85 Todesopfer seit JahresanfangIsraels Armee tötet sechs Palästinenser bei EinsatzErneut sterben bei einem Einsatz der israelischen Armee sechs Palästinenser. Im Westjordanland geht die Truppe gegen einen mutmaßlichen Attentäter vor, der unter den Opfern sein soll. Seit Jahresbeginn sind bereits 85 Menschen auf beiden Seiten getötet worden.07.03.2023
Kein Totschlag, sondern MordSPD dringt auf lebenslange Haft bei FemizidenWer eine Frau wegen ihres "Frauseins" tötet, macht sich in Deutschland bislang oft lediglich wegen Totschlags schuldig. Diesen "frauenfeindlichen und diskriminierenden Grundsatz" will die SPD ändern: Femizide sollten künftig als Mord eingestuft und mit lebenslanger Haft bestraft werden. 07.03.2023
Brüsseler Anschläge 2016Opfer-Mutter will sich Prozess nicht zumutenIm März 2016 sterben bei Terroranschlägen in Brüssel 32 Menschen, Hunderte weitere werden verletzt. Die Mutter des einzigen deutschen Todesopfers möchte nun nicht an dem seit November laufenden Prozess teilnehmen. Die Erinnerungen wären "zu schmerzhaft".07.03.2023
Vom Killer zum YoutuberSerienmörder "Killer Petey" erschossenMit 14 Jahren wird Pedro Rodrigues Filho zum ersten Mal zum Mörder. Mit 19 hat er über 70 Menschen umgebracht - Akte der Selbstjustiz, wie er behauptet. Jetzt stirbt Brasiliens bekanntester Serienmörder selbst einen gewaltsamen Tod.07.03.2023
Tote 19-Jährige in BramschePolizei bittet Partygäste um MithilfeNoch in der Tatnacht hat die Polizei nach dem Tod einer 19-Jährigen am Rande einer Geburtstagsfeier die Gäste an der Schützenhalle in Bramsche festgehalten, um Personalien aufzunehmen und Befragungen durchzuführen. Eine eingesetzte Mordkommission bittet trotzdem weiter um Zeugenhinweise.06.03.2023
Verteidigung will FreispruchLebenslang für Dreifachmord an Eltern und Schwester?Erst tötet der Angeklagte mutmaßlich seinen Vater, dann die Schwester und schließlich die Mutter. Für die Taten, die weit über den Ort Rövershagen hinaus für Entsetzen sorgten, soll der Mann nun eine lebenslange Haftstrafe bekommen. 06.03.2023
Verteidigung kündigt Revision anDreifachmörder von Starnberg muss 13 Jahre in HaftEs ist ein grausiger Fall, der nun sein Ende findet: Ein junger Mann tötet in Starnberg seinen Freund und dessen Eltern mit einer Schusswaffe. Dafür verurteilt ihn ein Gericht wegen Mordes zu 13 Jahren Haft. Auch der Mittätersoll lange in Haft. Seine Verteidigung kündigt bereits Revision an. 06.03.2023
Geständnis und EntschuldigungVerteidigung fordert zwölf Jahre Haft für DreifachmordDie Staatsanwaltschaft geht davon aus, dass der inzwischen 22 Jahre alte Hauptangeklagte im Januar 2020 seinen Freund und dessen Eltern erschoss. Sein Verteidiger will dennoch weniger Haftjahre als die von der Anklage geforderten erreichen. Am Nachmittag wird das Urteil erwartet.06.03.2023
Wählte selbst den NotrufHundertjährige Oma getötet - Enkel festgenommenIn den frühen Morgenstunden ruft ein 37-Jähriger in Hamburg den Notruf und gibt an, seine eigene Großmutter in deren Wohnung getötet zu haben. Die Ermittler finden erhebliche Gewalteinwirkungen an ihrer Leiche. Der Enkel soll am Dienstag einem Haftrichter vorgeführt werden. 06.03.2023
Urteil steht kurz bevor Was im Starnberger Dreifachmord-Prozess ungeklärt bleibtImmer wieder kommt es im Prozess um die getötete Familie P. aus Starnberg zu überraschenden Wendungen. Während einer der zwei Angeklagten im vergangenen Jahr plötzlich gesteht, setzt sein Kumpel bis heute auf einen Freispruch. Das Verfahren nähert sich nun dem Ende - doch noch immer gibt es Zweifel.06.03.2023Von Sarah Platz