Vor Angriff auf Hugging FaceKI-Agenten steuerten weitere Website von selbst anEin KI-gesteuerter Hackerangriff auf die Plattform Hugging Face sorgt im Juli für Aufregung. Schnell übernimmt OpenAI die Verantwortung für den Fall. Nun teilt der US-Konzern mit, dass dies nicht der erste Vorfall dieser Art war.14:55 Uhr
Maßnahmen gegen Hacker-AngriffeEU-Kommission: KI-Anbieter müssen "ihren Laden in Ordnung bringen"KI-Modelle dringen zuletzt bei Tests ungefragt in fremde Systeme ein. Die EU-Kommission droht den Technologie-Konzernen mit Geldstrafen, sollten sie ihre KI-Modelle nicht "unter Kontrolle" haben. Die Behörde habe bereits Informationen angefordert.11.09.2026
2,6 Billionen abseits der BilanzStudie: Unternehmen finanzieren KI-Boom mit massiven SchuldenDer KI-Boom verschlingt Milliarden - und Tech-Konzerne finanzieren ihn zunehmend mit Schulden. Zugleich steigen bislang kaum sichtbare Verpflichtungen auf rund 2,6 Billionen Dollar, wie eine neue Studie zeigt. Experten warnen vor wachsenden Risiken für die Kreditwürdigkeit.11.09.2026
US-Insider läuten Alarmglocken"Wir glauben wirklich, dass KI alle Menschen töten könnte"Ein Experte der Firma Anthropic tritt zurück, weil er das Handeln der führenden KI-Unternehmen in den USA für unverantwortlich hält. Einer seiner bisherigen Kollegen bestätigt die Sorgen über die Gefahren von künstlicher Intelligenz - und löst mit einem Eingeständnis heftige Reaktionen aus.09.09.2026
Mistral erhält MilliardenspritzeEuropäisches Startup will US-KI-Riesen die Stirn bieten US-Konzerne dominieren den KI-Markt, doch Europa hält dagegen. Das Pariser Startup Mistral positioniert sich als Alternative zu OpenAI und Co. und erhält nun eine Milliardenfinanzierung. Mit dem neuen Kapital will das Unternehmen seine Position deutlich ausbauen.08.09.2026
Nächster Vorfall bei OpenAIKI-Agenten kapern deutsche Website, um Befehle zu umgehenErneut machen sich KI-Agenten selbstständig: Ein Vorfall weckt Sorgen vor riesigen Schwärmen von halbintelligenten KIs, die zusammenarbeiten. Im Zentrum der Aktion steht eine deutsche Website, die unwissentlich zum Helfer für die Programme von OpenAI wird.04.09.2026
Außerhalb der BilanzenSo groß sind die Schatten-Schulden der KI-RiesenDie offiziellen Milliardenkosten der Technologiekonzerne für den KI-Ausbau sind nur die Spitze des Eisbergs. Außerhalb ihrer Bücher machen Alphabet, Meta, Microsoft und Co. eine noch größere Schuldenorgie. Diese schleichenden Risiken sind nur schwer zu durchschauen.29.08.2026Von Hannes Vogel
Chatbot als KomplizeUnmaskierter Bankräuber plant Überfall mit ChatGPTIn diesem Fall haben es die Ermittler ungewöhnlich leicht: Ein Verbrecher aus den USA lässt sich von künstlicher Intelligenz beraten. Dann überfällt er eine Bank - ohne sein Gesicht zu verhüllen. Die Justiz verurteilt ihn nun zu mehreren Jahren Haft.21.08.2026
Strategiewechsel bei OpenAIViele ChatGPT-Nutzer in Deutschland sehen bald WerbungRiesige KI-Modelle zu betreiben, verursacht hohe Betriebskosten. OpenAI versucht daher, neue Umsatzquellen zu erschließen. Dabei gerät vor allem eine Gruppe in den Fokus. 19.08.2026
Kritiker warnen vor GefahrenOpenAI startet ChatGPT-Version für Jugendliche Während sich OpenAI auf einen Börsengang vorbereitet, bringt das Unternehmen einen KI-Chatbot auf den Markt, der sich speziell an Teenager richtet. Dabei sollen Eltern Kontrollmöglichkeiten erhalten und bei Hinweisen auf schädliche Verhaltensweisen gewarnt werden. Experten befürchten jedoch, dass das KI-Modell selbst eine Gefahr ist. 18.08.2026
Was an den Vorwürfen dran istKaufen KI-Firmen massenhaft gebrauchte Bücher - und zerstören sie?Um ihre KI zu trainieren, kaufen US-Konzerne in großem Stil gebrauchte Bücher in Deutschland. Die Werke werden gescannt und dabei oft zerstört, um den Prozess zu beschleunigen. So lautet zumindest der Vorwurf. Im Netz kursieren zahlreiche Videos zu dem Thema und sorgen für Empörung. Was steckt dahinter?16.08.2026