Beziehungstat in KölnEx-Freund erschießt Kellnerin in LokalAls sie Getränke aus dem Keller eines Restaurants im Kölner Stadtteil Niehl holen will, passiert es: Ein Mann folgt der 50-jährigen Kellnerin, zückt eine Waffe und erschießt sie. Danach richtet er sich selbst. Laut Polizei ist er der Ex-Freund des Opfers.14.04.2018
"Spezialgesetz" für Muslima?Ein Kopftuchverbot nützt Mädchen nichtDie Forderungen mehren sich. Mädchen unter 14 Jahren sollen in Kita und Schule kein Kopftuch tragen dürfen. Doch so markig das klingt: Es gibt sinnvollere Mittel, um die Integration zu fördern.14.04.2018Ein Kommentar von Gudula Hörr
Fund in Münsteraner WohnungAmokfahrer besaß Teile für SprengfalleNach seiner Amokfahrt in der Innenstadt von Münster stürmen Ermittler die Wohnung von Jens R. Neben einer unbrauchbar gemachten Waffe und Knallkörpern entdecken sie noch ein beunruhigendes Detail, wie jetzt bekannt wird.13.04.2018
Atomkraftwerk nahe DeutschlandExperten: Tihange 2 ist nicht sicherDas belgische AKW Tihange ist umstritten. Risse in dem Reaktor bereiten schon lange Sorgen, doch der Betreiber beharrt darauf, dass die drei Reaktorblöcke vollkommen sicher seien. Unabhängige Atomexperten kommen nun zu einem anderen Schluss.13.04.2018
Vorwurf des versuchten MordesWuppertaler Zugspringer schweigtEin Fremder greift sich am Bahnhof in Wuppertal plötzlich ein fünfjähriges Kind und springt damit vor einen einfahrenden Zug. Wie durch ein Wunder überleben beide nahezu unverletzt. Seine Absichten will der Verdächtige nicht erklären.13.04.2018
Horrorvorfall in WuppertalMann greift sich Kind und springt vor ZugEin Albtraum: Eine Familie in Wuppertal ist in der Stadt unterwegs, als plötzlich ein Mann nach dem fünfjährigen Sohn greift. Er springt mit dem Kind vor einen einfahrenden Zug. Der Junge kommt mit leichten Verletzungen davon.12.04.2018
Neue Regeln nach Aufnahme-StoppEssener Tafel nimmt wieder Ausländer aufNach einem dreimonatigen Stopp gibt die Tafel in Essen wieder neue Kundenkarten aus. In Zukunft soll die Nationalität der Bedürftigen keine Rolle mehr spielen. Auch bei Engpässen nicht.11.04.2018
War Tat von Münster absehbar?Im Heimatdorf des AmokfahrersMadfeld ist ein Dorf im Sauerland. Etwas mehr als 1200 Einwohner, Pfarrkirche, Tretbecken, See und Gedenkstätte. Es ist der Heimatort des Amokfahrers von Münster. Seine Eltern leben noch hier, frühere Freunde. Und sie alle sind ratlos.11.04.2018
"Tat war nicht zu verhindern"Münsters Bürgermeister verteidigt BehördenDie Gesundheits- und Sicherheitsbehörden in Münster trifft laut Oberbürgermeister Lewe keine Schuld an der Amokfahrt vom Samstag. Die Tat sei nicht zu verhindern gewesen. Ein Medienbericht legt einen tragischen Zufall nahe.10.04.2018
"Eindeutiger Hinweis" gefundenAmokfahrer handelte in SuizidabsichtNach der Amokfahrt in Münster sind sich die Ermittler nun sicher: Der Täter wollte Suizid begehen. Die Polizei dementiert außerdem Berichte, laut derer Jens R. seine Absicht kurz vor der Tat geäußert haben soll.09.04.2018