später rufen die Familien der Opfer dazu auf, gegen Rassismus einzutreten. Wegen Corona-Beschränkungen dürfen nur 249 Teilnehmer zur Kundgebung kommen, eine Demo wurde kurzfristig abgesagt.22.08.2020