Protestwelle reicht bis nach HavardNew York demonstriert gegen PolizeigewaltBereits seit drei Nächten machen Dutzende New Yorker ihrem Ärger über die US-Polizeigewalt Luft. Nach mehreren Vorfällen zwischen Schwarzen und hellhäutigen Polizisten schwappt die Protestwelle über das ganze Land.06.12.2014
Hunderte gehen auf die StraßeJury spricht gewalttätigen US-Polizisten freiDer Fall erscheint eindeutig: Der Schwarze Eric Garner stirbt, nachdem ihn ein weißer Polizist in den Würgegriff nimmt - obwohl dies laut Dienstvorschriften verboten ist. Dennoch verzichtet eine Jury auf eine Anklage. In New York kommt es deshalb zu massiven Protesten.04.12.2014
Ferguson-Fall regt Pilotprojekt anNew Yorker Polizei trägt KörperkamerasSeit in Ferguson ein weißer Polizist einen schwarzen Jugendlichen erschossen hat, wird die amerikanische Polizei viel kritisiert. US-Präsident Obama hat nun einen Plan, wie das Vertrauen zwischen Beamten und Bevölkerung wieder gestärkt werden kann. 03.12.2014
Aus SicherheitsgründenTodesschütze quittiert den Polizeidienst Brennende Häuser, geplünderte Geschäfte: Die Wut über den Tod eines Jugendlichen und die Straffreiheit des Täters hat die US-Stadt Ferguson erschüttert. Nun zieht der Polizist Konsequenzen. 30.11.2014
Neue Proteste in FergusonDemonstranten blockieren EinkaufszentrumDer "Black Friday" ist in den USA traditionell ein Einkaufstag. In Ferguson gibt es dagegen erneut Proteste wegen des Todes des schwarzen Teenagers Michael Brown. Demonstranten blockieren dabei ein Einkaufszetrum - bis die Polizei eintrifft.29.11.2014
Arbeit in Ferguson zu gefährlichTodesschütze quittiert den DienstEr hat nach eigenen Angaben ein reines Gewissen und würde wieder so handeln. Als Polizist will Darren Wilson, der in Ferguson die tödlichen Schüsse auf Michael Brown abgab, aber nicht mehr arbeiten. Es sei zu gefährlich, sagt sein Anwalt.28.11.2014
"Tundra der Menschenrechte"Nordkorea pöbelt Obama anDas kommunistische Regime in Pjöngjang wehrt sich gegen Vorwürfe der UN, Nordkorea würde Menschenrechte verletzen. Vor allem die USA und deren Präsident geraten ins Visier - die Kritik richtet sich auf die Vorgänge in Ferguson. 28.11.2014
"Das ist kein Ferguson-Problem"Proteste in 170 Städten der USADie brisante Entscheidung der Geschworenen hält Ferguson weiter in Atem. In den USA geht die Angst vor neuen Ausschreitungen um. Präsident Obama klingt machtlos. Polizei und Nationalgarde wappnen sich für eine weitere Nacht der Gewalt.26.11.2014
Der Todesschütze von FergusonPolizist Wilson würde wieder schießenAm Tag nach der umstrittenen Geschworenen-Entscheidung meldet sich Polizist Wilson erstmals öffentlich selbst zu Wort. Unfreiwillig steht er im Zentrum einer landesweiten Rassismus-Debatte. Er geht davon aus, alles "richtig gemacht" zu haben - unabhängig von der Hautfarbe.26.11.2014
"Massive interne Probleme"Moskau zeigt auf FergusonDie Vorfälle in Ferguson bringen die USA auf der internationalen Bühne in eine peinliche Lage. Kritiker nutzen die Gelegenheit, um den Spieß umzudrehen. Moskau fürchtet um die Menschenrechte und spricht von einem "besorgniserregenden Zeichen".26.11.2014